The 1975, Rockmusik

Neue Ära für The 1975 Rückkehr mit Tourplänen

19.05.2026 - 21:30:30 | ad-hoc-news.de

The 1975 stehen vor einer neuen Phase mit Tourplänen und Pause vom Dauerbetrieb – was das für Fans in Deutschland bedeutet.

The 1975, Rockmusik, Musik-News
The 1975, Rockmusik, Musik-News

Als The 1975 im Herbst 2023 ihre vorerst letzte Touretappe beendeten, schien der Weg in eine ungewisse Zukunft zu führen – nun verdichten sich die Anzeichen, dass die Band um Matty Healy eine neue Ära vorbereitet und dabei auch die Live-Rückkehr im Blick hat.

Aktuelle Entwicklung rund um The 1975

In Interviews und Statements seit Ende 2023 haben The 1975 deutlich gemacht, dass sie nach Jahren im Dauerzyklus aus Tourneen und Studioarbeit eine Pause brauchen. Frontmann Matty Healy verkündete laut Berichten des britischen Magazins NME während der Tour zum Album Being Funny in a Foreign Language, dass dies vorerst die letzte Tour für eine Weile sei. Auch der Guardian zitierte Healy mit der Ankündigung, der Band ihre Freiräume zurückgeben zu wollen.

Konkrete Tourdaten für 2026 oder 2027 sind zum Stand 19.05.2026 auf der offiziellen Website der Gruppe zwar noch nicht gelistet, im Umfeld der Band ist aber immer wieder von einer kreativen Neusortierung die Rede. Das betrifft sowohl mögliche neue Songs als auch die Live-Präsenz, die The 1975 in den vergangenen Jahren zu einem der gefragtesten Indie-Pop-Acts bei Festivals und Arenashows gemacht hat.

Während sich die Band öffentlich zurückhält, bleiben die bisherigen Konzerttermine und Festivalauftritte ein wichtiger Bezugspunkt. Wie die Offiziellen Deutschen Charts dokumentieren, konnte der jüngste Longplayer Being Funny in a Foreign Language in Deutschland solide Platzierungen erreichen, was den Markt hierzulande für mögliche kommende Tourdaten attraktiv macht. Hinzu kommt, dass The 1975 in der Vergangenheit bei europäischen Festivals wie dem Reading and Leeds Festival in Großbritannien als Headliner auftraten, was ihr internationales Standing unterstreicht.

Die aktuelle Lage rund um The 1975 lässt sich daher als Zwischenphase beschreiben: Die Gruppe tritt auf die Bremse, ohne sich aufzulösen, und arbeitet im Hintergrund an der künstlerischen Neuausrichtung. Für Fans in Deutschland ist vor allem entscheidend, dass der Backkatalog der Band so stark geworden ist, dass selbst eine Best-of-orientierte Tournee mühelos große Hallen und Arenen füllen könnte.

Die wichtigsten Eckpunkte der jüngeren Entwicklung lassen sich so zusammenfassen:

  • Abschluss der intensiven Tour zum Album Being Funny in a Foreign Language im Herbst 2023
  • Öffentliche Ankündigung einer Tourpause durch Matty Healy, unter anderem laut NME und dem Guardian
  • Keine neuen Tourdaten im offiziellen Tourbereich, dafür anhaltende Spekulationen über neue Musik und eine Neuausrichtung
  • Stabiles Interesse in Deutschland, gestützt durch Chartplatzierungen in den Offiziellen Deutschen Charts

Damit entsteht eine Situation, wie man sie etwa von Radiohead oder auch Arctic Monkeys kennt: Eine Band mit starker Fanbasis zieht sich zeitweise zurück, ohne den Faden zu verlieren. Für das Google-Discover-Publikum bedeutet dies, dass The 1975 gerade jetzt besonders interessant sind, weil vieles in Bewegung ist, ohne bereits in Stein gemeißelt zu sein.

Wer The 1975 sind und warum die Band gerade jetzt zählt

The 1975 gelten seit ihrem selbstbetitelten Debütalbum The 1975 aus dem Jahr 2013 als eine der prägenden britischen Gitarrenbands der letzten Dekade. Musikalisch verbinden sie Elemente aus Indie-Rock, Synth-Pop, R&B und elektronischer Produktion und haben damit ein Klangbild geprägt, das zugleich nostalgisch und zeitgenössisch wirkt. Wie der Rolling Stone hervorhob, spielt dabei die Mischung aus schillernden 80er-Jahre-Sounds und introspektiven Texten eine Schlüsselrolle.

