Matterhorn Zermatt, Schweiz

Matterhorn Zermatt: Magie des Schweizer Wahrzeichens

20.05.2026 - 04:49:18 | ad-hoc-news.de

Matterhorn Zermatt, das legendäre Matterhorn über Zermatt in der Schweiz, zieht seit Generationen Bergsteiger und Genießer an – was macht seine Faszination für Reisende aus Deutschland so besonders?

Matterhorn Zermatt, Schweiz, Reise
Matterhorn Zermatt, Schweiz, Reise

Wenn morgens die ersten Sonnenstrahlen die schroffe Pyramide des Matterhorn Zermatt in glühendes Orange tauchen, wird klar, warum dieses Matterhorn seit über einem Jahrhundert als Inbegriff der Alpen gilt. Über Zermatt in der Schweiz erhebt sich ein Berg, der nicht nur Landschaft, sondern auch Träume formt – besonders für Reisende aus Deutschland und der gesamten DACH-Region.

Matterhorn Zermatt: Das ikonische Wahrzeichen von Zermatt

Das Matterhorn Zermatt ist weit mehr als nur ein bekannter Gipfel: Es ist ein globales Symbol für die Alpen und ein zentrales Wahrzeichen der Schweiz. Sein markanter, nahezu perfekt pyramidenförmiger Umriss wird von der offiziellen Tourismusorganisation Zermatt Tourismus und von Medien wie „GEO Saison" immer wieder als einer der meistfotografierten Berge der Welt beschrieben. In Werbefilmen, auf Schokoladenverpackungen und in Reisekatalogen – das Matterhorn steht wie kaum ein anderes Motiv für alpine Sehnsucht.

Der 4.478 m hohe Gipfel liegt an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien, über dem autofreien Bergdorf Zermatt im Kanton Wallis. Die Süddeutsche Zeitung und die Neue Zürcher Zeitung betonen regelmäßig, dass Zermatt zu den traditionsreichsten Tourismusorten der Alpen zählt – ein Ort, an dem Luxus-Hotels, historische Holzhäuser, moderne Bergbahnen und jahrhundertealte Bergsteigertradition aufeinandertreffen. Für Reisende aus Deutschland ist die Region wegen der vergleichsweise guten Erreichbarkeit und der hohen Servicequalität besonders attraktiv.

Was das Matterhorn Zermatt so einzigartig macht, ist die Kombination aus dramatischer Naturkulisse, gut erschlossener Infrastruktur und einem sehr bewusst gepflegten alpinen Kulturerbe. Während viele Viertausender eher breite, massive Gipfel bilden, steht das Matterhorn wie ein gewaltiger Obelisk allein im Panorama – ein Profil, das bereits im 19. Jahrhundert Maler und Fotografen fasziniert hat und heute auf Instagram, TikTok und YouTube millionenfach geteilt wird.

Geschichte und Bedeutung von Matterhorn

Der Name Matterhorn geht vermutlich auf „Matte" (Wiese) im Tal und „Horn" (Gipfel) zurück und bedeutet sinngemäß „Gipfel über der Wiese". Zermatt selbst war bis ins 19. Jahrhundert ein abgelegenes Bauerndorf, das vor allem von Landwirtschaft lebte. Erst mit der sogenannten „goldenen Zeit des Alpinismus" im 19. Jahrhundert rückte das Matterhorn in den Fokus internationaler Bergsteiger – insbesondere englischer Alpinisten, wie die Geschichtsdarstellungen des Alpine Club in London und der Schweizer Alpen-Club (SAC) zeigen.

Ein Schlüsselereignis in der Geschichte des Matterhorn war die Erstbesteigung am 14. Juli 1865. Der Engländer Edward Whymper erreichte gemeinsam mit einem gemischten britisch-schweizerischen Team über den Hörnligrat den Gipfel. Sowohl der SAC als auch der „Alpine Club" verweisen darauf, dass diese Besteigung als eine der dramatischsten der Alpingeschichte gilt: Beim Abstieg stürzten vier Mitglieder der siebenköpfigen Seilschaft in den Tod, nachdem ein Seil riss. Diese Tragödie machte das Matterhorn schlagartig weltberühmt und prägte seinen Ruf als gefährlicher, aber ungemein faszinierender Berg.

