Immobilienverband bei Wärmeplanung gegen umfangreiche Datenabfrage
01.06.2023 - 01:04:46 | dts-nachrichtenagentur.de"Um die Wärmeplanung ohne Verzögerung zu ermöglichen, sollte auf eine umfangreiche Datenabfrage bei den Immobilieneigentümern verzichtet werden, eine gebäudescharfe Datenerhebung im Vorfeld der kommunalen Wärmeplanung, wie sie im Gesetzentwurf vorgesehen ist, wäre insbesondere für die Besitzer von Einfamilienhäusern und Kleinvermieter kaum handhabbar", sagte IVD-Bundesgeschäftsführerin Carolin Hegenbarth den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Die Bundesregierung müsse eine "sachgerechte und zügige Beratung" des Wärmeplanungsgesetzes vornehmen.
"Immobilieneigentümer brauchen die Wärmeplanung als Orientierung, bevor sie entscheiden, welche Technik zur Wärmeversorgung sie wählen, um die im Gebäudeenergiegesetz festgelegten Pflichten zu erfüllen", mahnte Hegenbarth.
dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Wirtschaftsnachrichten lesen ist gut. Daraus echten Profit schlagen ist besser.
Verstehe nicht nur, was in der Wirtschaft passiert, sondern wie du dein Portfolio optimal darauf ausrichtest. 'trading-notes' übersetzt für dich dreimal wöchentlich komplexe Marktdynamiken in konkrete, verlässliche Trading-Empfehlungen.
Jetzt abonnieren .


