The Black Keys, Rockmusik

Neue Ära für The Black Keys nach Tour-Abbruch

22.05.2026 - 18:23:00 | ad-hoc-news.de

The Black Keys sortieren sich nach der abgesagten Nordamerika-Tour neu und planen den nächsten Schritt ihrer Karriere.

The Black Keys, Rockmusik, Musik-News
The Black Keys, Rockmusik, Musik-News

Ende Mai 2024 platzt in den USA eine große Headline-Tour, doch The Black Keys klingen alles andere als am Ende: Die Band steckt die abgesagte Nordamerika-Runde weg, arbeitet weiter an neuer Musik und blickt auf eine Karriere zurück, die von Kellerblues bis Stadionrock reicht.

Aktuelle Entwicklung rund um The Black Keys

Im Frühjahr 2024 sorgten The Black Keys vor allem wegen ihrer Live-Pläne für Schlagzeilen: Eine ursprünglich groß angekündigte Nordamerika-Arena-Tour zum damals frisch erschienenen Album Ohio Players wurde laut übereinstimmenden Berichten von Billboard und Variety im Mai 2024 komplett gestrichen. Stattdessen verlegte die Formation aus Akron, Ohio, ihren Fokus auf ausgewählte Festivalauftritte und kleinere Venues, wie unter anderem der Rolling Stone und NME analysierten.

Die Band erklärte in einem gemeinsamen Statement, das über ihre Social-Media-Kanäle und die offizielle Homepage verbreitet wurde, man wolle künftig wieder in einem Rahmen auftreten, der sich näher an den Fans bewege. Details zu neuen, verkleinerten Tourplänen in Nordamerika wurden zwar angedeutet, aber Stand: 22.05.2026 noch nicht mit konkreten Daten hinterlegt. Für europäische Fans, darunter auch das Publikum in Deutschland, bleibt deshalb vorerst offen, wann The Black Keys das aktuelle Material wieder umfassend live vorstellen.

Fest steht jedoch: Die Studiomaschine des Duos läuft. Das im April 2024 veröffentlichte Album Ohio Players, das laut Pitchfork und laut.de mehr Funk- und Soul-Elemente in den gewohnten Garage-Blues-Sound mischt, markiert nach Dropout Boogie von 2022 den nächsten Schritt einer späten zweiten Karrierephase. In Interviews mit dem Guardian und BBC Radio betonte Frontmann Dan Auerbach, dass die Band sich nach der pandemiebedingten Zwangspause kreativer denn je fühle.

Für das deutschsprachige Publikum sind aktuell vor allem die Streaming-Zahlen und die Chartpräsenz relevant. Die Offiziellen Deutschen Charts führen El Camino und Turn Blue als die wichtigsten Longplayer im hiesigen Markt, während Lonely Boy und Gold on the Ceiling zu Dauergästen in Rock-Playlists geworden sind. Konkrete neuen Tourtermine in Europa sind Stand: 22.05.2026 von offizieller Seite jedoch nicht bestätigt.

Die jüngsten Jahre von The Black Keys lassen sich deshalb als Phase des Umbaus lesen: Zwischen Stadionambition, persönlicher Belastungsgrenze und dem Wunsch, wieder näher an den Wurzeln zu arbeiten, justiert das Duo seine Strategie neu – musikalisch wie live.

  • Aktuelles Studioalbum: Ohio Players (2024)
  • Letztes Studioalbum zuvor: Dropout Boogie (2022)
  • Wichtige Klassiker: Brothers (2010), El Camino (2011)
  • Chart-Erfolge in Deutschland: Top-10-Platzierungen in den Offiziellen Deutschen Charts für El Camino und Turn Blue
  • Label: unter anderem Nonesuch Records und Warner Records

Wer The Black Keys sind und warum die Band gerade jetzt zählt

The Black Keys gehören seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den prägenden Garage- und Bluesrock-Acts ihrer Generation. Das Kern-Duo besteht aus Sänger, Gitarrist und Produzent Dan Auerbach und Schlagzeuger Patrick Carney, die sich in Akron, Ohio, schon als Teenager kennenlernten. Wie der Rolling Stone und der Musikexpress hervorheben, haben die beiden mit ihrem rohen, riffgetriebenen Sound den Bluesrock in den 2000ern in eine neue Indie-Ästhetik überführt.

