Marco Schröder von der 3 Plus Solutions GmbH & Co. KG: Was einen echten Digitalpartner auszeichnet
Veröffentlicht am: 28.09.2026 um 10:00 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Die Digitalisierung soll Prozesse vereinfachen, neue Kunden erreichen, Bewerber überzeugen und Mitarbeitende entlasten. Gerade im Mittelstand zeigt sich jedoch häufig nach vermeintlich erfolgreichen Projekten, dass die erhoffte Wirkung ausbleibt: Die neue Website steht, die IT-Lösung funktioniert oder die Recruiting-Kampagne ist abgeschlossen, doch qualifiziertere Anfragen und Bewerbungen, effizientere Prozesse oder eine spürbare Entlastung stellen sich nicht automatisch ein. Stattdessen entstehen mitunter zusätzliche Schnittstellen und neuer Abstimmungsbedarf, weil einzelne Maßnahmen nicht ineinandergreifen oder nach der Umsetzung niemand das Gesamtergebnis im Blick behält. „Wer digitale Projekte nur bis zur Übergabe denkt, erzeugt häufig kurzfristig Bewegung, aber noch lange keine dauerhafte Verbesserung. Am Ende wächst dann schlimmstenfalls sogar die Komplexität im Unternehmen“, erklärt Marco Schröder, Geschäftsführer der 3 Plus Solutions GmbH & Co. KG.
„Mittelständische Unternehmen brauchen nicht einfach den nächsten Projektlieferanten. Entscheidend ist ein Partner, der die Zusammenhänge versteht, Verantwortung übernimmt und die verschiedenen Maßnahmen an konkreten Ergebnissen ausrichtet“, so Marco Schröder weiter. Als Geschäftsführer von 3 Plus Solutions begleitet er gemeinsam mit seinem Team mittelständische Unternehmen bei ihrer digitalen Weiterentwicklung und verbindet dabei technisches Know-how mit Kompetenzen rund um Außenauftritt und Kommunikation. 3 Plus Solutions wurde unter anderem mit dem Deutschen Agenturpreis und dem German Web Award ausgezeichnet. Zudem erhielt das Unternehmen das TOP-100-Siegel für erfolgreiches Innovationsmanagement.
Ein echter Digitalpartner beginnt beim Problem – nicht beim nächsten Tool
Eine neue Website, eine zusätzliche Software oder eine weitere Kampagne ist schnell als vermeintliche Lösung identifiziert. Ob sie das zugrunde liegende Problem tatsächlich behebt, ist eine andere Frage. Ein echter Digitalpartner setzt deshalb früher an: bei den bestehenden Abläufen, konkreten Engpässen und den Ergebnissen, die ein Unternehmen erreichen möchte. Soll beispielsweise die Zahl qualifizierter Bewerbungen steigen, reicht eine Recruiting-Kampagne allein nicht zwangsläufig aus. Auch die Karriereseite muss Arbeitgebervorteile verständlich vermitteln, Bewerbungswege vereinfachen und Interessenten schnell zeigen, warum das Unternehmen für sie relevant ist. Bei technischen Lösungen zeigt sich das gleiche Prinzip: Selbst eine einwandfrei funktionierende Anwendung schafft keinen Mehrwert, wenn sie nicht zu den Arbeitsabläufen passt oder sogar zusätzliche manuelle Aufgaben verursacht.
Entscheidend ist deshalb, nicht vorschnell bei einer bestimmten Maßnahme anzusetzen, sondern zunächst zu verstehen, wo das eigentliche Problem liegt und welches Ergebnis erreicht werden soll. „Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Eine Lösung muss sich daran messen lassen, ob sie ein konkretes Problem im Unternehmen besser löst als vorher“, erklärt Marco Schröder.
Gute Ergebnisse müssen sich messen lassen
Ist die passende Maßnahme gefunden, stellt sich die nächste Frage: Erreicht sie im Unternehmensalltag tatsächlich das gewünschte Ergebnis? Ein modernes Design, umfangreiche Konzepte und neue technische Funktionen können beeindrucken, für Geschäftsführer zählt letztlich jedoch, was sich dadurch konkret im Unternehmen verbessert. „Statt allein die Fertigstellung einer vereinbarten Leistung als Erfolg zu betrachten, richtet ein guter Digitalisierungspartner den Blick deshalb auf messbare Auswirkungen“, betont Marco Schröder. Je nach Zielsetzung können dafür etwa Sichtbarkeit, Nutzerverhalten, qualifizierte Anfragen, Bewerbungen, Bearbeitungszeiten oder technische Leistungswerte herangezogen werden.
Bei einer Website kann das beispielsweise bedeuten, nicht nur auf ein zeitgemäßes Erscheinungsbild zu achten, sondern darauf, ob relevante Besucher erreicht, verständlich durch das Angebot geführt und zu einer Kontaktaufnahme bewegt werden. Bei Automatisierungen zeigt sich der Erfolg dagegen etwa daran, ob manuelle Arbeit tatsächlich reduziert, Abläufe beschleunigt oder Fehler vermieden werden. Erst im laufenden Einsatz zeigt sich, ob eine digitale Maßnahme die zuvor definierten Ziele tatsächlich erreicht.