Für die Schweiz und besonders für Zermatt war die Entwicklung einschneidend. Historiker, etwa im „Walliser Bote" und in Publikationen der NZZ, ordnen ein, dass der Alpinismus den Tourismus im Tal erst richtig in Gang setzte. Bergführerberufe entstanden, Hotels wurden gebaut, und die Region entwickelte sich vom abgeschiedenen Tal in ein internationales Reiseziel. Das Matterhorn wurde zum Aushängeschild der Schweizer Berge – in gewisser Weise vergleichbar mit der Bedeutung des Kölner Doms für Deutschland, nur in Form eines Naturmonuments.

Auch kulturell hinterließ der Berg Spuren. Reiseberichte des 19. Jahrhunderts, Gemälde und frühe Fotografien machten ihn in Europa bekannt. Später tauchte das Matterhorn in Filmen, Werbespots und Markenwelten auf. Die Schweizer Tourismuswerbung nutzt laut Angaben von Schweiz Tourismus den Berg bis heute als starkes Symbol für Natur, Präzision und Zuverlässigkeit – Werte, mit denen das Land international assoziiert wird.

Ein weiterer bedeutender Entwicklungsschritt für die Region war der Bau der Gornergratbahn, einer Zahnradbahn, die seit Ende des 19. Jahrhunderts von Zermatt auf den Gornergrat führt. Offizielle Informationen der Gornergrat Bahn AG und Reiseberichte in Medien wie „Merian" bestätigen, dass die Bahn zu den höchstgelegenen ganzjährig betriebenen Zahnradbahnen Europas gehört. Sie hat maßgeblich dazu beigetragen, dass auch weniger sportliche Besucher in große Höhen gelangen und das Matterhorn aus nächster Nähe erleben können.

Architektur, Kunst und besondere Merkmale

Auch wenn das Matterhorn ein Naturmonument ist, spielt die Architektur der umgebenden Infrastruktur und des Dorfes Zermatt eine zentrale Rolle im Gesamterlebnis. Die Silhouette des Berges spiegelt sich in der Art wider, wie Hotels, Bergstationen und Aussichtspunkte geplant wurden – häufig mit großen Panoramafenstern, Terrassen und Sichtachsen, die den Blick gezielt auf das Matterhorn lenken.

In Zermatt selbst prägen historische Walliser Holzhäuser und Speicher, sogenannte „Stadel" auf Stelzen, das Dorfbild. Laut Zermatt Tourismus und Artikeln der NZZ stammen einige dieser Gebäude aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Sie wurden traditionell aus Lärchenholz errichtet, dessen dunkle, von Sonne und Witterung gezeichnete Oberfläche Zermatt ein unverwechselbares Gesicht verleiht. Zwischen traditionellen Häusern finden sich moderne Chalets und Designhotels, die häufig mit viel Glas, Holz und Naturstein arbeiten, um den Bezug zur Landschaft zu betonen.

Zu den markantesten modernen Bauten gehört das Matterhorn Museum – Zermatlantis, ein unterirdisches Museum im Zentrum des Ortes. Offizielle Angaben von Zermatt Tourismus und Berichte in „GEO" zeigen, dass die Ausstellung in einem künstlich angelegten „Altdorf" mit rekonstruierten Häusern die Geschichte von Zermatt und des Alpinismus nachzeichnet. Dort ist unter anderem auch das original gerissene Seil der Erstbesteigung von 1865 zu sehen – ein Exponat von hoher symbolischer Kraft.

Auf den Bergen rund um Zermatt bilden Bergstationen und Aussichtsplattformen eine eigene, funktionale Hochgebirgsarchitektur. Die Gornergrat-Bahnstation in rund 3.100 m Höhe, die Bahnstation Rotenboden oder das Klein Matterhorn mit der modernen Bergstation „Matterhorn Glacier Paradise" sind Beispiele dafür, wie Ingenieure und Architekten in extremer Höhe bauen. Medien wie das „ADAC Reisemagazin" und Fachartikel der Schweizer Tourismusbranche heben hervor, dass gerade das Matterhorn Glacier Paradise als eine der höchsten Seilbahnstationen Europas gilt und ganzjährig Zugang zu Gletschern und Aussichtspunkten bietet.

