Transfagarasan, Curtea de Arges

Transfagarasan: spektakuläre Bergstraße durch die F?g?ra?-Berge

Veröffentlicht am: 16.08.2026 um 12:55 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Transfagarasan verbindet Curtea de Arges in Wallachei mit dem Norden Rumäniens und folgt in kühnen Kehren dem Relief der F?g?ra?-Berge – eine der markantesten Passstraßen des Landes.

Schwarzweiss-Reportage vom Wahrzeichen Transfagarasan in Curtea de Arges, Rumänien
Schwarzweiss-Reportagebild vom Wahrzeichen Transfagarasan in Curtea de Arges Rumänien, dokumentarische Reisefotografie mit starken Kontrasten, Illustration mit AI erstellt.

Die Passstraße Transfagarasan zieht sich als asphaltierte, hochalpine Route durch die F?g?ra?-Berge in Rumänien und verbindet die Region um Curtea de Arges mit dem Norden des Landes über eine Folge enger Kehren, Viadukte und Tunnel. Sie ist Teil der Nationalstraße DN7C und überschreitet den Kamm des höchsten Gebirgszuges Rumäniens auf einer Höhe von über 2.000 Metern, wobei der Scheitelbereich in der Nähe des Bâlea-Sees und des Tunnelportals liegt.

Transfagarasan und die F?g?ra?-Berge

Transfagarasan verläuft durch die F?g?ra?-Berge, den höchsten Teil der Karpaten in Rumänien, die zwischen den historischen Regionen Wallachei und Transsilvanien liegen.F?g?ra?-Berge Die Straße quert den Gebirgszug von Süden nach Norden und verbindet die südliche Ausgangsregion um Curtea de Arges mit der nördlichen Gegend bei Câr?i?oara in Siebenbürgen.Curtea de Arge? und Câr?i?oara

Über mehr als 150 Kilometer folgt Transfagarasan einer Trasse, die zunächst im Talbereich beginnt und sich dann in langen Serpentinen auf die Hochlage der F?g?ra?-Berge hinaufzieht, bevor sie auf der Nordseite wieder in tiefer gelegene Täler absteigt.Länge der Straße Der Scheitelbereich erreicht nahe dem Bâlea-See und dem dortigen Straßentunnel eine Höhe von rund 2.042 Metern und gehört damit zu den höchstgelegenen Straßen Rumäniens.Höhenlage nahe Bâlea-See

Baugeschichte und Trassierung von DN7C

Transfagarasan ist als DN7C in den 1970er-Jahren angelegt worden und wurde zwischen 1970 und 1974 über das F?g?ra?-Gebirge geführt, um eine durchgehende Straßenverbindung zwischen Wallachei und Transsilvanien zu schaffen.Bau zwischen 1970 und 1974 Die Straße gehört zu den exponierten Gebirgsstrecken Rumäniens und ist vollständig befestigt, sodass sie mit normalen Straßenfahrzeugen befahren werden kann.

Die Trasse beginnt im Süden in der Nähe von Pite?ti und Bascov in der Region Arge? und folgt dem Arge?-Tal bergauf, bevor sie die Umgebung von Curtea de Arges und die Vidraru-Talsperre erreicht und anschließend in den hochalpinen Bereich der F?g?ra?-Berge übergeht.Verlauf von Bascov nach Norden Auf der Nordseite endet die Strecke bei Câr?i?oara, wo sie auf die wichtige Nord-Süd-Verbindung DN1 trifft und damit den Anschluss an Städte wie Sibiu und Bra?ov herstellt.Anschluss an DN1 bei Câr?i?oara

Kehren, Tunnel und Hochlagen

Transfagarasan ist durch eine große Anzahl enger Kurven und Brücken geprägt; die Straße weist über ihre Gebirgsstrecke zahlreiche Viadukte sowie einen markanten Straßentunnel nahe dem Bâlea-See auf.Brücken, Viadukte und Tunnel Der Tunnel verbindet die Süd- und Nordseite der Trasse unterhalb des Kamms und liegt auf einer Höhe von über 2.000 Metern.

Die Hochlage der Straße macht Transfagarasan zu einer Gebirgsroute, die nur in der schneefreien Jahreszeit durchgehend befahren werden kann, da der Winter Schneefall und Lawinengefahr mit sich bringt.Sperrungen in der Schneesaison Im Sommer öffnet die Straße den Zugang zu Aussichtspunkten, Wasserläufen und Bergseen entlang der Strecke, wobei der Bâlea-See im Nordabschnitt zu den genannten Zielen zählt.Bâlea-See als Hochgebirgsziel

Transfagarasan besuchen: was Reisende aus Deutschland wissen sollten

  • Transfagarasan verläuft zwischen der Region um Curtea de Arges im Süden und der Gegend um Câr?i?oara im Norden; Ausgangspunkte für eine Fahrt sind daher unter anderem Curtea de Arges und der Raum Sibiu, die über Straßen und Fernbuslinien aus anderen Teilen Rumäniens erreichbar sind.
  • Die Hochlage der Straße überschreitet 2.000 Meter, und die Gebirgsstrecke weist zahlreiche enge Kehren, Gefälle und eine lange Passage durch einen Straßentunnel auf; Fahrten erfordern Aufmerksamkeit, und bei Bergtouren ab der Strecke ist mit steilen Pfaden und Felsgelände zu rechnen.
  • Im Winter ist der Hochgebirgsabschnitt der Straße wegen Schnee und Lawinengefahr gesperrt, während im Sommer die gesamte Trasse über Bâlea-See und Tunnel hinweg befahrbar ist, sofern die Bedingungen dies zulassen.
  • Transfagarasan folgt dem Lauf des Arge?-Flusses und passiert die Vidraru-Talsperre, sodass sich entlang der Strecke Ausblicke auf Staubecken und Berglandschaft ergeben.
  • Amtssprache ist Rumänisch, gezahlt wird in Rumänischen Lei. Die Einreisebestimmungen richten sich nach der Staatsangehörigkeit; deutsche Staatsbürger prüfen die Länderinformationen des Auswärtigen Amts unter auswaertiges-amt.de.

Transfagarasan auf Social-Media-Plattformen

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Transfagarasan: häufige Fragen

Wo liegt Transfagarasan?

Transfagarasan liegt in Rumänien und verläuft als DN7C durch die F?g?ra?-Berge zwischen der Region um Curtea de Arges im Süden und der Gegend um Câr?i?oara im Norden.

Was bietet ein Besuch von Transfagarasan?

Ein Besuch von Transfagarasan bietet eine Fahrt über eine hochalpine Straße mit zahlreichen Serpentinen, Viadukten, einem Tunnel auf über 2.000 Metern Höhe und Ausblicken auf Bergseen, Wasserläufe und Staubecken.

Was kennzeichnet Transfagarasan besonders?

Transfagarasan ist besonders durch seine Lage im höchsten Gebirgszug Rumäniens, die Höhenlage nahe dem Bâlea-See, die Verbindung von Wallachei und Transsilvanien und die aufwendig angelegte Trasse mit vielen Kurven und Brücken gekennzeichnet.

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