Ashinoko, Hakone

Ashinoko: der vulkanische Kratersee von Hakone

Veröffentlicht am: 10.09.2026 um 20:26 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Ashinoko in Hakone in Japan ist ein Kratersee in der Caldera des Hakone?Vulkans und prägt mit Blick auf den Fuji die Landschaft.

Schwarzweiss-Reportage vom Wahrzeichen Ashi-See in Hakone, Japan
Schwarzweiss-Reportagebild vom Wahrzeichen Ashi-See in Hakone Japan, dokumentarische Reisefotografie mit starken Kontrasten, Illustration mit AI erstellt.

Ashinoko ist der japanische Name für den Kratersee Lake Ashi in der Region Hakone in Japan, der in der Caldera des Hakone?Vulkans liegt und die Landschaft der Berge prägt.

Ashinoko als Kratersee im Hakone?Vulkan

Ashinoko liegt im Gebiet Hakone in der Präfektur Kanagawa auf der Insel Honsh? und gehört zum Hakone?Vulkankomplex, der sich südwestlich von Tokio erhebt.Kratersee in der Hakone-Caldera Der See entstand in der Caldera des Vulkans, nachdem vor rund 3.000 Jahren ein Ausbruch beziehungsweise eine große Dampfexplosion die Umgebung veränderte und ein Flusssystem durch eine natürliche Barriere gestaut wurde.Dampfexplosion und Flussstau bildeten den See

Die Wasserfläche von Ashinoko liegt auf einer Höhe von über 700 Metern über dem Meeresspiegel und ist von bewaldeten Hängen und den vulkanischen Formen des Hakone?Massivs umgeben.Höhenlage und Maße des Sees Der See ist ein typischer Caldera?See, dessen Wasserfläche sich zwischen mehreren Vulkankegeln und den Rändern der alten Kraterstruktur ausbreitet, sodass sich eine geschlossene Wasserfläche mit langgezogener Form ergibt.

Ashinoko, Fuji?Blicke und Hakone?Schrein

Eine der markanten Eigenschaften von Ashinoko ist der Blick auf den Berg Fuji, der sich bei klarer Sicht von den Ufern des Sees aus im Hintergrund der Wasserfläche erhebt.Symbol von Hakone mit Fuji im Hintergrund Der Kontrast zwischen der ruhigen Wasseroberfläche, den bewaldeten Hängen des Hakone?Gebiets und der kegelförmigen Silhouette des Fuji macht Ashinoko zu einem prägenden Landschaftsbild der Region Hakone.

Am Ufer von Ashinoko steht der Hakone?Schrein, dessen rotes Torii?Tor direkt am Wasser auffällt und als eines der markanten Bauwerke am See gilt.Torii des Hakone-Schreins am Ufer Das japanische Wort „Ashi“ steht für Schilf und „ko“ für See, sodass der Name Ashinoko auf die Schilfbestände zurückgeht, die an den Ufern wuchsen und dem Gewässer seine Bezeichnung gaben.Namensherkunft mit Ashi und ko

Ashinoko als Teil des Fuji?Hakone?Izu?Nationalparks

Ashinoko liegt im Fuji?Hakone?Izu?Nationalpark, einem Schutzgebiet, das die vulkanische Landschaft von Hakone mit der Caldera, den Bergen und dem See umfasst.Teil des Fuji-Hakone-Izu-Nationalparks Der See mit seiner Umgebung aus Wald, vulkanischem Gestein und Thermalaktivität bildet ein zusammenhängendes Naturgebiet, in dem Wanderwege, Aussichtspunkte und Uferbereiche die Verbindung zwischen Wasserfläche und Gebirge sichtbar machen.

Die Ufer von Ashinoko sind von Orten wie Motohakone und Togendai geprägt, die am See liegen und Zugang zur Wasserfläche und zur umliegenden Berglandschaft bieten.Lage in Motohakone in Hakone Ashinoko ist zudem mit dem Hayakawa?Fluss verbunden, der aus dem See abfließt und weiter Richtung Küste bei Odawara verläuft, sodass der See Teil eines größeren Wassersystems im Süden der Präfektur Kanagawa ist.Verbindung von Ashinoko und Hayakawa-Fluss

Ashinoko besuchen: was Reisende aus Deutschland wissen sollten

  • Ashinoko liegt im Gebirgsgebiet von Hakone in der Präfektur Kanagawa; von Tokio aus führen Züge nach Odawara oder Hakone?Yumoto, von wo aus Buslinien und die Hakone Ropeway zu Orten wie Motohakone und Togendai am See fahren.
  • Die Umgebung von Ashinoko ist bergig, Wege am Ufer und Aufstiege zu Aussichtspunkten können Steigungen und Treppen aufweisen, und einzelne Zugänge zum Wasser führen über Böschungen oder Stufen.
  • In der Umgebung von Ashinoko liegen neben Motohakone weitere Orte des Hakone?Gebiets, und es bestehen Verbindungen zu anderen Teilen des Fuji?Hakone?Izu?Nationalparks mit Thermalquellen und Bergwegen.
  • Amtssprache ist Japanisch, gezahlt wird in Japanischen Yen.
  • Die Einreisebestimmungen richten sich nach der Staatsangehörigkeit; deutsche Staatsbürger prüfen die Länderinformationen des Auswärtigen Amts unter auswaertiges-amt.de.

Ashinoko auf Social-Media-Plattformen

Diese Links öffnen auf den jeweiligen Plattformen eine Suche nach dem Stichwort Ashinoko.

Ashinoko: häufige Fragen

Wo liegt Ashinoko genau?

Ashinoko liegt im Gebiet Hakone in der Präfektur Kanagawa auf der japanischen Hauptinsel Honsh? und ist Teil des Fuji?Hakone?Izu?Nationalparks.

Was bietet ein Besuch am Ashinoko?

Ein Besuch am Ashinoko bietet die Sicht auf einen Kratersee in der Caldera des Hakone?Vulkans mit bewaldeten Ufern, Blicken auf den Fuji und dem Torii des Hakone?Schreins am Wasser.

Was kennzeichnet Ashinoko besonders?

Besonders kennzeichnend für Ashinoko ist die Lage als Caldera?See im Hakone?Vulkansystem, die Höhenlage im Bergland von Kanagawa und die Verbindung von Wasserfläche, Fuji?Anblick und kulturellen Orten am Ufer.

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