Der Grund, warum die Band auch 2026 für ein deutsches Publikum relevant bleibt, liegt in dieser Mischung aus Bodenständigkeit und Mainstream-Appeal. Songs wie Tighten Up, Lonely Boy oder Gold on the Ceiling funktionieren im Radio ebenso wie auf Festivalbühnen von Rock am Ring bis Hurricane, wo The Black Keys in der Vergangenheit schon als Höhepunkte im Line-up galten. Gleichzeitig behalten Auerbach und Carney ein starkes DIY-Ethos bei, das man in den raueren Produktionen und der Live-Spielweise spürt.

In einer Zeit, in der viele Gitarrenbands Mühe haben, dauerhaft in Charts und Feuilleton präsent zu bleiben, gelingt es The Black Keys, sowohl auf Streaming-Plattformen als auch in Printmedien sichtbar zu sein. Die Offiziellen Deutschen Charts, der Billboard 200 und die UK Albums Chart listen immer wieder neue und ältere Werke des Duos, während Kritikmedien von Pitchfork bis FAZ sich mit jeder Albumveröffentlichung erneut am Klangbild abarbeiten. Diese Dauerpräsenz macht das Duo zu einem Fixpunkt im modernen Rockkanon.

Dass die jüngste Tourabsage nicht das Ende, sondern eher ein Neustart ist, zeigt der Blick auf die Studioarbeit. Auerbach betreibt mit Easy Eye Sound ein eigenes Label und Studio in Nashville, in dem viele Sessions von The Black Keys stattfinden. Die Band kann so weitgehend unabhängig arbeiten, Kollaborationen steuern und ihren Zeitplan bestimmen. Gerade in der Post-Pandemie-Ära, in der Touren logistisch und finanziell riskanter sind, verschiebt das die Balance zwischen Bühne und Studio – ein Thema, das The Black Keys stellvertretend für viele etablierte Acts verkörpern.

Herkunft und Aufstieg

Die Geschichte von The Black Keys beginnt um das Jahr 2001 in Akron, einer Industriestadt im US-Bundesstaat Ohio. Dan Auerbach und Patrick Carney, beide aus der lokalen Szene, nehmen ihre ersten Demos buchstäblich im Keller auf. Wie laut.de und der Guardian übereinstimmend berichten, entstand das Debütalbum The Big Come Up 2002 in einem rudimentär ausgestatteten Home-Studio, aufgenommen auf einem Achtspurrekorder, mit Auerbachs verzerrter Gitarre und Carneys trockenen Drums als Zentrum.

Schon der Nachfolger Thickfreakness (2003), veröffentlicht über das Indie-Label Fat Possum Records, brachte dem Duo erste internationale Aufmerksamkeit. Insbesondere in Alternativ- und Indie-Kreisen in Europa, darunter in Deutschland bei Magazinen wie Spex und Visions, wurde die rohe Energie gelobt, die an die White Stripes, aber auch an alte Chicago-Blues-Aufnahmen erinnerte. Der Durchbruch im größeren Maßstab brauchte aber noch einige Jahre.

Mit Rubber Factory (2004) erspielten sich The Black Keys eine wachsende Fanbasis. Das Album entstand in einer stillgelegten Reifenfabrik in Akron, was dem Werk seinen Namen gab. Die Presse, darunter der Rolling Stone und NME, würdigte den dreckigen, analog klingenden Ansatz. Dennoch blieben die Verkaufszahlen zunächst moderat, und Tourneen fanden in Clubs statt, weit weg von späteren Arenen.

Der Wendepunkt kam mit dem Wechsel zum Label Nonesuch Records und dem Album Attack & Release (2008), produziert von Danger Mouse alias Brian Burton. Zum ersten Mal verließen The Black Keys die Kellerästhetik zugunsten eines volleren, detaillierteren Sounds mit Orgeln, Chören und Studioexperimenten. Die Platte brachte dem Duo eine erste Platzierung im Billboard 200 Top 20 und mehr Aufmerksamkeit von Mainstreammedien.

Der endgültige Durchbruch gelang 2010 mit Brothers. Der Longplayer, aufgenommen unter anderem in den legendären Muscle Shoals Sound Studios, vereinte den Bluesrock-Kern mit eingängigen Hooks. Laut der Recording Industry Association of America (RIAA) wurde das Album in den USA mit Platin ausgezeichnet. Der Song Tighten Up, erneut von Danger Mouse mitproduziert, gewann einen Grammy und lief in US-Radiostationen in Heavy Rotation. Auch in Deutschland stieg Brothers in die Offiziellen Deutschen Charts ein und legte das Fundament für den ganz großen Erfolg.

