Landesamt, Finanzen

Landesamt für Finanzen in Weiden: Neubau mit 5.800 Quadratmetern eröffnet

Veröffentlicht am: 09.10.2026 um 23:42 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Das barrierefreie Gebäude bietet rund 5.800 Quadratmeter; der Einzug beginnt schrittweise nach der technischen Einrichtung.

Finanzamt Weiden eröffnet Neubau: Personalaufbau bis 2030 vorgesehen
Modernes Verwaltungsgebäude mit heller Steinfassade und Glasfront an einem sonnigen Tag. Illustration mit AI erstellt.

Am 8. Oktober 2026 ist das neue Dienstgebäude des Landesamts für Finanzen in Weiden nach einer Bauzeit von drei Jahren eröffnet worden. Der Neubau befindet sich an der Hochstraße/Auenstraße und stellt eine Nutzfläche von rund 5.800 m² bereit.

Das Gebäude wurde vollständig barrierefrei konzipiert, um sowohl für Beschäftigte als auch für Besucher einen uneingeschränkten Zugang zu gewährleisten. Errichtet wurde die Liegenschaft im Rahmen eines Mietmodells: Der Freistaat Bayern wird das Verwaltungsgebäude langfristig anmieten.

Schrittweiser Einzug und technische Einrichtung

Mit der offiziellen Eröffnung ist das Gebäude noch nicht vollständig bezugsfertig für den Regelbetrieb. Vor dem Beginn der regulären behördlichen Arbeit vor Ort müssen die Büros sowie die IT in den kommenden Wochen und Monaten noch eingerichtet werden.

Aus diesem Grund erfolgt die Inbetriebnahme nicht auf einen Schlag. Der schrittweise Einzug des Personals beginnt in den kommenden Monaten, sodass die Arbeitsplätze nach und nach bezogen werden können, sobald die technische Ausstattung und die informationstechnische Infrastruktur betriebsbereit sind.

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Behördenverlagerung und Ausbau bis 2030

Das Bauprojekt steht im Kontext von Maßnahmen zur Behördenverlagerung im Freistaat Bayern. Zum gegenwärtigen Personalstand am Standort Weiden liegen unterschiedliche Erhebungen vor. Einerseits hat das Amt derzeit 214 Mitarbeitende. Andererseits arbeiten gegenwärtig rund 240 Beschäftigte in Weiden, von denen rund 220 durch die Behördenverlagerung an den Standort hinzugekommen sind.

Perspektivisch soll die Dienststelle personell weiter wachsen. Im Endausbau sollen zwischen 300 und 350 Personen in dem neuen Gebäude tätig sein. Bis spätestens 2030 soll die Zahl der im Rahmen der Verlagerung neu geschaffenen Stellen auf 300 steigen.

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Ein wesentlicher Teil dieser künftigen Belegschaft entfällt auf den IT-Bereich: Unter den neu geschaffenen Arbeitsplätzen sollen sich rund 40 IT-Spezialisten befinden. Mit den rund 5.800 m² Nutzfläche an der Hochstraße/Auenstraße stehen nun die erforderlichen räumlichen Kapazitäten für diesen weiteren Personalaufbau zur Verfügung.

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