Künstlerisch hat das Matterhorn Generationen inspiriert. Historische Kupferstiche, Ölgemälde, frühe Schwarzweißfotografien – sie alle versuchten, die besondere Lichtstimmung am Berg einzufangen. Heute setzen Fotografen und Influencer auf Drohnenaufnahmen, Zeitraffer und Panoramen. In Fotobänden und Magazinen wie „National Geographic Deutschland" wird das Matterhorn regelmäßig als Motiv für Themen wie Klimawandel, Alpentourismus und Bergsport verwendet, da sich an ihm beispielhaft Veränderungen in Gletscherlandschaft und Schneesicherheit zeigen.

Ein besonderes Merkmal für Besucher sind die verschiedenen Blickwinkel auf den Berg. Vom Gornergrat aus zeigt sich das Matterhorn zusammen mit dem Monte-Rosa-Massiv und dem Gornergletscher in einem der dramatischsten Hochgebirgspanoramen Europas. Am Riffelsee spiegelt sich die Gipfelpyramide – ein Motiv, das in Reisemagazinen und Werbefotos häufig zu sehen ist. Aus dem Dorf Zermatt selbst erscheinen die Hörnli- und Nordwand, je nach Jahreszeit und Tageszeit in wechselnden Farben und Schatten.

Matterhorn Zermatt besuchen: Was Reisende aus Deutschland wissen sollten

  • Lage und Anreise
    Das Matterhorn Zermatt liegt im südlichen Kanton Wallis in der Schweiz, nahe der italienischen Grenze. Für Reisende aus Deutschland ist die Anreise gut planbar. Die Deutsche Zentrale für Tourismus und die Schweizerische Bundesbahn (SBB) beschreiben die Schweiz allgemein als hervorragend mit Bahn und Auto erschlossen.

Mit der Bahn reisen viele Besucher über Visp oder Brig nach Zermatt. Von Deutschland aus führen ICE- und Intercity-Verbindungen unter anderem von Frankfurt, Mannheim oder Karlsruhe nach Basel und weiter über Bern oder Visp Richtung Wallis. Ab Visp fährt die moderne Schmalspurbahn der Matterhorn Gotthard Bahn in rund 1 Stunde nach Zermatt. Von München und Berlin sind in der Regel ein bis mehrere Umstiege nötig, die Gesamtfahrtzeit variiert je nach Verbindung und Umsteigezeiten.

Mit dem Auto ist Zermatt nur bis Täsch erreichbar. Das Dorf selbst ist autofrei – eine Besonderheit, die sowohl Zermatt Tourismus als auch der ADAC hervorheben. In Täsch gibt es große Parkhäuser, von denen aus ein Pendelzug oder Taxis (teilweise als Elektrofahrzeuge) nach Zermatt fahren. Aus Süddeutschland führt die Route meist über Basel, Bern und das Rhonetal oder über den Gotthard in Richtung Brig.

Für die Anreise per Flugzeug bieten sich große Flughäfen wie Zürich, Genf oder Mailand an. Von dort geht es weiter mit der Bahn. Von Frankfurt, München oder Berlin bestehen regelmäßige Flüge in die Schweiz; genaue Flugzeiten hängen von der gewählten Verbindung ab. Die Schweiz liegt in der gleichen Zeitzone wie Deutschland (MEZ bzw. MESZ), sodass keine Zeitverschiebung berücksichtigt werden muss.

  • Aufstieg und Bergbahnen
    Das Matterhorn selbst ist ein hochalpiner Viertausender, dessen Gipfel nur für sehr erfahrene Alpinisten mit Bergführer geeignet ist. Laut Informationen des Schweizer Alpen-Clubs und der lokalen Bergführerbüros zählen die klassischen Routen über den Hörnligrat zu den anspruchsvolleren Normalwegen der Alpen. Für die überwiegende Mehrheit der Besucher erschließt sich der Berg über Bergbahnen und Wanderwege.

Beliebte Aussichtspunkte sind der Gornergrat, das Rothorn oder das Matterhorn Glacier Paradise (Klein Matterhorn). Zermatt Tourismus und die Betreiber der Bergbahnen veröffentlichen regelmäßig Fahrpläne und Tarife, die saisonal variieren. Da Preise und Konditionen sich ändern können, sollten Reisende die aktuellen Angaben direkt auf den offiziellen Webseiten der Zermatt Bergbahnen und der Gornergrat Bahn prüfen.