Diesen markierte das 2011 erschienene El Camino. Der Rolling Stone und der Musikexpress beschrieben den Sound als explosiven Mix aus Glam-Rock, Soul und Garagen-Ästhetik. Mit Hits wie Lonely Boy und Gold on the Ceiling eroberten The Black Keys die internationalen Charts, darunter Top-Positionen im Billboard 200 und in den UK Albums Charts. Die RIAA vergab Multi-Platin-Status, während das britische Pendant BPI ebenfalls hohe Auszeichnungen verzeichnete. The Black Keys waren endgültig im Rock-Mainstream angekommen.

2014 folgte Turn Blue, erneut in enger Zusammenarbeit mit Danger Mouse. Der Sound war psychedelischer, weniger direkt als auf El Camino, aber ebenso erfolgreich. Das Album stieg laut Billboard direkt auf Platz 1 der Billboard 200 ein und erreichte Top-10-Positionen in mehreren europäischen Ländern, darunter Deutschland. Danach wurde es ruhiger – eine Pause, die teilweise der kreativen Neuorientierung und den Soloaktivitäten von Dan Auerbach geschuldet war.

Signature-Sound, Stil und Schlüsselwerke

Der Sound von The Black Keys hat sich im Lauf der Jahre stark gewandelt, ohne seinen Kern zu verlieren. Am Anfang standen minimalistische Arrangements: Gitarre, Schlagzeug, manchmal ein Bass, viel Raum und Hall. Auerbachs Gesang bewegt sich zwischen rauem Blues und souligen Melodien, während Carneys Drumming oft bewusst simpel, aber extrem druckvoll angelegt ist. Kritiker vergleichen ihren Ansatz häufig mit den frühen Bluesrock-Pionieren, jedoch mit einem Indie-Bewusstsein, das eher an Bands wie die White Stripes oder die frühen Kings of Leon erinnert.

Mit Attack & Release, Brothers und El Camino verschob sich der Fokus in Richtung eines reicheren Studioklangs. Produzent Danger Mouse brachte Mellotrons, Synthesizer, Orgeln und detaillierte Layering-Techniken ins Spiel. Songs wie Tighten Up und Lonely Boy sind Paradebeispiele für diesen Übergang: starke Refrains, klar definierte Bridges und ein Groove, der sowohl im Alternative-Radio als auch in Mainstream-Playlists funktioniert.

Zu den Schlüsselwerken der Band zählen aus heutiger Sicht insbesondere:

Brothers (2010)
Dieses Album markiert den Übergang von der kultisch verehrten Indie-Band zum globalen Rock-Act. Die Mischung aus düsteren Blues-Grooves und eingängigen Hooks brachte der Band mehrere Grammy-Auszeichnungen ein, darunter für das beste Alternative-Album. Medien wie der Rolling Stone, Pitchfork und der Musikexpress listen Brothers regelmäßig unter den besten Rock-Alben der 2010er.

El Camino (2011)
Das wahrscheinlich bekannteste Werk von The Black Keys. Energetisch, komprimiert, voller Hits. Lonely Boy avancierte mit seinem ikonischen Tanz-Video zu einem Internetphänomen, das Millionen Aufrufe auf YouTube generierte. Gold on the Ceiling wurde in Werbespots, Sportübertragungen und Filmen eingesetzt. Die Kombination aus kompakten Songstrukturen und hymnischen Refrains machte das Album zu einem modernen Rockklassiker.

Turn Blue (2014)
Statt den Erfolgsformeln stumpf zu wiederholen, entschieden sich The Black Keys für einen psychedelischeren Ansatz. Längere Songstrukturen, mehr Synthesizer, trippige Gitarren – ein Schritt, den Medien wie die FAZ und der Guardian zunächst als riskant beschrieben, der der Band aber zusätzliche künstlerische Anerkennung einbrachte.

Let’s Rock (2019)
Nach einer Pause kehrten The Black Keys mit einem programmatischen Titel zurück. Let’s Rock verzichtete weitgehend auf Experimente und fokussierte sich erneut auf gitarrengetriebene, direkte Rocksongs. Die Produktion übernahm das Duo diesmal selbst. Kritiken von Stereogum und laut.de betonten den Back-to-Basics-Charakter, sahen im Album aber mehr eine solide Rückkehr als einen kreativen Meilenstein.