In Deutschland haben sich The 1975 schrittweise aus der Indie-Nische heraus in Richtung Mainstream bewegt. Alben wie I Like It When You Sleep, for You Are So Beautiful yet So Unaware of It und A Brief Inquiry into Online Relationships machten die Band zu einem Referenzpunkt für eine Generation, die im Streaming-Zeitalter mit Playlisten und Genre-Hybriden aufgewachsen ist. Laut laut.de gelten The 1975 als Paradebeispiel für eine Band, die Gitarrenmusik mit Pop-Sensibilität und digitaler Ästhetik verschränkt.

Gerade jetzt ist die Gruppe besonders relevant, weil ihr bisheriger Fünf-Album-Zyklus abgeschlossen wirkt und Fans wie Kritiker gespannt darauf warten, wie der nächste Schritt aussehen wird. Wird die Band den Pop-Appeal von Songs wie The Sound oder Somebody Else weiter ausbauen, oder schlägt sie einen experimentelleren Kurs ein, wie schon auf Notes on a Conditional Form? Diese Fragen stehen im Raum, während die Musiker sich eine Auszeit nehmen.

Hinzu kommt, dass Matty Healy zu einer der polarisierendsten Figuren im aktuellen Rock-Pop-Kosmos geworden ist. Seine Bühnenauftritte, politischen Kommentare und teils provokanten Ansagen in den sozialen Medien sorgen regelmäßig für Diskussionen. Das macht The 1975 auch über die reine Musik hinaus zu einem Thema für Kulturressorts und Feuilletons, etwa bei der BBC oder in der New York Times.

Herkunft und Aufstieg

Die Geschichte von The 1975 beginnt im englischen Wilmslow nahe Manchester. Dort gründeten Matty Healy, Gitarrist Adam Hann, Bassist Ross MacDonald und Schlagzeuger George Daniel bereits in ihrer Schulzeit eine Band. Unter verschiedenen Namen spielten sie Coversongs, bevor sie sich auf den Namen The 1975 einigten, der auf eine handschriftliche Notiz in einem alten Buch zurückgehen soll. Dieser Hintergrund wurde unter anderem von der BBC und in mehreren Bandporträts im NME beschrieben.

Nach frühen EPs wie Facedown und Sex, die über unabhängige Labels und mit wachsender Resonanz veröffentlicht wurden, kam 2013 der Durchbruch: Das Debütalbum The 1975 erschien über das Label Dirty Hit in Kooperation mit Polydor und stieg in Großbritannien sofort auf Platz 1 der UK Albums Chart ein. Auch in den USA gelang der Einstieg in die Billboard 200, was für eine junge britische Band ohne massives Radioplay bemerkenswert war.

In Deutschland verlief der Start zunächst etwas verhaltener, doch mit der Single Chocolate gewann die Band auch hier eine treue Hörerschaft. Clubshows in Städten wie Berlin, Köln oder Hamburg waren bald ausverkauft, wie Tourberichte in deutschen Medien wie Visions oder Musikexpress hervorhoben. The 1975 trafen einen Nerv bei jungen Hörerinnen und Hörern, die sich sowohl vom Gitarrensound als auch von den Synth-Flächen und den emotionalen Texten angesprochen fühlten.

Der internationale Durchbruch wurde jedoch vor allem durch das zweite Album I Like It When You Sleep, for You Are So Beautiful yet So Unaware of It zementiert. Das 2016 veröffentlichte Werk erreichte in Großbritannien erneut Platz 1, ebenso in den USA. Musikmagazine wie Pitchfork hoben die ambitionierte Produktion und den genreübergreifenden Ansatz hervor. Songs wie The Sound oder Love Me fanden ihren Weg in internationale Playlisten und Radioshows, während tiefere Albumtracks eine komplexere, zum Teil melancholische Seite der Band zeigten.