  • Öffnungszeiten
    Das Dorf Zermatt ist ganzjährig bewohnt und touristisch zugänglich. Bergbahnen wie die Gornergratbahn und die Anlagen zum Matterhorn Glacier Paradise haben saisonabhängige Betriebszeiten, die sich im Laufe des Jahres ändern können. Öffnungszeiten und Revisionstermine sollten direkt bei den jeweiligen Betreibern oder bei Zermatt Tourismus geprüft werden.
  • Eintritt und Kosten
    Der Aufenthalt in der Natur und der Blick auf das Matterhorn selbst sind natürlich kostenlos. Kosten entstehen vor allem durch Bergbahnfahrten, Museumsbesuche und Übernachtungen.

Tarife für Bergbahnen sind von Saison, Strecke und gewählter Ticketform abhängig. Die Gornergrat Bahn bietet beispielsweise verschiedene Tickets und Kombiangebote an; Zermatt Bergbahnen haben spezielle Pässe für Wanderer oder Skifahrer. Da Preise schwanken, sollten Reisende mit Kosten im Bereich einiger Dutzend bis zu deutlich über 100 € (in Schweizer Franken) für umfangreiche Bergbahn-Pakete rechnen. Die Bezahlung erfolgt in der Schweiz in der Regel in Schweizer Franken, häufig ist jedoch auch Kartenzahlung in Euro möglich; der Umrechnungskurs ist dabei nicht immer optimal.

Das Matterhorn Museum – Zermatlantis erhebt einen moderaten Eintritt, der sowohl in Reiseführern als auch auf der offiziellen Website ausgewiesen wird. Da sich Eintrittspreise verändern können, empfiehlt sich ein Blick auf die aktuelle Preisliste vor Reiseantritt.

  • Beste Reisezeit
    Das Matterhorn Zermatt ist ein Ganzjahresziel, die ideale Reisezeit hängt jedoch stark von den eigenen Interessen ab. Reiseempfehlungen von Schweiz Tourismus, dem ADAC und deutschsprachigen Reisemagazinen zeichnen ein ähnliches Bild:

Sommer und Frühherbst (Juli bis September) gelten als Hauptsaison für Wanderer und Bergsteiger. Die meisten Wanderwege sind schneefrei, und die Chance auf stabile Wetterlagen ist höher. Die Sicht auf das Matterhorn ist oft klar, besonders in den Morgenstunden. Dafür ist in dieser Zeit mit einem höheren Besucheraufkommen zu rechnen.

Spätfrühling und Frühsommer können sehr reizvoll sein, wenn Alpwiesen blühen und noch Schnee auf den Gipfeln liegt. Allerdings sind dann noch nicht alle hohen Wege offen, und einige Bergbahnen befinden sich möglicherweise in Revisionsphasen.

Winter (Dezember bis März) macht Zermatt zu einem der renommiertesten Skigebiete der Alpen. Laut Berichten in „Süddeutsche Zeitung" und „NZZ" zählt das Skigebiet Zermatt–Cervinia zu den schneesicheren und weitläufigen Skigebieten Europas. Der Blick auf das Matterhorn wird hier von präparierten Pisten, Winterwanderwegen und beleuchteten Straßen im Dorf gerahmt. Für Nicht-Skifahrer bieten sich Panorama-Fahrten, Schneeschuhtouren und Besuche im Museum an.

Zwischensaisonen im späten Herbst und im Frühling sind ruhiger, einige Hotels und Bahnen reduzieren dann ihr Angebot. Dafür erleben Reisende das Matterhorn Zermatt mit mehr Ruhe und oft günstigeren Übernachtungspreisen.

  • Praxis-Tipps: Sprache, Zahlung, Trinkgeld, Kleidung, Fotografieren

Die Hauptsprache in Zermatt ist Deutsch, genauer gesagt ein Walliserdeutsch-Dialekt. In Hotels, Restaurants und bei touristischen Dienstleistungen wird in der Regel auch Hochdeutsch gesprochen, häufig zudem Englisch und teilweise Französisch oder Italienisch. Für Reisende aus Deutschland bestehen daher nur geringe Sprachbarrieren.

Bei der Zahlung ist die Schweiz traditionell ein Land, in dem sowohl Bargeld als auch Kartenzahlung verbreitet sind. In Zermatt akzeptieren Hotels, Bergbahnen, viele Restaurants und Geschäfte gängige Kreditkarten; EC- bzw. Girokarten funktionieren, je nach Bank und Kartenart, nicht überall gleich zuverlässig. Mobile Payment (Apple Pay, Google Pay) ist im Schweizer Tourismus nach Angaben von Banken und Tourismusorganisationen zunehmend verbreitet. Es empfiehlt sich, dennoch etwas Bargeld in Schweizer Franken für kleinere Beträge mitzuführen.

