KISS, Rockmusik

Neue Ära für KISS nach Abschiedstour

22.05.2026 - 19:39:31 | ad-hoc-news.de

KISS beenden ihre Abschiedstour mit digitalen Avataren und planen eine Zukunft jenseits der klassischen Rockbühne.

KISS, Rockmusik, Musik-News
KISS, Rockmusik, Musik-News

Als KISS Anfang Dezember 2023 im Madison Square Garden die letzten Shows ihrer Abschiedstour spielten, war klar: Diese Band verabschiedet sich nicht einfach, sie erfindet sich noch einmal neu.

Aktuelle Entwicklung rund um KISS

Auch wenn keine ganz frische Meldung der letzten 72 Stunden vorliegt, wirkt das, was KISS mit dem Abschluss ihrer End Of The Road-Tournee und der Vorstellung ihrer digitalen Avatare angestoßen haben, bis heute nach. Wie der US-Branchendienst Variety und das Fachmagazin Billboard übereinstimmend berichten, präsentierte die Band nach dem letzten Konzert am 2. Dezember 2023 in New York eine neue, virtuelle Version von sich selbst, entwickelt mit der schwedischen Firma Pophouse, die auch hinter dem Abba-Avatarprojekt steht. Diese Entscheidung markiert einen Wendepunkt: Die physische Tournee ist Geschichte, doch das Markenzeichen KISS soll in neuen Formaten weiterleben.

Auf der offiziellen Website der Gruppe, kissonline.com, wird seitdem der Übergang in diese neue Ära vorbereitet: Statt klassischer Tourdaten stehen dort Rückblicke auf die Abschiedsshows, Hinweise auf zukünftige Projekte und eine starke Fokussierung auf das visuelle und digitale Erbe der Band. Deutsche Medien wie Rolling Stone Deutschland und Musikexpress ordnen diesen Schritt als einen Versuch ein, die jahrzehntelange Live-Energie von KISS in ein neues, technologiebasiertes Format zu übertragen.

Für deutsche Fans hat diese Entwicklung auch eine unmittelbare Dimension, denn die Band war mit der End Of The Road-Tour mehrfach in Deutschland zu Gast, unter anderem in Berlin, München, Köln und beim Festival Rock am Ring. Viele der dort erlebten Shows werden in künftigen Dokumentationen und Archivprojekten eine Rolle spielen. Stand: 22.05.2026 gibt es zwar keine neuen Live-Termine, doch der Ausbau des Katalogs in Streamingdiensten, Reissues klassischer Alben und das Avatar-Projekt halten KISS präsent.

Die jüngste Phase der Karriere lässt sich in einige Kernpunkte gliedern:

  • Abschluss der End Of The Road-Welttournee im Dezember 2023 in New York
  • Präsentation digitaler KISS-Avatare in Kooperation mit Pophouse
  • Neue Aufmerksamkeit für Klassiker wie Destroyer, Love Gun und Creatures of the Night im Streaming
  • Fortgesetzte Vermarktung des Merchandising-Imperiums rund um das Bandlogo
  • Regelmäßige Reissues und Boxsets durch das Label Universal Music

Wer KISS sind und warum die Band gerade jetzt zählt

KISS gehören zu den ikonischsten Hardrock-Bands der Musikgeschichte. Gegründet Anfang der 1970er-Jahre in New York, haben sie mit ihrer Mischung aus hartem Rock, Ohrwurm-Hooks und einer radikal durchinszenierten Bühnenshow Generationen von Fans geprägt. Charakteristisch sind die Schminkmasken, die Plateaustiefel und das Logo mit den markanten Doppel-S, das sich weltweit zu einem der bekanntesten Symbole der Rockmusik entwickelt hat.

Die Band wurde ursprünglich von Paul Stanley und Gene Simmons ins Leben gerufen, bald ergänzt um Ace Frehley und Peter Criss. Diese klassische Besetzung prägte die Frühphase und die legendären Live-Auftritte der 1970er-Jahre. Songs wie Rock and Roll All Nite, Detroit Rock City, Love Gun oder I Was Made for Lovin' You wurden zu Hymnen, die bis heute in Arenen, Stadien und auf Rocksendungen rund um den Globus laufen.

Warum KISS heute, in einer Zeit nach der vermeintlich letzten Tour, weiterhin relevant sind, hat mehrere Gründe. Zum einen ist die Band ein frühes Beispiel für konsequent durchgebrandete Popkultur: Vom Comic über Actionfiguren bis zu Themen-Kreuzfahrten haben KISS früh erkannt, dass eine Rockband mehr als nur Musik sein kann. Zum anderen erleben Hardrock und klassischer Stadionrock im Streaming-Zeitalter eine Renaissance. Die Kataloge werden von jüngeren Hörerinnen und Hörern neu entdeckt, wie die steigenden Abrufzahlen bei Spotify, Apple Music und YouTube zeigen.

