Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan, Hakone

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan zwischen Skulpturen und Park

Veröffentlicht am: 07.08.2026 um 10:31 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan in Hakone verbindet Freiluftkunst mit japanischer Landschaft und westlicher Moderne in Japan.

Isometrisches Diorama von Hakone Open-Air Museum in Hakone, Japan in Pastell
Isometrisches Diorama von Hakone Open-Air Museum und Umgebung in Hakone Japan, verspielte Low-Poly-Kulisse in Pastellfarben, Illustration mit AI erstellt.

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan, das Hakone Open-Air Museum, liegt in Hakone in Japan und verbindet Skulptur, Architektur und Gartenraum zu einem weitläufigen Ensemble. Das Museum wurde 1969 eröffnet und ist mit dem Namen des Unternehmens Sagami Railway verbunden, das die Anlage trug.

Skulpturen im Park von Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan

Die Anlage zeigt große Plastiken zwischen Rasenflächen, Wegen und Baumgruppen. Viele Arbeiten stehen im Freien, andere in Pavillons oder Hallen, sodass der Blick immer wieder zwischen Kunstwerk und Landschaft wechselt.

Zu den bekanntesten Werken gehören Arbeiten von Henry Moore und Joan Miró. Auch japanische Bildhauer sind vertreten, und die Sammlung spannt einen Bogen von moderner bis zeitgenössischer Skulptur.

Architektur, Farbe und Raum in Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan

Das Museumsgelände ist nicht nur Ausstellungsfläche, sondern selbst Teil der Wahrnehmung. Wege, Terrassen, offene Flächen und überdachte Bereiche gliedern den Rundgang, während das Gelände sich mit den Hängen von Hakone verbindet.

Ein prägnanter Bau ist der Picasso-Pavillon mit einer großen Sammlung von Werken Pablo Picassos. Hinzu kommen Innenräume mit wechselnden Präsentationen und eine klare Trennung zwischen geschlossenem Raum und offener Gartensituation.

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan zwischen Moderne und Landschaft

Die Sammlung zeigt, wie stark moderne Skulptur auf Maßstab, Material und Umgebung reagieren kann. Bronze, Stein, Metall und Glas stehen hier in einem direkten Verhältnis zu Himmel, Grün und Bergen.

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan wirkt dadurch wie ein Parcours durch unterschiedliche Räume der Kunst. Das Museum bleibt zugleich ein Ort der Sammlung und ein Ort, an dem der Park selbst zur Form gehört.

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan besuchen: was Reisende aus Deutschland wissen sollten

  • Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan liegt in Hakone in der Präfektur Kanagawa. Erreichbar ist es über Bahn- und Seilbahnverbindungen im Hakone-Gebiet.
  • Das Gelände umfasst Wege, Rasenflächen und Innenräume mit Kunstwerken. Für den Rundgang ist ein Wechsel zwischen Freiflächen und Gebäuden typisch.
  • Im Museum stehen Skulpturen von Henry Moore, Joan Miró und Pablo Picasso. Der Picasso-Pavillon bildet einen eigenen Schwerpunkt.
  • Amtssprache ist Japanisch, gezahlt wird in Japanischen Yen.

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Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan: häufige Fragen

Wo liegt Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan?

Das Museum liegt in Hakone in der Präfektur Kanagawa in Japan. Es ist in das bekannte Ausflugsgebiet rund um den Ort eingebettet.

Was sieht man dort?

Zu sehen sind Skulpturen, Pavillons und Gartenräume mit wechselnden Perspektiven. Ein Schwerpunkt liegt auf moderner und zeitgenössischer Plastik.

Wodurch ist der Ort geprägt?

Geprägt ist er durch die Verbindung von Kunstsammlung und Landschaftsraum. Besonders markant ist der Picasso-Pavillon mit Werken von Pablo Picasso.

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