Framework Laptop 13 Pro: Modulares Notebook mit 700-nits-Display
Veröffentlicht am: 28.07.2026 um 12:09 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Die Anforderungen an moderne Arbeitsplatz-Hardware wandeln sich zunehmend in Richtung Reparierbarkeit und Flexibilität. In diesem Kontext wurde am 28. Juli 2026 ein ausführlicher Testbericht zum Framework Laptop 13 Pro veröffentlicht, in dem das Gerät eine offizielle Auszeichnung erhielt. Der Fokus der Untersuchung lag auf der modular aufgebauten Architektur des Notebooks, die es Anwendern ermöglichen soll, Komponenten eigenständig zu tauschen oder zu aktualisieren.
Display und ergonomische Eigenschaften
Ein zentrales Element für den professionellen Einsatz ist das verbaute Display. Der Framework Laptop 13 Pro verfügt über einen 13,5-Zoll-Bildschirm im produktivitätsorientierten 3:2-Format. Mit einer Auflösung von 2.880x1.920 Pixeln bietet das Panel eine hohe Schärfe für die tägliche Textarbeit und Grafikdarstellung.
Besonders hervorzuheben sind die ergonomischen Merkmale: Die matte Oberfläche reduziert störende Reflexionen am Arbeitsplatz, während die maximale Helligkeit von 700 nits die Ablesbarkeit auch in hellen Umgebungen gewährleistet. Die variable Bildwiederholrate von 30 bis 120 Hz soll zudem eine flüssige Darstellung ermöglichen. Für spezifische Anwendungsfälle ist das Display zusätzlich mit einer Touch-Funktion ausgestattet.
Hardware-Konfiguration und modulare Bauweise
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Im Inneren des 1,41 kg schweren Geräts kommen aktuelle Prozessorgenerationen zum Einsatz. Kunden haben die Wahl zwischen der Intel Core Ultra Series 3 (Panther Lake) und Modellen der Ryzen AI 300 Serie von AMD. Ein technisches Novum stellt die Verwendung von LPCAMM2-Speichermodulen dar. Diese erlauben Konfigurationen mit bis zu 64 GB LPDDR5X-8533 Arbeitsspeicher und kombinieren die kompakte Bauweise von fest verlötetem Speicher mit der Austauschbarkeit klassischer Module.
Die Energieversorgung übernimmt ein Akku mit einer Kapazität von 74,45 Wh. In dem von Nicolas La Rocco durchgeführten Test wurde zudem die Software-Kompatibilität unterstrichen; das Gerät ist offiziell als Ubuntu Certified gelistet, was den Einsatz in professionellen Linux-Umgebungen vereinfacht.
Preise und Verfügbarkeit am Markt
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Framework bietet das Notebook in verschiedenen Varianten an. Das DIY-Modell, welches zur Eigenmontage vorgesehen ist, startet bei 1.349 Euro in der Intel-Variante und bei 1.579 Euro für die AMD-Konfiguration. Wer ein bereits fertig montiertes System bevorzugt, muss für die Intel-Basisversion mindestens 1.799 Euro investieren. Die vorkonfigurierte AMD-Version wird ab 4.159 Euro gelistet.
Das im Testbericht verwendete Referenzgerät war mit einem Intel Core Ultra X7 358H, 32 GB LPDDR5X-RAM und einer 1 TB fassenden SSD ausgestattet. Der Preis für diese spezifische Konfiguration beläuft sich auf 3.388 Euro. Die Auslieferung der ersten Geräte beginnt bereits Ende Juli 2026. Für Neubestellungen wird derzeit ein Lieferzeitraum bis November angegeben.
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