Asien Private Equity: Starke Rendite trotz fallender Kurse
Veröffentlicht am: 30.11.2007 um 11:58 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWSWeitgehend unabhängig vom Börsengeschehen und einer durchschnittlichen Rendite von über 60% jährlich in den letzten drei Jahren lockt der asiatische Private Equity Markt internationale Großinvestoren. Die Branche ist in Asien verhältnismäßig jung und somit der attraktivste Private-Equity Markt weltweit geworden.
Die Projekte gehen den Managern der Königsklasse nicht aus!,
denn das außergewöhnlich hohe Wachstum in China und Indien bietet der Private Equity Community sensationell interessante Unternehmen. Exakt in diesen beiden Märkten investiert der neue Asia Capital Winner bis zu 44% seines Volumens. Kein Wunder: Man spricht hier nämlich von der größten Masse profitabler Großbetriebe. Börsengänge gibt es zwar zahlreiche in Asien. Aber die Anzahl derer, die den Kapitalmarkt Erfolg versprechend betreten könnten, ist noch größer. Die Chancen bei 11% Wachstum in China und 7% in Indien sprechen für sich.
Die Struktur des Asia Capital Winner ist durchdacht. Eine Mischung aus hohen Renditen und Absicherung bietet Anlegern eine ausgezeichnete Balance. Über einen Dachfonds der renommierten Rising Star AG aus der Schweiz wird in 10 bis 15 Fonds mit dem Fokus „Boom-Region Asien“ investiert. Dadurch erhält man einen Investitionszugang in rund 150 Unternehmen. Zusätzliche Sicherheit bietet der Fonds mit Transaktionen in höher kapitalisierte Unternehmen zwischen 250 Millionen und 1 Milliarde Euro. Die Gewichtung der einzelnen Unternehmen und Fonds hängt vom Entwicklungsstatus der Volkswirtschaften ab. Deshalb werden innerhalb Asiens Südkorea, Hong Kong, Singapur, Japan und Australien bevorzugt gewichtet. Die beratende Gesellschaft ist die SCM Strategic Capital Management AG aus Zürich, deren Expertise wir später noch genauer vorstellen.
Nur wenige Private Equity Fonds haben sich in Asien breit gemacht. Wieso? – Diese Frage ist einfach zu beantworten: Für diese Aufgabe müssen Top-Manager gefunden werden. Erfahrung im internationalen Kapitalmarkt, Corporate Finance und vor allem ASIENERFAHRUNG! Diese Komponenten können wir EMFIS-Redakteure bestens nachvollziehen. Denn diese Klasse von Managern zu finden ist eine große Herausforderung. Der Asia Capital Winner überzeugt alleine schon mit seinem Management. Die Elite-Berater der SCM Strategic Capital Management AG aus Zürich setzen sich u.a. aus dem Berater der Weltbank Dr. Stefan Hepp zusammen. Die Manager um Dr. Hepp nutzen erprobte Analyseverfahren, um sich an die Filetstücke Asiens ranzumachen. Die Manager der SCM AG beraten große institutionelle Fondsgesellschaften und Pensionskassen mit Volumina von rund 6 MILLIARDEN CHF! An Erfahrung kann es diesen Herren also nicht fehlen.
Private Equity in Asien hat noch viel Potential
Man spricht von der bevölkerungsreichsten Region der Welt. Die Mittelklasse entfacht eine konsumfreudige Nachfragespirale. Das dynamische Wachstum des letzten Jahrzehnts hat erst einen Bruchteil der gesamten Bevölkerung erreicht. Die Börsenzeitung schreibt: „Asien befindet sich immer noch in der ersten Hälfte des Aufschwungs“. Im vergangenen Jahr betrugen die Private Equity Investitionen in Asien rund 32 Milliarden US Dollar. Das ist im Vorjahresvergleich mehr als das Vierfache. Dennoch werden in Asien erst 7 % der Investitionen über Beteiligungsgesellschaften getätigt. In den USA sind es aktuell 23 %. Die Private-Equity-Jahresrenditen in Asien waren mit durchschnittlich 61% IRR p.a. in den letzten drei Jahren mehr als doppelt so hoch wie in den USA oder Westeuropa (siehe Grafik). 
Quelle: www.innovativcapital.de
Anlegerfreundliche Zeichnungsgröße
Private Equity der Elite-Manager wie z.B. AUDA (Fam. Quandt) oder der SCM AG wird gewöhnlich nur ab hohen Volumina der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Mindestmandat bei SCM beträgt somit CHF 100 Millionen! Der Asia Capital Private Equity-Winner hat die Mindesteinlage auf NUR 10.000 € heruntergesetzt. Die Laufzeit ist mit 12 Jahren geplant. Steigende Ausschüttungen werden ab dem dritten, vierten Jahr erwartet. Die erfolgsabhängige Vergütung für das Management greift erst, wenn der Anleger eine jährliche Rendite von 15 % erzielt hat! Dadurch liegt also das Ziel der Private Equity Manager bei deutlich über 15% p.a.. Und dies liebe Leser weitestgehend losgelöst von der Entwicklung an den Weltbörsen.
Was könnte an den Weltbörsen passieren?
Liquiditätsgetriebene Börsen im Westen UND in Asien können „leicht“ zu Gewinnmitnahmen führen. Die jüngste Vergangenheit hat bewiesen, wie schnell Gewinne innerhalb weniger Tage zu Nichte gemacht werden. Die Vielzahl von Faktoren für die Börsenentwicklung, die sich aus Stimmungen, Medien, Kommentaren von Analysten zusammensetzen, werden bei Private Equity Fonds größtenteils ausgeschlossen. Hier zählen die Rendite der etablierten Unternehmen und die daraus folgende Wertsteigerung.
Fazit
Vieles spricht für die Beimischung dieses Asia Capital Winner Private Equity Fonds. Die Zielregion verspricht noch über Jahrzehnte ein stabiles Wachstum. Die Chancen, günstige und profitable Unternehmen im Portfolio einzusammeln, liegen höher als im Westen, wo die Heuschrecken die Märkte bereits abgegrast haben. Ein Stimmungswechsel an den Börsen beeinträchtigt den Asia Capital Winner nur geringfügig, da die Bewertungen noch stärker auf die fundamentalen Tatsachen beruhen. Die EMFIS-Redaktion sieht aufgrund dieser Fakten den Einstieg in diesen geschlossenen Fonds „Asia Capital Winner“ als sinnvolle Ergänzung sowohl zum Vermögensaufbau als auch Absicherungsvehikel an.
Die Zeichnung läuft bis 30.06.2008! Bis zum 29.02.2008 erhalten Sie einen Vorzugszins von 6% p.a.. Nähere Informationen und Zeichnungsunterlagen finden Sie auf www.innovativcapital.de oder per E-Mail an: j.stallkamp@innovativcapital.de
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