Delta Kream (2021)
Mit diesem Cover-Album zollten The Black Keys ihren Mississippi-Blues-Wurzeln Tribut. Stücke von Größen wie R. L. Burnside und Junior Kimbrough wurden in langen, hypnotischen Jams neu interpretiert. Das Projekt unterstrich laut BBC und MOJO die Rolle der Band als Vermittler zwischen traditionellem Blues und modernem Rockpublikum.

Dropout Boogie (2022) und Ohio Players (2024)
Die jüngste Albumphase zeigt The Black Keys als eingespieltes Studio-Kollektiv, das verstärkt mit Gästen arbeitet. Auf Dropout Boogie und Ohio Players finden sich Beiträge von Künstlern aus Soul, HipHop und Pop, darunter laut Variety auch Kollaborationen mit prominenten Songwritern und Produzenten. Die Alben verbinden den klassischen Black-Keys-Riffrock mit groove-orientierten Arrangements, die sich an Funk und R&B anlehnen.

Stilistisch zeichnen sich The Black Keys durch einen hohen Wiedererkennungswert aus: die Kombination aus verzerrter, aber klar strukturierter Gitarre, trockenem Drumsound und Gesangslinien, die oft zwischen Melancholie und stoischem Cool changieren. Texte thematisieren Beziehungen, Einsamkeit, Alltagsfrust, aber auch Durchhaltewillen – in einer Sprache, die eher bildhaft als explizit politisch ist.

Kulturelle Wirkung und Vermächtnis

Die kulturelle Bedeutung von The Black Keys geht über nackte Verkaufszahlen hinaus. Gerade im deutschsprachigen Raum fungierte die Band in den 2000er- und 2010er-Jahren als Einstiegspunkt in den Bluesrock für eine Generation, die ohne klassischen Plattenschrank aufgewachsen ist. Radiosender wie Deutschlandfunk Nova, 1Live oder FluxFM rotierten ihre Singles, während Festivals von Rock am Ring und Rock im Park bis zum Hurricane und Southside die Band als Zugpferd buchten.

Kritiker sehen in The Black Keys ein Bindeglied zwischen traditioneller US-amerikanischer Roots-Musik und der Indie-Rock-Welle der Nullerjahre. Der Musikexpress stellte in einem Rückblick heraus, dass das Duo dazu beigetragen habe, den Blues von seinem Klischee des verstaubten Retro-Sounds zu befreien. Statt puristischer Authentizitätsdebatten setzten Auerbach und Carney auf intuitive, oft lo-fi geerdete Energie, die in Clubs ebenso funktionierte wie später in Arenen.

Zugleich blieb die Band laut Analysen von Pitchfork und The Guardian nicht frei von Kritik. Einige Beobachter monierten, dass der Übergang vom Kellerduo zur Stadionband mit einer gewissen Glättung des Sounds einherging. Die starken Produzenteneinflüsse, insbesondere von Danger Mouse, seien Fluch und Segen zugleich: Sie öffneten Türen zum Mainstream, ließen aber mancherorts die rauen Ecken verschwinden, die den frühen Platten ihren Reiz gaben. Die jüngeren Projekte wie Delta Kream oder Teile von Dropout Boogie wurden daher als Rückbesinnung auf die Wurzeln gelesen.

Aus industrieökonomischer Sicht sind The Black Keys ein Beispiel dafür, wie Gitarrenmusik sich im Streaming-Zeitalter neu positioniert. Die Band erzielt stabile Abrufzahlen auf Plattformen wie Spotify, Apple Music und YouTube, ohne in den algorithmisch dominierten Pop- oder HipHop-Sphären mitzuhalten. Stattdessen sichern Katalogsongs wie Lonely Boy, Gold on the Ceiling und Tighten Up ihnen eine Art Evergreen-Status, der kontinuierlich neue Hörer generiert.