Mit A Brief Inquiry into Online Relationships folgte 2018 ein Album, das vielfach als zeitdiagnostisches Werk gelesen wurde. Es thematisierte unter anderem digitale Kommunikationsformen, Einsamkeit, politische Spannungen und die Überforderung durch Informationsflut. Der Guardian verglich die Platte mit klassischen Konzeptalben früherer Jahrzehnte, sah aber gleichzeitig die Verbindung zu aktuellen Popproduktionen. Die Band gewann für das Album unter anderem den renommierten Brit Award für das beste britische Album, wie auf der offiziellen Website der Brit Awards dokumentiert.

Das vierte Album, Notes on a Conditional Form, das 2020 erschien, wurde in einer Phase intensiver politischer Debatten veröffentlicht. Es enthielt etwa ein Intro, das mit einem gesprochenen Beitrag der Klimaaktivistin Greta Thunberg arbeitete. Musikalisch war die Platte laut Kritiken etwa von Stereogum und Rolling Stone besonders experimentell und zog Einflüsse aus Ambient, UK Garage, Punk und klassischem Pop heran.

Mit Being Funny in a Foreign Language kehrten The 1975 2022 zu einer kompakteren Albumstruktur zurück. Die Produktion übernahm unter anderem Jack Antonoff, der auch mit Taylor Swift, Lana Del Rey und Lorde gearbeitet hat. Das Album wurde als fokussierter und zugänglicher beschrieben, ohne den experimentellen Geist ganz aufzugeben. In den Offiziellen Deutschen Charts landete es in den Top 20, während es in Großbritannien erneut hohe Platzierungen erreichte.

Signature-Sound, Stil und Schlüsselwerke

Der Sound von The 1975 ist geprägt von einer charakteristischen Mischung aus Gitarren, synthetischen Texturen und einem ausgeprägten Sinn für Pop-Hooks. Typisch sind glitzernde, oft mit Chorus- und Reverb-Effekten versehene Gitarrenlinien, die mit warmen Synth-Flächen und pulsierenden Bassfiguren kombiniert werden. Viele Songs arbeiten mit klaren Refrains, die schnell im Ohr bleiben, während die Strophen komplexe Rhythmen und harmonische Wendungen nutzen.

Ein Schlüsselelement ist Matty Healys Gesang, der zwischen lakonischer Erzählhaltung und emotionalem Ausbruch changiert. Seine englischsprachigen Texte behandeln Themen wie Liebe, Selbstzweifel, Sucht, Politik, Popkultur und das Leben im Internet. Kritiker heben oft hervor, dass Healy sowohl ironisch distanziert als auch ungeschönt verletzlich sein kann, manchmal innerhalb eines einzigen Songs. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld, das zum Markenzeichen der Band geworden ist.

Zu den zentralen Werken der Band zählen vor allem folgende Alben:

The 1975 (2013): Das Debüt ist stark vom Indie-Rock und Pop der frühen 2010er-Jahre geprägt. Songs wie Sex, Chocolate und Robbers etablierten den melodischen Kern des Bandsounds. Die Produktion, an der George Daniel maßgeblich beteiligt war, setzte früh auf dichte, atmosphärische Klangräume.

I Like It When You Sleep, for You Are So Beautiful yet So Unaware of It (2016): Das zweite Album gilt vielen Fans als künstlerischer Höhepunkt. Es kombiniert 80er-Pop-Referenzen, Gospelchöre, Ambient-Passagen und klassische Indie-Hymnen. Produzenten wie Mike Crossey arbeiteten mit der Band zusammen, um diese Vielschichtigkeit im Studio umzusetzen. Tracks wie The Sound, Somebody Else und Love Me wurden zu Fan-Favoriten und Streaming-Hits.

A Brief Inquiry into Online Relationships (2018): Auf diesem Album nehmen The 1975 explizit die digitale Gegenwart in den Blick. Der Song Love It If We Made It greift zahlreiche politische und kulturelle Ereignisse auf und wurde von Medien wie der New York Times als eine Art Hymne auf die Verwirrung der späten 2010er-Jahre beschrieben. Die Produktion nutzt Jazz-Referenzen, autotune-verzerrte Vocals und Streicherarrangements, um die Themenvielfalt musikalisch zu spiegeln.

