Konstante Qualität trotz wachsendem Designbedarf: Warum die 7i7 Design GmbH auf ein festes Team setzt
Veröffentlicht am: 23.09.2026 um 12:02 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Zusätzliche Designaufgaben entstehen oft schneller, als interne Teams sie auffangen können. Freelancer und internationale Plattformen bieten Unternehmen und Agenturen dann die Möglichkeit, kurzfristig weitere Kapazitäten einzukaufen. Für einzelne Projekte kann das gut funktionieren. Wird externe Unterstützung jedoch dauerhaft benötigt und wechseln die beteiligten Designer regelmäßig, wächst auch der Aufwand hinter den eigentlichen Designaufgaben. Anforderungen müssen neu abgestimmt, bisherige Entscheidungen erklärt und Ergebnisse stärker kontrolliert werden. „Gerade bei dauerhaftem Designbedarf kostet es enorm viel Zeit, wenn intern immer wieder jemand prüfen, nachsteuern und dafür sorgen muss, dass am Ende alles zusammenpasst. Diese Kapazität fehlt dann an anderer Stelle“, erklärt Vincent Jureczek von der 7i7 Design GmbH.
„Wer dauerhaft auf zusätzliche Designkapazitäten angewiesen ist, braucht Strukturen, die verlässliche Qualität, Verfügbarkeit und eine kontinuierliche Zusammenarbeit sicherstellen“, erklärt Vincent Jureczek weiter. Als Gründer der 7i7 Design GmbH hat er sich deshalb bewusst gegen ein Produktionsmodell entschieden, das Wachstum überwiegend über wechselnde Freelancer oder möglichst günstige internationale Kapazitäten auffängt. Stattdessen beschäftigt die 7i7 Design GmbH ihre Designer fest und entwickelt das eigene Team mit dem steigenden Bedarf weiter. Festanstellung und Skalierbarkeit stehen für Vincent Jureczek dabei nicht im Widerspruch. Vielmehr möchte die 7i7 Design GmbH selbst bestimmen können, welche Anforderungen für die Designarbeit gelten, wie sich die Mitarbeiter weiterentwickeln und wie das Team mit wachsendem Auftragsvolumen mitwächst.
Wie die 7i7 Design GmbH Qualitätsstandards im eigenen Team entwickelt
Mit der Festanstellung allein ist ein einheitlicher Qualitätsstandard allerdings noch nicht gewährleistet. Entscheidend ist, dass sich fachliche Anforderungen und Arbeitsweisen innerhalb des Teams kontinuierlich weiterentwickeln. „Was heute im Design funktioniert, kann in einem Jahr schon wieder ganz anders aussehen. Deshalb ist für mich entscheidend, dass unsere Designer fachlich nicht stehen bleiben“, erklärt Vincent Jureczek. Die 7i7 Design GmbH gibt ihren Designern deshalb direkt fachliches Feedback, definiert gemeinsame Standards und führt neue Methoden oder Werkzeuge gezielt im gesamten Team ein.
Auch bei der Weiterbildung setzt die 7i7 Design GmbH auf feste Strukturen. Das Unternehmen hat dafür eigene Lern- und Weiterbildungsfunktionen in seine Plattform integriert und vermittelt darüber Schulungen, neues Wissen und veränderte Arbeitsweisen direkt im Arbeitsalltag. Kommt ein neues Werkzeug für die Designarbeit infrage, prüft das Team gemeinsam dessen Nutzen und integriert es bei Bedarf in die bestehenden Prozesse. Das gilt beispielsweise auch für KI-Anwendungen, die einzelne Arbeitsschritte beschleunigen oder vereinfachen.
Warum langfristiges Markenwissen entscheidend ist
Neben gemeinsamen Qualitätsstandards spielt für die 7i7 Design GmbH auch das Wissen über den einzelnen Kunden eine wichtige Rolle. Die Designer sollen deshalb nicht lediglich einzelne Aufträge bearbeiten, sondern die Unternehmen und ihre Marken über die Zusammenarbeit hinweg immer besser kennenlernen. „Mit jedem Projekt lernt ein Designer die Marke besser kennen. Irgendwann versteht er nicht nur das einzelne Briefing, sondern auch, warum bestimmte Lösungen zum Unternehmen passen und andere nicht“, sagt Vincent Jureczek.
