Verdi droht mit Streiks im öffentlichen Dienst
24.11.2025 - 05:00:00 | dts-nachrichtenagentur.deDie Junge Gruppe vertrete nicht die Interessen der jungen Generation. "Was die Junge Gruppe bei der Rente macht, das ist neoliberales Gezappel". Die von ihr geforderte stärkere Absenkung des Rentenniveaus beträfe auch alle jüngeren Menschen. "Ich mache mir Sorgen um die politische Stabilität in unserem Land", fügte Werneke hinzu. "Wenn sich die Union und SPD noch nicht einmal auf etwas einigen können, das glasklar im Koalitionsvertrag geregelt ist, wie soll es dann weitergehen?" Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hätte seine Aussagen zum Stadtbild "sofort korrigieren müssen", so Werneke weiter. Es gebe Städte, in denen sich Menschen nicht mehr sicher fühlten oder es mit der Sauberkeit hapere. "Aber das mit Zuwanderung in Verbindung zu setzen, ist absolut falsch und herabwürdigend. Für mich bereichern Menschen mit Migrationsgeschichte das Stadtbild", so Werneke. Weiter sagte er: "Die Bundesregierung bürdet den Kommunen immer mehr Aufgaben auf, ohne ihnen die nötigen Mittel dafür zu geben. Das ist das Problem, nicht Migration."
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