Notes on a Conditional Form (2020): Das vierte Studioalbum ist ein ausuferndes Werk, das Genres sprengt. Von elektronischen Instrumentals über Punk-Ausbrüche bis hin zu akustischen Balladen zeigt die Platte die Band als offenes Projekt, das sich nicht auf einen Stil festlegen lassen will. Kritiken fielen gemischt, aber oft respektvoll aus, da die experimentelle Haltung deutlich wurde.

Being Funny in a Foreign Language (2022): Der bislang letzte Longplayer ist mit rund 43 Minuten Laufzeit und elf Songs deutlich kompakter. Mit Jack Antonoff als Co-Produzent entstand ein warmer, oft sehr direkt wirkender Pop-Sound. Stücke wie Happiness oder About You wurden von Kritikern etwa beim Musikmagazin Variety als moderne Popklassiker gefeiert.

Über die Alben hinweg haben The 1975 ein Songrepertoire aufgebaut, das von energiegeladenen Live-Hits bis zu introspektiven Balladen reicht. Songs wie Sex, The Sound, Somebody Else, Love It If We Made It, It´s Not Living (If It´s Not with You) oder Happiness gehören heute zu den Titeln, die regelmäßig in Setlisten auftauchen und von Fans weltweit mitgesungen werden.

Die Live-Shows der Band sind außerdem für ihre ausgeprägte visuelle Gestaltung bekannt. LED-Wände, Neonrahmen und sorgfältig kuratierte Farbkonzepte formen einen Look, der an Kunstinstallationen und Musikvideos erinnert. Medien wie Billboard oder der Rolling Stone wiesen wiederholt darauf hin, dass The 1975 auf der Bühne eine Art Pop-Theater entwickeln, das den Themen ihrer Songs zusätzliche Ebenen verleiht.

Kulturelle Wirkung und Vermächtnis

In kultureller Hinsicht haben The 1975 eine Stellung erreicht, die über ihre reinen Verkaufszahlen hinausgeht. Sie werden häufig als Stimme einer Generation beschrieben, die mit sozialen Medien, politischer Unsicherheit und einem wachsenden Bewusstsein für psychische Gesundheit aufgewachsen ist. Matty Healy spricht in Interviews offen über persönliche Krisen, Abhängigkeiten und Therapie, was für viele Fans eine Identifikationsfläche bietet.

Medien wie Die Zeit oder die Süddeutsche Zeitung haben in ihren Popkolumnen auf diesen Aspekt hingewiesen und The 1975 als Beispiel dafür genannt, wie moderne Popacts intime Themen mit groß angelegten Produktionen verbinden. Dabei spielt auch die Ironie eine Rolle, mit der Healy etwa Popstar-Posen zitiert und dekonstruiert.

Auszeichnungstechnisch konnten The 1975 mehrere Brit Awards gewinnen, darunter Preise für das beste britische Album und die beste britische Gruppe. In der Datenbank des britischen Branchenverbands BPI sind zudem zahlreiche Silber-, Gold- und Platin-Zertifizierungen verzeichnet, etwa für Alben wie The 1975 und I Like It When You Sleep, for You Are So Beautiful yet So Unaware of It. In den USA erhielten sie Auszeichnungen der RIAA für einzelne Singles.

In Deutschland ist die Präsenz in TV-Shows und Radioformaten zwar weniger dominant als bei manchen US-Popstars, dennoch haben sich The 1975 eine stabile Fanbasis erspielt. Auftritte in Clubs und Hallen, etwa in der Berliner Columbiahalle oder in Hallen vergleichbarer Größe, waren regelmäßig gut besucht. Zudem tauchen ihre Songs in Streaming-Playlists auf, die von Diensten wie Spotify oder Apple Music kuratiert werden, was die Sichtbarkeit bei einem jungen Publikum erhöht.

Im Festival-Kontext wurden The 1975 in Europa regelmäßig auf großen Bühnen platziert. Auf Events mit ähnlichem Profil wie dem deutschen Hurricane oder Southside Festival, wenn auch nicht zwingend in jedem Jahr im Line-up, zählen sie zum Kreis der Acts, die sowohl Indie-Fans als auch ein breiteres Pop-Publikum ansprechen. Damit stehen sie in einer Reihe mit Bands wie The 1975s britischen Kollegen The 1975 beeinflussten Acts, aber auch internationalen Größen wie The 1975s häufigen Vergleichspunkten The 1975 wird etwa mit Bands wie The 1975s Labelmates und Zeitgenossen in Verbindung gebracht; diese Vergleiche zeigen, wie stark die Band das aktuelle Indie-Pop-Feld mitprägt.

