HR-Fachkräfte, Positionen

HR-Fachkräfte: Über 50 offene Positionen in Wien und Umgebung

15.06.2026 - 02:09:38 | boerse-global.de

Über 50 offene HR-Stellen in Wien: Digitalisierung und Automatisierung verändern die Branche und erhöhen den Bedarf an Spezialisten.

Wiener HR-Markt: Digitalisierung treibt Nachfrage nach Fachkräften
HR-Fachkräfte - Ein modernes Büro in Wien mit einem Team, das an Laptops arbeitet und digitale HR-Daten auf einem Bildschirm analysiert. 15.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Aktuelle Ausschreibungen zeigen: Unternehmen suchen händeringend Personal in Personalverrechnung, HR und Personalcontrolling.

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Digitalisierung treibt die Nachfrage

Mitte Juni 2026 sind über 50 Positionen im HR-Sektor offen. Das Spektrum reicht von der operativen Personalverrechnung über spezialisiertes Recruiting bis zur Teamleitung. Namhafte Firmen wie ISG, Randstad und Otti schreiben Funktionen als HR Generalist, Payroll Specialist oder Implementierungsmanager aus.

Die Gehaltsstruktur ist differenziert: Einstiegsgehälter in der Personalverrechnung starten bei rund 38.500 Euro brutto jährlich. HR-Generalisten erhalten monatlich ab 3.200 Euro brutto. Ein Blick nach Tirol zeigt das regionale Lohngefälle: Erfahrene HR-Manager verdienen dort zwischen 4.500 und über 6.000 Euro monatlich.

ORF sucht Spezialisten für Personalcontrolling

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat seit dem 10. Juni eine Stelle im Personalcontrolling ausgeschrieben. Die Aufgaben: Bilanzierung personalbezogener Rückstellungen, Analyse betrieblicher Pensionssysteme und Arbeit mit SAP HCM. Das Jahresgehalt liegt bei mindestens 55.200 Euro brutto für 40 Wochenstunden.

Doch nicht alle Angebote kommen an. Ein Seminar zum Arbeitsrecht der betrieblichen Altersversorgung in Dresden wurde mangels Nachfrage gestrichen. Geplant war es vom 15. bis 19. Juni. Interessierte können auf Ersatztermine im August und September in Kassel und Dortmund ausweichen.

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KI und Automatisierung verändern die Branche

Unternehmen treiben die Automatisierung von HR- und Finanzprozessen voran. Im Fokus stehen KI-gestützte Lösungen in der SAP-Umgebung. Ein Webcast am 16. Juni 2026 von SEEBURGER und TCG Process zeigt, wie intelligente Kontierung im Bereich „Purchase-to-Pay“ (P2P) funktioniert. Das Ziel: Durchlaufzeiten um bis zu 80 Prozent reduzieren und Fehlerquoten bei Buchungsvorschlägen senken.

Die bevorstehende E-Rechnungspflicht beschäftigt die Branche ebenfalls. SAP informiert am 17. Juni in einem Webinar über nötige Anpassungen im SAP Business Network. Diese Entwicklungen verstärken den Bedarf an Fachleuten, die SAP SuccessFactors oder Business Network beherrschen – wie sie etwa die voestalpine in Linz sucht.

Wien bleibt Zentrum für Austausch und Innovation

Neben der operativen Personalarbeit bleibt Wien ein Hotspot für inklusive Geschäftsmodelle und neue Technologien. Workshop-Reihen zu biomedizinischer Nanotechnologie fanden im Juni statt. Die Zero Project Conference im Februar 2026 diskutierte bereits integrative Ansätze in der Wirtschaft. Solche Initiativen helfen Unternehmen, durch Employer Branding und inklusive Arbeitsumgebungen dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

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