Immobilien

Preise für Wohnimmobilien auch im dritten Quartal gestiegen

23.12.2025 - 08:16:49 | dts-nachrichtenagentur.de

Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind im dritten Quartal 2025 um durchschnittlich 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen.

Neubaugebiet (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Neubaugebiet (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, stiegen die Wohnimmobilienpreise damit zum vierten Mal in Folge gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal. Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise um 1,0 Prozent. Im dritten Quartal 2025 kosteten Wohnimmobilien in allen Regionen Deutschlands im Durchschnitt mehr als im Vorjahresquartal.

Gegenüber dem zweiten Quartal 2025 sind die Preise für Wohnimmobilien ebenfalls in den meisten Regionen gestiegen. Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich im Durchschnitt gegenüber dem Vorjahresquartal am stärksten in städtischen Kreisen (+3,6 Prozent) und kreisfreien Großstädten (+3,5 Prozent). Auch in dünn besiedelten ländlichen Kreisen stiegen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser um 3,2 Prozent. Für Eigentumswohnungen zahlten Käufer in städtischen Kreisen 4,7 Prozent und in kreisfreien Großstädten 5,0 Prozent mehr als im dritten Quartal 2024. In dünn besiedelten ländlichen Kreisen kosteten Eigentumswohnungen im Schnitt 2,6 Prozent mehr, während der Preisanstieg in dicht besiedelten ländlichen Kreisen für Eigentumswohnungen bei 5,5 Prozent lag (+1,1 Prozent für Ein- und Zweifamilienhäuser). In den sieben größten Städten Deutschlands (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf) stiegen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser um 2,7 Prozent und für Eigentumswohnungen um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Gegenüber dem Vorquartal war der Preisanstieg für Ein- und Zweifamilienhäuser mit +1,0 Prozent in kreisfreien Großstädten am höchsten. Die Preise für Eigentumswohnungen verteuerten sich mit durchschnittlich +3,1 Prozent am stärksten in dicht besiedelten ländlichen Kreisen. Für Ein- und Zweifamilienhäuser in dicht besiedelten ländlichen Kreisen (-0,5 Prozent) und für Eigentumswohnungen in dünn besiedelten ländlichen Kreisen (-0,9 Prozent) wurden dagegen Preisrückgänge gegenüber dem Vorquartal beobachtet.

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