Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan, Hakone

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan: Kunst im Skulpturenpark der Hakone-Berge

Veröffentlicht am: 17.09.2026 um 14:27 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan in Hakone zeigt moderne Skulpturen unter freiem Himmel und verbindet Kunst mit der Berglandschaft Japans in besonderer Weise.

Editorial-Reisemagazinbild vom Wahrzeichen Hakone Open-Air Museum in Hakone, Japan
Editorialbild im Reisemagazin-Stil vom Wahrzeichen Hakone Open-Air Museum in Hakone Japan, ausgewogene Bildgestaltung und natuerliches, Illustration mit AI erstellt.

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan in Hakone ist Japans erstes Freilichtmuseum für moderne und zeitgenössische Skulptur und breitet seine Sammlungen in einem weitläufigen Park in den Bergen aus, in dem Kunst und Landschaft unmittelbar aufeinandertreffen.Japans erstes Freilichtmuseum Das Museum wurde 1969 eröffnet und liegt in Ninotaira, einem Stadtteil von Hakone in der Präfektur Kanagawa, innerhalb des Fuji-Hakone-Izu-Nationalparks.Eröffnung 1969 in Ninotaira

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan als Skulpturenlandschaft

Im Zentrum der Anlage steht der Charakter eines Skulpturenparks, in dem großformatige Werke unter freiem Himmel in einem Gelände mit Wiesen, Wegen und Bäumen platziert sind und sich über eine Fläche von rund 70.000 Quadratmetern erstrecken.70.000 Quadratmeter Parkgelände Die Skulpturen stammen aus der modernen und zeitgenössischen Kunst und zeigen abstrakte Formen ebenso wie figürliche Arbeiten, die vor dem Hintergrund der Hakone-Berge stehen.Skulpturen im Freien vor Bergkulisse

Zwischen den Arbeiten verlaufen Wege, die über das Gelände führen und immer neue Blickbeziehungen zwischen Kunst und Natur eröffnen, während Rasenflächen und Pflanzungen die Skulpturen umgeben. Neben den Außenbereichen verfügt das Museum über mehrere Gebäude, in denen weitere Werke gezeigt werden und die Ausstellungsflächen mit der Parklandschaft verzahnen.

Architektur und Sammlungen im Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan verbindet seinen offenen Skulpturenpark mit Pavillons für Sonderausstellungen, darunter ein eigener Bau für Werke von Pablo Picasso mit Gemälden und Keramiken.Pavillons und Picasso-Sammlung Die Museumsgebäude sind niedrig gehalten und folgen der Topografie des Hanges, sodass Innenräume, Terrassen und Freiflächen ineinandergreifen und an verschiedenen Stellen Ausblicke in das Tal und auf die umliegenden Bergrücken bieten.

Im Park selbst stehen zahlreiche Skulpturen dauerhaft, während einzelne Bereiche für wechselnde Präsentationen genutzt werden können, wodurch sich das Erscheinungsbild in Teilen verändert, ohne den Charakter des Freilichtmuseums zu verändern. Ein Teil des Geländes ist für spielerisch angelegte Installationen reserviert, in denen Kinder durch begehbare Strukturen und farbige Elemente direkt mit Kunst in Berührung kommen.

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan im Kontext der Hakone-Region

Das Museum liegt in Hakone, einem Kur- und Bergort in der Präfektur Kanagawa, der für seine heißen Quellen und seine Lage im Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark bekannt ist.Lage in Hakone und Nationalpark Die Umgebung des Museums ist durch bewaldete Hänge geprägt, und an klaren Tagen öffnen sich von höheren Punkten im Ort weite Blicke über das Bergland, das die Skulpturenlandschaft einrahmt.Berglandschaft von Hakone

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan steht damit in einem Gebiet, das neben Kunst auch klassische Ausflugsziele wie Seen, Aussichtspunkte und traditionelle Ryokan-Unterkünfte bietet, wodurch ein Besuch des Museums oft mit weiteren Eindrücken aus der Region verbunden wird. Durch die Anbindung an die lokale Infrastruktur fügt sich der Skulpturenpark in das Netz der Sehenswürdigkeiten ein und macht moderne Kunst zu einem festen Bestandteil des Hakone-Erlebnisses.

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan besuchen: was Reisende aus Deutschland wissen sollten

  • Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan liegt im Stadtteil Ninotaira von Hakone in der Präfektur Kanagawa und ist über die Hakone Tozan Railway erreichbar, deren nächstgelegener Bahnhof den Namen Chokoku-no-Mori trägt.
  • Das Gelände des Museums erstreckt sich über einen Hang mit Wegen, Treppen und Rasenflächen, sodass ein Besuch längere Strecken zu Fuß auf unterschiedlichem Untergrund umfasst.
  • In der Umgebung des Museums befinden sich weitere Ziele der Hakone-Region, darunter Onsen-Orte und Aussichtspunkte, die sich mit einem Besuch des Skulpturenparks kombinieren lassen.
  • Amtssprache ist Japanisch, gezahlt wird in Japanischen Yen.
  • Die Einreisebestimmungen richten sich nach der Staatsangehörigkeit; deutsche Staatsbürger prüfen die Länderinformationen des Auswärtigen Amts unter auswaertiges-amt.de.

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan auf Social-Media-Plattformen

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Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan: häufige Fragen

Wo liegt Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan genau?

Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan befindet sich im Stadtteil Ninotaira von Hakone in der Präfektur Kanagawa in Japan und gehört zum Gebiet des Fuji-Hakone-Izu-Nationalparks.

Was bietet ein Besuch im Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan?

Ein Besuch führt durch einen weitläufigen Skulpturenpark mit modernen und zeitgenössischen Arbeiten unter freiem Himmel sowie durch mehrere Museumsgebäude mit zusätzlichen Ausstellungsflächen.

Was kennzeichnet Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan im Vergleich zu anderen Museen?

Charakteristisch ist die Verbindung eines großen Freigeländes mit Skulpturen und Pavillons mit Sammlungen, sodass Kunst im Außenraum und in Innenräumen in einer Berglandschaft unmittelbar zusammenkommt.

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