Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Im letzten Quartal 2019 erhöhte sich die Zahl der in Deutschland Erwerbstätigen gegenüber dem Beschäftigungsstand im vierten Quartal 2018 um 301.000 (+0,7 Prozent).

18.02.2020 - 08:46:55

Statistisches Bundesamt: Zunahme der Erwerbstätigen-Zahl im 4. Quartal 2019

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden (destatis) teilte am 18. Februar 2020 mit, dass in Deutschland im vierten Quartal des Jahres 2019 45,5 Millionen Personen erwerbstätig waren. Zwar setzte sich der Zuwachs der Beschäftigung fort, doch ließ die Dynamik der Aufwärtsbewegung am Arbeitsmarkt im Verlauf des vergangenen Jahres nach. Im Anfangsquartal 2019 lag die Zuwachsrate der Beschäftigung auf Jahresbasis noch bei 1,1 Prozent, während für das zweite und dritte Quartal eine Abschwächung des Beschäftigunganstiegs auf 1,0 Prozent beziehungsweise 0,8 Prozent ermittelt wurde. Bei einem Vergleich der Anzahl der Erwerbstätigen im drittem und im viertem Quartal 2019 ist zwar noch ein Zuwachs um 183.000 oder 0,4 Prozent festzustellen. Gleichwohl liegt dieser Anstieg unterhalb des für die Schlussquartale der letzten fünf Jahre ermittelten durchschnittlichen Anstiegs um 219.000 Erwerbstätige. Bereinigt um saisonale Sondereffekte, erhöhte sich die Beschäftigung Ende 2019 gegenüber dem dritten Quartal 2019 um 80.000 Erwerbstätige oder 0,2 Prozent. Auch der Anstieg im vierten Quartal ist maßgeblich auf die positive Beschäftigungsentwicklung im Dienstleistungssektor zurückzuführen. In absoluten Zahlen verzeichneten öffentliche Dienstleister, Gesundheit und Erziehung im vierten Quartal 2019 gegenüber dem Schlussquartal 2018 mit insgesamt 214.000 zusätzlichen Erwerbstätigen (+1,9 Prozent) den größten Beschäftigungszuwachs. 46.000 Erwerbstätige (+3,4 Prozent) kamen im Bereich Kommunikation und Information hinzu, während Gastgewerbe, Handel und Verkehr laut Statistischem Bundesamt eine um 43.000 Erwerbstätige und damit um 0,4 Prozent erhöhte Beschäftigung vermelden konnten. In anderen Branchen verminderte sich hingegen im vierten Quartal 2019 auf Jahresbasis gerechnet die Zahl der Erwerbstätigen. Der Abwärtstrend bei Unternehmensdienstleistern (unter anderem Überlassung und Vermittlung von Personal) setzte sich mit einem Rückgang von 22.000 Beschäftigen (-0,4 Prozent) ebenso fort wie bei Finanzdienstleistern und Versicherungsunternehmen (Abnahme der Erwerbstätigen-Anzahl um 9.000 oder 0,8 Prozent). Für das produzierende Gewerbe (außerhalb der Baubranche) wurde im Schlussquartal 2019 ein Rückgang der Beschäftigung gegenüber Ende 2018 um 10.000 Erwerbstätige (- 0,1 Prozent) registriert. Damit war die Anzahl der Erwerbstätigen im Fertigungsgewerbe erstmals seit neun Jahren rückläufig. Dagegen legte das Baugewerbe um 26.000 Erwerbspersonen zu (+1,0 Prozent). Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei verzeichneten eine um 16.000 (-2,7 Prozent) verminderte Erwerbstätigenzahl. Die im vierten Quartal 2019 insgesamt noch zunehmende Erwerbstätigkeit geht nach Aussage des Statistisches Bundesamtes unverändert auf die wachsende Zahl von Arbeitnehmern zurück. Im Schlussquartal 2019 erhöhte sich die Anzahl abhängig Beschäftigter auf nunmehr 41,44 Millionen, was einem Anstieg innerhalb des Jahres 2019 um 397.000 (+1,0 Prozent) entspricht. Diese Entwicklung steht in Übereinstimmung mit dem zu beobachtenden Trend zu einer höheren Zahl sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse. Hingegen war die Zahl der lediglich marginal Beschäftigten rückläufig. Auch der Rückgang der selbständigen Tätigkeiten setzte sich in vergangenen Jahr fort. Im letzten Quartal 2019 reduzierte sich die Anzahl der Selbständigen (inklusive mithelfender Familien-Angehöriger) gegenüber Ende 2018 um 96.000 auf 4,11 Millionen (-2,3 Prozent).
@ ad-hoc-news.de

Weitere Meldungen

Aktien New York: Markterholung treibt Tec-Indizes auf Rekordhöhen. Insbesondere die beiden wichtigsten Tech-Indizes Nasdaq 100 sowie Nasdaq Composite legten weiter zu und erreichten jeweils Rekordhochs. Die Standardwerte hingegen präsentierten sich etwas weniger dynamisch. NEW YORK - Die Wall Street ist am Dienstag auf Erholungskurs geblieben. (Boerse, 22.06.2021 - 22:58) weiterlesen...

Aktien New York Schluss: Markterholung treibt Tec-Indizes auf Rekordhöhen. Insbesondere die beiden wichtigsten Tech-Indizes Nasdaq 100 sowie Nasdaq Composite legten weiter zu und erreichten jeweils Rekordhochs. Die Standardwerte hingegen präsentierten sich etwas weniger dynamisch. NEW YORK - Die Wall Street ist am Dienstag auf Erholungskurs geblieben. (Boerse, 22.06.2021 - 22:33) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Microsoft bringt erstmals zwei Billionen Dollar auf die Waage. Der US-Leitindex rückte am Ende um 0,2 Prozent vor. NEW YORK - Der Software-Gigant Microsoft um gut 1 Prozent auf 265,51 US-Dollar. (Boerse, 22.06.2021 - 22:14) weiterlesen...

Delta-Variante des Coronavirus breitet sich aus. Mehrere Bundesländer meldeten am Dienstag, dass der Anteil der Variante an den Neuinfektionen zuletzt spürbar gestiegen sei. In Hessen macht sie nach Angaben von Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) bereits mehr als ein Fünftel der Neuansteckungen aus. WIESBADEN/MÜNCHEN/STUTTGART - Trotz insgesamt sinkender Infektionszahlen ist die als ansteckender geltende Delta-Variante des Coronavirus in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. (Wirtschaft, 22.06.2021 - 22:04) weiterlesen...

US-Anleihen: Gewinne nach Aussagen von US-Notenbankchef. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) legte um 0,14 Prozent auf 132,34 Punkte zu. Die Rendite zehnjähriger Anleihen betrug 1,47 Prozent. NEW YORK - Die Kurse von US-Staatsanleihen haben am Dienstag nach einem verhaltenen Start zugelegt. (Sonstige, 22.06.2021 - 21:41) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs deutlich über 1,19 US-Dollar. Die Gemeinschaftswährung ließ im US-Handel die Marke von 1,19 US-Dollar deutlich hinter sich und notierte zuletzt bei 1,1936 Dollar. Kurz zuvor hatte der Eurokurs sein bisheriges Tageshoch bei 1,1945 Dollar erreicht. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1894 (Montag: 1,1891) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8408 (0,8410) Euro. NEW YORK - Der Euro hat sich am Dienstag weiter von seinen in der letzten Woche erlittenen Verlusten erholt. (Boerse, 22.06.2021 - 21:13) weiterlesen...