Eine Besonderheit ist, wie stark The 1975 zugleich von und über das Internet leben. Ihre Diskurse spielen sich auf Plattformen wie X (vormals Twitter), Instagram und TikTok ab. Fankulturen organisieren sich über Hashtags, Meme-Formate und Fanart. Das hat dazu geführt, dass die Gruppe in vielen Popdiskussionen als Referenz für den sogenannten Post-Internet-Pop genannt wird, in dem Ästhetik, Memes und Musik kaum zu trennen sind.

Obwohl The 1975 vergleichsweise jung sind, wird bereits über ihr langfristiges Vermächtnis gesprochen. Feuilletons ziehen Linien zu klassischen britischen Bands, die Generationen geprägt haben, von The Smiths über Radiohead bis hin zu moderneren Acts wie The 1975s Zeitgenossen in der britischen Szene. Dabei geht es weniger um direkte stilistische Parallelen als um die Frage, wie sehr eine Band den Zeitgeist einfangen kann.

Häufige Fragen zu The 1975

Wer sind The 1975 und wie ist die Band besetzt?

The 1975 ist eine britische Band aus dem Raum Manchester. Zur Kernbesetzung gehören Sänger und Gitarrist Matty Healy, Gitarrist Adam Hann, Bassist Ross MacDonald und Schlagzeuger sowie Produzent George Daniel. Die vier Musiker kennen sich seit ihrer Schulzeit und arbeiten seit vielen Jahren eng als kreatives Kollektiv zusammen.

Welche Alben von The 1975 gelten als besonders wichtig?

Als Schlüsselmomente gelten vor allem das Debüt The 1975, das experimentierfreudige zweite Album I Like It When You Sleep, for You Are So Beautiful yet So Unaware of It, das digital-politische Werk A Brief Inquiry into Online Relationships und der kompaktere Nachfolger Being Funny in a Foreign Language. Diese Platten zeigen die stilistische Bandbreite der Gruppe besonders deutlich.

Wie erfolgreich sind The 1975 in Deutschland?

In Deutschland haben The 1975 sich vor allem über Streaming-Dienste, Clubshows und Festivalauftritte ein Publikum erspielt. Alben wie A Brief Inquiry into Online Relationships und Being Funny in a Foreign Language erreichten Platzierungen in den Offiziellen Deutschen Charts, wenn auch meist hinter den Spitzenpositionen. Die Band gilt hierzulande als etablierter Indie-Pop-Act mit treuer Fanbasis.

Wann könnte die nächste Tour von The 1975 stattfinden?

Konkrete neue Tourdaten wurden zum Stand 19.05.2026 noch nicht offiziell bekannt gegeben. Matty Healy hatte während der jüngsten Tour angekündigt, dass die aktuelle Konzertreihe vorerst die letzte für eine Weile sei. Da die Band sich jedoch nicht aufgelöst hat und weiterhin kreativ arbeitet, erwarten viele Beobachter, dass es in Zukunft wieder Live-Shows geben wird. Offizielle Informationen werden in der Regel zuerst über die Website und die Social-Media-Kanäle der Band verbreitet.

Welchen Einfluss haben The 1975 auf andere Künstlerinnen und Künstler?

Viele jüngere Indie- und Popacts nennen The 1975 als Einfluss, insbesondere wegen der Verbindung aus Gitarrenmusik, Synth-Pop und sehr direkter, persönlicher Lyrik. Produzenten und Songwriter verweisen auf die Band, wenn es um die Integration von 80er-Referenzen, modernen Beats und komplexen Arrangements geht. Dadurch haben The 1975 zur Verschiebung der Grenzen zwischen Indie, Pop und Alternative beigetragen.

The 1975 in den sozialen Netzwerken und im Streaming

The 1975 sind stark in digitalen Räumen präsent, und ein großer Teil der Fan-Kommunikation findet auf Streaming- und Social-Media-Plattformen statt.

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