Dieses Wissen erleichtert vor allem die Zusammenarbeit bei wiederkehrenden Designaufgaben. Der Designer kennt die bisherige Gestaltung, weiß, welche Ansätze bereits verfolgt wurden und worauf das Unternehmen besonderen Wert legt. Dadurch muss bei einem neuen Auftrag nicht wieder bei null angefangen werden.
„Design Made in Germany“: Wenn Sprache Teil der Gestaltung wird
Markenverständnis entsteht jedoch nicht nur durch die Dauer einer Zusammenarbeit. Auch die Sprache und das Umfeld, in dem Kommunikation stattfindet, beeinflussen, wie ein Briefing verstanden und gestalterisch übersetzt wird. Vincent Jureczek beschreibt die Ausrichtung seines Teams deshalb als „Design Made in Germany“, da alle Designer der 7i7 Design GmbH deutschsprachig und im deutschen Markt verankert sind.
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, Designern aus anderen Ländern grundsätzlich eine geringere fachliche Qualität zuzuschreiben. „Internationale Designer können fachlich hervorragend sein. Für unsere Arbeit ist aber zusätzlich wichtig, dass Sprache und Marktverständnis nicht bei jedem Projekt erst übersetzt werden müssen“, erklärt Vincent Jureczek. So lassen sich sprachliche Feinheiten, kulturelle Besonderheiten und Erwartungen im jeweiligen Markt grundsätzlich leichter einordnen, wenn sie aus dem eigenen Arbeitsalltag vertraut sind.
Gerade für Agenturen ist dieser Aspekt relevant, wenn zusätzliche Designkapazitäten möglichst reibungslos in bestehende Kundenprojekte eingebunden werden sollen. Die Designer müssen sich dann schnell in die Kommunikation des jeweiligen Kunden einfinden und erfassen, welche Wirkung mit einer Gestaltung erreicht werden soll.
Wie die 7i7 Design GmbH ein festes Team skalierbar macht
Ein festes Team muss mit dem Auftragsvolumen wachsen können. Die 7i7 Design GmbH setzt dabei nicht darauf, kurzfristig immer mehr externe Designer an die Produktion anzuschließen, sondern baut die eigenen Kapazitäten gezielt aus. Das Unternehmen erhält eine hohe Zahl an Bewerbungen und kann neue Mitarbeiter entsprechend sorgfältig auswählen. Dabei legt die 7i7 Design GmbH Wert auf eine fundierte fachliche Ausbildung, etwa im Grafik- oder Kommunikationsdesign. Neue Designer werden anschließend in die bestehenden Abläufe integriert. Die eigene Software unterstützt diese Struktur, indem Aufträge, Prioritäten, Kommunikation und fertige Dateien an einem Ort zusammenlaufen. So arbeiten auch neue Teammitglieder von Beginn an innerhalb derselben Prozesse und mit denselben Informationen.
Für Agenturkunden wird der Vorteil dieses Modells vor allem bei Auftragsspitzen deutlich. Statt selbst kurzfristig Freelancer zu suchen, zu prüfen und in laufende Projekte einzuarbeiten, können sie auf zusätzliche Designkapazitäten der 7i7 Design GmbH zurückgreifen. „Agenturen brauchen bei Auftragsspitzen vor allem die Sicherheit, dass zusätzliche Kapazität nicht zulasten der Qualität geht. Genau deshalb bauen wir ein festes Team auf, das mit den Anforderungen unserer Kunden mitwachsen kann“, fasst Vincent Jureczek zusammen.
Sie möchten Ihre Designkapazitäten flexibel erweitern und dabei auf ein festes, eingespieltes Team zurückgreifen? Dann melden Sie sich jetzt bei Vincent Jureczek und dem Team der 7i7 Design GmbH und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin!
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