IT und Außenauftritt gehören heute zusammen
Damit digitale Maßnahmen die gewünschten Ergebnisse erzielen, dürfen die technische Funktion und Außenwirkung allerdings nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Eine Unternehmenswebsite kann ihr Potenzial beispielsweise nicht entfalten, wenn lange Ladezeiten oder technische Probleme die Nutzer ausbremsen. Umgekehrt reicht eine technisch einwandfreie Plattform nicht aus, wenn Besucher relevante Informationen nicht finden, die Nutzerführung unklar bleibt oder überzeugende Gründe für eine Kontaktaufnahme fehlen. Ähnliche Zusammenhänge zeigen sich beim Recruiting: Auch hier müssen technische Abläufe, Inhalte und Bewerbungswege ineinandergreifen, damit aus Aufmerksamkeit tatsächlich Bewerbungen entstehen.
Genau deshalb führt das Team von 3 Plus Solutions technische Anforderungen mit Fragen der Sichtbarkeit, Kommunikation und Nutzerführung zusammen. Denn erst wenn diese Bereiche ineinandergreifen, können digitale Lösungen technisch zuverlässig funktionieren und zugleich die gewünschte Wirkung bei Kunden, Bewerbern und Mitarbeitern entfalten. „Technik muss zuverlässig funktionieren. Gleichzeitig muss eine digitale Lösung bei Kunden, Bewerbern und Mitarbeitern die gewünschte Wirkung erzeugen“, erklärt Marco Schröder.
Feste Ansprechpartner und Verantwortung über das Projektende hinaus
Je mehr spezialisierte Dienstleister an der Digitalisierung eines Unternehmens beteiligt sind, desto größer kann der interne Koordinationsaufwand werden. Betreut eine Agentur die Website, ein anderer Anbieter die IT und weitere Dienstleister Recruiting oder Automatisierung, bleibt es häufig am Unternehmen selbst hängen, Anforderungen weiterzugeben, Zuständigkeiten zu klären und die verschiedenen Maßnahmen miteinander zu verbinden. Mitarbeiter, die eigentlich Kunden betreuen, Teams führen oder strategische Aufgaben übernehmen sollen, werden so schnell zu Koordinatoren externer Dienstleister. Ein guter Digitalpartner sollte deshalb nicht nur Leistungen übernehmen, sondern vor allem den damit verbundenen Abstimmungsaufwand reduzieren. Feste Ansprechpartner und klare Zuständigkeiten verkürzen Entscheidungswege und sorgen dafür, dass neue Anforderungen nicht jedes Mal zwischen verschiedenen Dienstleistern vermittelt werden müssen.
Diese Verantwortung wird besonders nach dem eigentlichen Projektabschluss relevant. „Mit der Übergabe ist unsere Aufgabe nicht automatisch erledigt. Entscheidend ist, ob die Lösung auch langfristig funktioniert, weiterentwickelt wird und das Unternehmen tatsächlich entlastet“, betont Marco Schröder. Denn Websites, IT-Systeme oder Recruiting-Prozesse bleiben nicht unter unveränderten Bedingungen im Einsatz: Nutzererwartungen wandeln sich, Suchmaschinen und technische Anforderungen entwickeln sich weiter und auch die Bedürfnisse des Unternehmens verändern sich. Für 3 Plus Solutions bedeutet langfristige Begleitung deshalb, bestehende Lösungen im Blick zu behalten, neuen Handlungsbedarf frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen bei Bedarf anzupassen.
Wie 3 Plus Solutions die verschiedenen Disziplinen zusammenführt
Bei 3 Plus Solutions arbeiten unterschiedliche digitale Kompetenzen unter einem Dach zusammen: Das Team verbindet IT-Know-how mit Expertise rund um Websites, digitale Sichtbarkeit, Recruiting, Automatisierung, Inhalte und Nutzerführung. Technische, kommunikative und operative Anforderungen können dadurch gemeinsam betrachtet und Maßnahmen aufeinander abgestimmt werden.
Die fachliche Kompetenz belegen unter anderem der Deutsche Agenturpreis, der German Web Award sowie das TOP-100-Siegel für erfolgreiches Innovationsmanagement. Für die praktische Zusammenarbeit kommt es jedoch vor allem darauf an, die verschiedenen Leistungen auf die konkreten Ziele und bestehenden Abläufe des jeweiligen Unternehmens auszurichten. So soll keine Ansammlung einzelner Digitalmaßnahmen entstehen, sondern eine Lösung, die im Unternehmensalltag als Ganzes funktioniert.
Fazit: Entscheidend ist, wie das Unternehmen nach dem Projekt dasteht
Ob ein digitaler Dienstleister wirklich zum langfristigen Partner wird, zeigt sich am Ende nicht an einer einzelnen Website, Kampagne oder technischen Lösung. Ausschlaggebend ist vielmehr, was nach deren Umsetzung passiert: Werden Systeme stabiler? Verbessern sich Anfragen oder Bewerbungen? Sinkt der manuelle Aufwand? Werden Zuständigkeiten klarer und Abstimmungen einfacher? Und gibt es einen Ansprechpartner, der die verschiedenen digitalen Bereiche auch dann im Blick behält, wenn das ursprüngliche Projekt längst abgeschlossen ist? Genau an diesen Fragen sollten mittelständische Unternehmen potenzielle Partner messen.
„Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zeigt sich für uns daran, dass der Kunde anschließend besser dasteht als vorher – nicht nur mit einem neuen digitalen Produkt, sondern mit funktionierenden Abläufen und spürbarer Entlastung“, fasst Marco Schröder zusammen. Denn genau darin zeigt sich letztlich der Unterschied zwischen einem abgeschlossenen Digitalprojekt und einer langfristigen Digitalpartnerschaft.
Weitere Informationen zu 3 Plus Solutions unter: https://3plus.solutions/
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3 Plus Solutions GmbH & Co. KG
Vertreten durch: Marco Schröder und Steffen Mai
Pressekontakt: Runa Schröder
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