In Bezug auf Auszeichnungen können The Black Keys auf eine beeindruckende Sammlung verweisen. Die Recording Academy zeichnete das Duo mehrfach mit Grammys aus, unter anderem für Brothers, El Camino und einzelne Songs. In Großbritannien erhielten sie Nominierungen und Preise bei den Brit Awards, während Fachmagazine sie in Jahresbestenlisten führten. Obwohl offizielle BVMI-Zertifizierungen in Deutschland nicht in dem Umfang vorliegen wie in den USA oder Großbritannien, sind ihre Alben doch fester Bestandteil des Rock-Repertoires hierzulande.

Ihr Vermächtnis zeigt sich auch in der nachfolgenden Generation. Bands und Künstler in der internationalen Indie- und Alternative-Szene, die Blues- oder Garage-Elemente integrieren, nennen The Black Keys als Referenzpunkt. Produzenten schätzen Auerbachs und Carneys Fähigkeit, alte Klangsprachen in zeitgenössische Songformen zu übersetzen. Gleichzeitig unterstreicht der jüngste Umgang mit der Tourabsage, dass etablierte Acts neue Wege suchen müssen, um zwischen künstlerischem Anspruch, wirtschaftlichen Realitäten und Fanerwartungen zu vermitteln.

Für die deutsche Musikszene sind The Black Keys damit eine Art Prüfstein: Sie zeigen, wie weit Gitarrenmusik heute noch tragen kann, wenn sie konsequent weiterentwickelt wird – und wie wichtig es ist, die Balance zwischen Kernpublikum und Mainstream zu halten.

Häufige Fragen zu The Black Keys

Wer sind The Black Keys und aus welcher Stadt stammen sie

The Black Keys sind ein US-amerikanisches Rockduo aus Akron im Bundesstaat Ohio. Die Band besteht aus Sänger und Gitarrist Dan Auerbach sowie Schlagzeuger Patrick Carney. Seit den frühen 2000er-Jahren verbinden sie Blues-, Garage- und Alternative-Rock zu einem charakteristischen Sound, der weltweit Beachtung gefunden hat.

Welche Alben von The Black Keys gelten als besonders wichtig

Zu den Schlüsselwerken von The Black Keys zählen Brothers (2010) und El Camino (2011), die den internationalen Durchbruch markierten. Ebenfalls wichtig sind Attack & Release (2008), das den Übergang zur Zusammenarbeit mit Produzent Danger Mouse einleitete, sowie Turn Blue (2014) mit seinem psychedelischen Ansatz. In jüngerer Zeit stehen Dropout Boogie (2022) und Ohio Players (2024) für die aktuelle Phase der Band.

Wie erfolgreich sind The Black Keys in Deutschland

In Deutschland sind The Black Keys vor allem seit Brothers und El Camino einem breiteren Publikum bekannt. Alben wie El Camino und Turn Blue erreichten Top-10-Platzierungen in den Offiziellen Deutschen Charts, und Singles wie Lonely Boy oder Gold on the Ceiling laufen bis heute in Rock- und Alternative-Radioprogrammen. Zwar sind die BVMI-Zertifizierungen hierzulande nicht so hoch wie in den USA, dennoch gelten The Black Keys als etablierter Live- und Katalog-Act.

Warum wurde die Nordamerika-Tour von The Black Keys abgesagt

Die ursprünglich für 2024 geplante Nordamerika-Arena-Tour von The Black Keys wurde laut Berichten von Billboard und Variety im Mai 2024 abgesagt. In einem Statement erklärte die Band, sie wolle künftig wieder in einem Rahmen auftreten, der näher an den Fans sei, und arbeite an einem neuen Tourkonzept mit kleineren Venues. Konkrete neue Termine wurden Stand: 22.05.2026 noch nicht offiziell bestätigt.

Wo kann man aktuelle Informationen und Tourdaten zu The Black Keys finden

Aktuelle Informationen zu The Black Keys, einschließlich künftiger Tourdaten, finden sich in erster Linie auf der offiziellen Website der Band sowie auf ihren Social-Media-Kanälen wie Instagram, X (Twitter) und Facebook. Ergänzend berichten Musikmedien wie Rolling Stone, Musikexpress, laut.de und internationale Portale wie NME oder Pitchfork regelmäßig über neue Releases, Tourpläne und Hintergrundgeschichten des Duos.

The Black Keys in den sozialen Netzwerken und im Streaming

The Black Keys sind auf allen relevanten Plattformen präsent, von YouTube über Spotify und Apple Music bis zu Instagram und TikTok, wo ihre Songs in Playlists, Reels und Clips immer wieder neu kontextualisiert werden.

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