Trinkgeld ist in der Schweiz nicht zwingend, da Service häufig im Preis enthalten ist. Gleichwohl gilt es als höflich, bei Zufriedenheit im Restaurant ein Aufgeld von etwa 5 bis 10 % zu geben oder den Betrag aufzurunden. In Hotels und bei Taxifahrten ist ein kleines Trinkgeld ebenfalls üblich, wird aber nicht eingefordert.

Für Aufenthalte rund um das Matterhorn Zermatt ist funktionale Kleidung entscheidend. Selbst im Sommer können Temperaturen in großer Höhe nahe dem Gefrierpunkt liegen, vor allem morgens und abends. Mehrschichtige Kleidung (Zwiebelprinzip), wind- und wasserdichte Jacken, feste Wanderschuhe und Sonnenschutz (Sonnenbrille, Creme, Kopfbedeckung) sind wichtig. Auch wer „nur" mit der Bahn auf den Gornergrat oder zum Matterhorn Glacier Paradise fährt, sollte die Höhenlage ernst nehmen.

Fotografieren ist im Außenbereich grundsätzlich frei möglich, solange keine Drohnenverbote oder Naturschutzauflagen verletzt werden. In Museen, Seilbahnen oder Hotelanlagen können eigene Regeln gelten – Hinweise vor Ort sind zu beachten. Besonders beliebte Fotopunkte wie der Riffelsee oder die Bahnhofstraße von Zermatt sind oft stark frequentiert; wer menschenleere Motive bevorzugt, sollte früh morgens oder unter der Woche kommen.

  • Einreisebestimmungen
    Die Schweiz ist kein EU-Mitglied, gehört aber zum Schengen-Raum. Deutsche Staatsbürger können in der Regel mit gültigem Personalausweis oder Reisepass einreisen. Da sich Regelungen ändern können, sollten Reisende aus Deutschland die aktuellen Einreisebestimmungen und eventuelle Hinweise zu Gesundheit, Sicherheit oder Zollbestimmungen beim Auswärtigen Amt unter auswaertiges-amt.de prüfen.

Für Urlaubsreisen empfiehlt sich außerdem der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung, da die Schweiz höhere Gesundheitskosten als Deutschland haben kann. Gesetzliche Krankenkassen geben hierzu Hinweise; private Versicherer bieten spezielle Policen für die Schweiz an.

Warum Matterhorn auf jede Zermatt-Reise gehört

Das Matterhorn ist für Zermatt, was das Brandenburger Tor für Berlin oder der Eiffelturm für Paris ist – nur, dass hier die Natur den spektakulären Bau übernommen hat. Für viele Reisende aus Deutschland ist der erste Moment, in dem sich das Matterhorn am Ende der Dorfstraße über den Dächern erhebt, ein echter Gänsehautmoment. Die Kombination aus alpinem Dorfleben, hochmoderner Infrastruktur und einem majestätischen Gipfel, der scheinbar direkt aus dem Ort aufragt, ist einzigartig.

Wer Zermatt besucht, erlebt das Matterhorn in ständig wechselnden Stimmungen. Am Morgen leuchtet der Gipfel im Alpenglühen, mittags steht er scharf gegen den blauen Himmel, abends verschwindet er oft dramatisch in Wolken oder taucht in eine rote Abenddämmerung ein. Diese Wandelbarkeit macht den Berg zu einem idealen Motiv – für Fotografen ebenso wie für alle, die einfach staunen möchten.

Auch abseits des direkten Matterhorn-Blicks bietet die Region eine Fülle von Aktivitäten. Im Sommer warten Dutzende markierter Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden – von gemütlichen Spaziergängen zu Aussichtspunkten wie Sunnegga bis zu anspruchsvollen Höhenwegen. Im Winter verwandelt sich das gesamte Gebiet in ein weitläufiges Skigebiet, in dem man, je nach Schneelage und Skigebietsverbindung, sogar bis nach Italien fahren kann. Medien wie das „ADAC Reisemagazin" und „GEO Saison" loben regelmäßig die Qualität der Pisten, die Infrastruktur der Bergbahnen und die landschaftliche Schönheit.

