Arbeitsmarkt, Internet

Zahl der Online-Stellenanzeigen steigt weiter deutlich an

12.10.2023 - 09:21:05 | dts-nachrichtenagentur.de

Die Zahl der Online-Stellenanzeigen in Deutschland steigt weiter deutlich an.

Computer-Nutzerin - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Computer-Nutzerin - Foto: über dts Nachrichtenagentur

Sie erreichte 2022 einen neuen Höchststand von rund zwölf Millionen Job-Anzeigen, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt. Der Wachstumstrend setzt sich demnach auch im ersten Halbjahr 2023 fort: Schon in den ersten sechs Monaten veröffentlichten die Arbeitgeber 6,2 Millionen Online-Stellenanzeigen.

Allerdings bleibe abzuwarten, ob sich das auch für das zweite Halbjahr fortsetzt, so die Stiftung. Arbeitgeber reagierten schnell auf konjunkturelle Veränderungen und aktuell verschlechterte sich die konjunkturelle Lage in einigen Branchen, beispielsweise in der Baubranche, sagte Gunvald Herdin, Leiter des Jobmonitors. "Das zeigt sich sehr schnell bei den Stellenausschreibungen, wie wir mit dem Jobmonitor täglich beobachten können."

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Wirtschaftsnachrichten lesen ist gut - trading-notes lesen ist besser!

Wirtschaftsnachrichten lesen ist gut - <b>trading-notes</b> lesen ist besser!
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für immer kostenlos
wirtschaft | 64075913 |

Weitere Meldungen

Düngerknappheit könnte für höhere Lebensmittelpreise sorgen Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) befürchtet höhere Lebensmittelpreise aufgrund einer drohenden Düngemittelknappheit infolge des Iran-Kriegs.Die Landwirte beobachteten die infolge des Kriegs gegen den Iran steigenden Preise für Dünger mit großer Sorge, sagte Rainer den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. (Politik, 20.03.2026 - 12:41) weiterlesen...

Wechsel von Fraunhofer-Forscher zu Huawei alarmiert Bundespolitik Der Wechsel eines deutschen Spitzenforschers zum chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei hat in Berlin eine Debatte über Forschungssicherheit und drohenden Know-how-Abfluss ausgelöst. (Politik, 19.03.2026 - 14:55) weiterlesen...

Wiese hält Übergewinnsteuer für sinnvoll SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese hält die Einführung einer "Übergewinnsteuer" auf Krisenprofite von Mineralölkonzernen für sinnvoll. (Politik, 19.03.2026 - 11:50) weiterlesen...

Klingbeil lässt Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne prüfen Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) lässt derzeit offenbar die Einführung einer "Übergewinnsteuer" auf Krisenprofite der Mineralölkonzerne prüfen. (Politik, 19.03.2026 - 07:10) weiterlesen...

Linke stellt Antrag für Übergewinnsteuer gegen Mineralölkonzerne Die Linke beantragt im Bundestag, dass die Regierung ein Gesetz zur "Übergewinnsteuer" und einen Spritpreisdeckel bei Mineralölkonzernen vorlegt.Die Einnahmen sollen in die Neuauflage des 9-Euro-Tickets und ein Energiekrisengeld für jedermann fließen - so steht es in einem Antragsentwurf für die Fraktionssitzung der Linken an diesem Dienstag, über den der "Spiegel" berichtet. (Politik, 17.03.2026 - 13:21) weiterlesen...

SPD-Fraktionsvize kritisiert Widersprüche bei Spritpreisen SPD-Fraktionsvize Armand Zorn hat das Auftreten der Vertreter der Mineralölwirtschaft in der Sitzung der Spritpreis-Taskforce als unbefriedigend und widersprüchlich kritisiert."Eigentlich geht es darum, dass die Weltmarktpreise sich natürlich auch in den Preisen an der Tankstelle ausdrücken sollten", sagte er den Sendern RTL und ntv. (Politik, 17.03.2026 - 10:44) weiterlesen...