Mayon-Vulkan stößt am 18. September Asche aus
Veröffentlicht am: 27.09.2026 um 16:58 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Am Mayon-Vulkan bei Legazpi trat am 18. September 2026 erneut Asche aus. Der Ausstoß wurde am Morgen registriert und betraf den Gipfelkrater des Vulkans. Der Mayon-Vulkan, der auf den Philippinen als aktiver Vulkan überwacht wird, bleibt damit ein Ort mit Einschränkungen für Reisende.
Ascheausstoß am 18. September erreicht 300 Meter
Der Ascheausstoß begann nach Angaben der staatlichen Vulkanologen um 8.44 Uhr. Eine graue Wolke stieg bis zu 300 Meter über den Gipfelkrater und driftete anschließend in nordnordöstliche Richtung. Das Ereignis wurde von einer Kamera des Mayon Volcano Observatory am Ligñon Hill aufgezeichnet.
Der Vorfall wurde von der Philippine Institute of Volcanology and Seismology gemeldet. Der Ascheausstoß am 18. September wurde dabei zusammen mit der geltenden Warnstufe veröffentlicht. Auch eine zweite regionale Nachrichtenseite berichtete über denselben Zeitpunkt und die Höhe der Wolke.
Am Tag des Ausstoßes blieb die Warnstufe 2 bestehen. Sie beschreibt eine anhaltende vulkanische Unruhe, ohne dass daraus automatisch eine vollständige Sperrung der gesamten Umgebung folgt. Für die unmittelbare Gipfelzone galten jedoch weiterhin besondere Schutzregeln.
Mayon-Vulkan bleibt mit Gefahrenzone verbunden
Der Vulkan liegt in der Provinz Albay nordwestlich von Legazpi. Seine Aktivität wird durch Erdbeben, Gasemissionen, Ascheausstöße und Veränderungen am Vulkankörper beobachtet. Die Messungen dienen dazu, mögliche Veränderungen der Aktivität früh zu erkennen.
Für den Besuch entscheidend ist die permanente Gefahrenzone mit einem Radius von sechs Kilometern. Der Zugang in diesen Bereich ist untersagt. Die Meldung zur Warnstufe 2 nennt den Ascheausstoß, die Wolkenhöhe und das bestehende Zugangsverbot gemeinsam.
Damit verbindet der Termin vom 18. September eine konkrete Beobachtung mit einer praktischen Folge für Besucher. Aussichtspunkte oder Wege außerhalb der Gefahrenzone sind nicht automatisch von derselben Regel erfasst, müssen aber nach den jeweils aktuellen örtlichen Hinweisen beurteilt werden. Der Ascheausstoß selbst änderte die am 18. September gemeldete Warnstufe nicht.
Mayon-Vulkan besuchen: was Reisende aus Deutschland wissen sollten
- Der Ascheausstoß wurde am 18. September 2026 um 8.44 Uhr am Gipfelkrater registriert.
- Der Zugang zur permanenten Gefahrenzone mit einem Radius von sechs Kilometern war am 18. September 2026 untersagt.
- Der Vulkan liegt in der Provinz Albay nordwestlich von Legazpi. Für die Anreise und den Aufenthalt sind die örtlichen Hinweise zur vulkanischen Aktivität maßgeblich.
- Die Einreisebestimmungen richten sich nach der Staatsangehörigkeit; deutsche Staatsbürger prüfen die Länderinformationen des Auswärtigen Amts unter auswaertiges-amt.de.
Mayon-Vulkan auf Social-Media-Plattformen
Diese Links öffnen auf den jeweiligen Plattformen eine Suche nach dem Stichwort Mayon-Vulkan.
Mayon-Vulkan: häufige Fragen
Was geschah am 18. September 2026 am Mayon-Vulkan?
Am 18. September 2026 wurde am Gipfelkrater ein Ascheausstoß registriert. Die graue Wolke stieg bis zu 300 Meter hoch.
Was hat sich am Mayon-Vulkan geändert?
Am 18. September 2026 wurde ein neuer Ascheausstoß gemeldet, während die Warnstufe 2 bestehen blieb. Der Zugang zur sechs Kilometer großen permanenten Gefahrenzone war weiterhin untersagt.
Wo liegt der Mayon-Vulkan und wie kommt man hin?
Der Vulkan liegt in der Provinz Albay nordwestlich von Legazpi auf den Philippinen. Die örtliche Anreise und mögliche Zugänge müssen an den geltenden Sicherheitshinweisen ausgerichtet werden.