Nicht zu unterschätzen ist die kulturelle und historische Dimension. Das Matterhorn Museum – Zermatlantis bietet einen tiefen Einblick in das frühe Bergsteigertum und die Entwicklung des Tourismus. Alte Fotos zeigen, wie sich Zermatt vom Bergbauerndorf zum internationalen Urlaubsort verwandelt hat, und Geschichten von Bergführern berichten vom Mut und von Rückschlägen in den Felswänden des Matterhorn.

Für Reisende aus Deutschland spielt auch das Thema Kulinarik eine Rolle. In Zermatt finden sich traditionelle Walliser Spezialitäten wie Raclette und Fondue ebenso wie internationale Küche auf hohem Niveau. Viele Restaurants und Berghütten bieten Panoramaterrassen mit direktem Blick auf das Matterhorn – eine Kombination, die den Aufenthalt besonders eindrücklich macht.

Wer Ruhe sucht, kann sich in Seitentäler, auf weniger bekannte Wege oder in die Zwischensaison zurückziehen. Dann zeigen sich die Berge still, der Ort wirkt entspannter, und der Blick auf das Matterhorn fühlt sich intimer an. Damit ist Matterhorn Zermatt nicht nur ein Ziel für ambitionierte Bergsportler, sondern auch für Familien, Genussreisende und Menschen, die sich einfach von der Bergkulisse berühren lassen möchten.

Matterhorn Zermatt in den sozialen Medien: Reaktionen, Trends und Eindrücke

In den sozialen Medien gilt das Matterhorn längst als Star der Alpen. Reise-Influencer, Fotografen und Bergsport-Fans teilen täglich neue Perspektiven und Erlebnisse rund um Zermatt und den ikonischen Gipfel – von spektakulären Sonnenaufgängen bis zu Skifahrten mit Gipfelblick. Wer seine eigene Reise vorbereitet, findet dort jede Menge visuelle Inspiration, sollte aber stets im Hinterkopf behalten, dass Wetter und Licht vor Ort sehr unterschiedlich sein können.

Häufige Fragen zu Matterhorn Zermatt

Wo liegt das Matterhorn genau?

Das Matterhorn liegt in den Westalpen an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Der bekannteste Zugang erfolgt über das Bergdorf Zermatt im Kanton Wallis auf Schweizer Seite. Von dort aus eröffnen Bergbahnen und Wanderwege zahlreiche Perspektiven auf den Gipfel.

Wie hoch ist das Matterhorn und wie schwierig ist der Aufstieg?

Das Matterhorn ist 4.478 m hoch. Der Aufstieg auf den Gipfel gilt als anspruchsvolle Hochtour und ist nur für sehr erfahrene Alpinisten in Begleitung eines qualifizierten Bergführers zu empfehlen. Für die meisten Besucher erschließt sich der Berg über gut organisierte Bergbahnen und Aussichtspunkte wie den Gornergrat oder das Matterhorn Glacier Paradise.

Wann ist die beste Zeit, um Matterhorn Zermatt zu besuchen?

Die beste Reisezeit hängt von den eigenen Interessen ab. Für Wanderungen und klare Gipfelblicke sind Sommer und früher Herbst besonders geeignet. Skifahrer und Wintersportfans bevorzugen die Monate Dezember bis März. Wer Ruhe sucht, findet in den Zwischenzeiten Frühling und Spätherbst entspanntere Bedingungen, muss aber mit eingeschränktem Angebot rechnen.

Wie reist man am besten aus Deutschland nach Zermatt?

Eine bequeme Option ist die Anreise mit der Bahn über Basel und Visp, von wo aus die Matterhorn Gotthard Bahn nach Zermatt fährt. Mit dem Auto kann man bis Täsch fahren, dort parken und auf Zug oder Taxi umsteigen, da Zermatt autofrei ist. Flugreisende nutzen häufig die Flughäfen Zürich, Genf oder Mailand und reisen dann mit der Bahn weiter.

Welche Besonderheiten sollten deutsche Reisende beachten?

In Zermatt wird überwiegend Deutsch gesprochen, die Schweiz hat aber ihre eigene Währung (Schweizer Franken). Kartenzahlung ist verbreitet, etwas Bargeld in Franken ist dennoch sinnvoll. Das Wetter im Hochgebirge kann rasch umschlagen, daher sind wetterfeste Kleidung und Sonnenschutz wichtig. Zudem sollten deutsche Staatsbürger die aktuellen Einreisebestimmungen beim Auswärtigen Amt prüfen.

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