Gram, Ultraleichtes

LG Gram 16: Ultraleichtes Notebook mit 23,5 Stunden Akku

Veröffentlicht am: 21.07.2026 um 04:30 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Neue Notebooks mit extremer Akkulaufzeit und Multi-Agenten-KI-Systeme treiben die Produktivität mobiler Arbeitskräfte voran.

LG Gram 16 und KI-Agenten: Die Zukunft der mobilen Arbeit
Ein schlankes, offenes Laptop mit leuchtendem Bildschirm auf einem modernen Schreibtisch in einem hellen Büro, das Mobilität symbolisiert. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

LG hat mit dem Gram 16 ein Notebook vorgestellt, das bei gerade einmal 1,2 Kilogramm Gewicht bis zu 23,5 Stunden durchhalten soll. Möglich machen das die neuen Intel Lunar Lake Prozessoren.

Leicht, leistungsstark, langlebig

Der Trend geht weg von der Steckdosen-Abhängigkeit. Asus bringt mit dem ExpertBook Ultra ein 14-Zoll-Gerät mit mattem Tandem-OLED-Display und satten 64 Gigabyte Arbeitsspeicher. Geekom wiederum setzt beim GeekBook M16 auf einen 99,99-Wattstunden-Akku – die maximal erlaubte Größe für Flugreisen.

Das Ziel ist klar: Wer nicht ständig nach einer Steckdose suchen muss, arbeitet produktiver. Branchenbeobachter sehen hier einen echten Produktivitätsschub für mobile Arbeiter.

KI-Agenten übernehmen die Arbeit

Während die Hardware immer effizienter wird, verändert sich auch die Software radikal. Im Zentrum stehen sogenannte Multi-Agenten-Systeme. Jonas Diezun, CEO von Beam AI, erklärt: Teams aus autonomen KI-Agenten könnten bald Buchhaltung, Dokumentenverarbeitung oder Personalwesen übernehmen. Die Systeme kontrollieren sich gegenseitig und erreichen eine Genauigkeit von über 95 Prozent.

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Der technologische Wandel durch KI-Agenten bietet große Chancen, erfordert aber auch die Einhaltung neuer rechtlicher Rahmenbedingungen. Dieser kostenlose Download verschafft Ihnen den Überblick über Fristen und Pflichten, den Ihre Rechts- und IT-Abteilung jetzt dringend braucht. EU AI Act in 5 Schritten verstehen

Die großen Tech-Konzerne ziehen mit:

  • Oracle startete im Juli 2026 das AI Agent Studio für seine Fusion Cloud – KI-Assistenten ohne Programmierkenntnisse
  • Google erweitert den Zugriff auf Gemini Spark für Mitglieder von Google AI Pro
  • Atlassian integriert Programmier-Assistenten wie Claude Code in sein Projektmanagement

Auch die Peripherie wird smarter: Logitech präsentierte die MX Master 4 mit einem Steuerungsring für direkten KI-Zugriff auf ChatGPT.

Wenn die Technik streikt

Doch nicht alles läuft rund. Bei Dell-Rechnern sorgte ein Windows-Update in Kombination mit Treiberkonflikten des Intel Innovation Platform Frameworks für Überhitzung und Abstürze. Microsoft reagierte mit einer gezielten Fehlerbehebung.

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Wenn Software-Updates oder Treiberkonflikte den Arbeitsfluss stören, ist schnelle Selbsthilfe gefragt. IT-Experte Manfred Kratzl erklärt in seinem Gratis-Report, wie Sie gängige Fehler wie Update-Probleme in wenigen Minuten ohne teuren Techniker lösen. So sparen Windows-Nutzer hunderte Euro an IT-Kosten

Neben technischen Problemen bleiben ethische Fragen offen. Experten diskutieren über Echtzeit-Überwachung von Mitarbeitern durch KI. Technisch wäre das längst möglich – doch in Deutschland stoßen solche Systeme auf enge rechtliche Grenzen und kulturelle Vorbehalte. Die Strategie der Unternehmen: KI als Ergänzung, nicht als Ersatz für menschliche Arbeit.

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