Hinzu kommt, dass KISS durch ihre Avatare und die Zusammenarbeit mit Pophouse an der Schnittstelle von Rockgeschichte und Zukunftstechnologie stehen. Ähnlich wie Abba mit ihrer Londoner Avatar-Show könnte auch die Musik von KISS in den kommenden Jahren auf neue Weise live erfahrbar werden, ohne dass die inzwischen deutlich älteren Musiker selbst auf die Bühne müssen. Für die deutsche Musikszene und das europäische Tourneegeschäft ist das ein spannendes Modell, das auch für andere Acts wegweisend sein könnte.

Herkunft und Aufstieg

Die Geschichte von KISS beginnt Anfang der 1970er-Jahre in New York. Paul Stanley und Gene Simmons spielten zunächst in der Band Wicked Lester, waren mit deren eher progressiver Ausrichtung jedoch unzufrieden. Sie wollten eine härtere, direktere Rockband mit eindringlichen Hooks und einer spektakulären Show. Nachdem Wicked Lester scheiterte, suchten sie nach neuen Mitstreitern, fanden den Gitarristen Ace Frehley und den Schlagzeuger Peter Criss und gründeten KISS.

Die frühen Jahre waren geprägt von intensiven Tourneen durch kleinere Clubs und Theater in den USA. Die Band setzte von Beginn an auf Schminke und Kostüme, um sich von anderen Acts abzuheben. Laut Berichten im Rolling Stone und in der Bandbiografie von Gene Simmons war es eine bewusste Entscheidung, eine Art Comicfigur auf die Bühne zu bringen, die größer als das Leben wirkt. Die Musik war im Kern straighter Hardrock mit deutlichen Einflüssen aus Glam Rock und frühen Heavy-Metal-Ansätzen.

Das selbstbetitelte Debütalbum Kiss erschien 1974 über Casablanca Records. Es verkaufte sich zunächst eher verhalten, doch die darauf enthaltenen Songs wie Strutter, Deuce und eine frühe Version von Black Diamond wurden live zu Publikumslieblingen. Der Durchbruch kam mit dem Livealbum Alive! von 1975. Wie unter anderem Billboard und The Guardian rückblickend analysieren, fing dieses Album die rohe Energie der Konzerte ein und machte KISS zu Stars.

Mit Destroyer (1976), produziert von Bob Ezrin, etablierten sich KISS endgültig in den oberen Rängen der Rockhierarchie. Das Album enthält Klassiker wie Detroit Rock City, Shout It Out Loud und die Ballade Beth, die in den USA sogar hohe Chartpositionen erreichte. Der Sound wurde ambitionierter, mit Orchesterarrangements und aufwendigen Studioproduktionen. Die Offiziellen Deutschen Charts führten die Band in dieser Phase mehrfach in den Album- und Singlelisten, wobei genaue historische Platzierungen je nach Veröffentlichung variieren; klar ist jedoch, dass die Gruppe auch in Deutschland einen festen Platz in der Rocklandschaft eroberte.

Die späten 1970er-Jahre und frühen 1980er waren eine Phase der Experimente und Turbulenzen. Mit Dynasty (1979) und dem Disco-beeinflussten Hit I Was Made for Lovin' You erreichten KISS ein noch breiteres Publikum, sorgten aber auch für Diskussionen unter Hardrock-Puristen. Zugleich kam es zu Spannungen innerhalb der Band, die schließlich in den Ausstieg von Peter Criss und später Ace Frehley mündeten. Neue Musiker wie Eric Carr und Vinnie Vincent stießen hinzu.

Ein weiterer großer Einschnitt war die Entscheidung, Anfang der 1980er-Jahre die Schminke abzulegen. Alben wie Lick It Up (1983) und Animalize (1984) präsentierten KISS im MTV-Zeitalter als ungeschminkte Hardrockband. Diese Phase brachte neue Hits und hielt die Gruppe kommerziell relevant, doch das ikonische Bild der frühen Jahre fehlte. Mitte der 1990er kam es schließlich zur Reunion der Originalbesetzung mit Schminke, groß inszeniert in US-Medien und begleitet von einer weltweit erfolgreichen Tournee, die auch deutsche Arenen füllte.

Signature-Sound, Stil und Schlüsselwerke

Der typische KISS-Sound basiert auf druckvollen Gitarrenriffs, klar strukturierten Songs und eingängigen Refrains. Anders als manche Progressive-Rock-Bands setzen KISS selten auf komplexe Taktarten oder ausufernde Soli, sondern auf schnelle Wiedererkennbarkeit. Viele Songs folgen klassischen Rockschema-Strukturen, die durch markante Riffs und Mitsing-Chöre veredelt werden. Die Produktion war schon früh auf Stadiontauglichkeit ausgelegt, mit breiten Gitarren und chorartigen Backingvocals.

Zu den wichtigsten Studioalben in der Diskografie zählen:

Destroyer (1976): Dieses von Bob Ezrin produzierte Werk gilt als eines der künstlerisch ambitioniertesten Alben der Band. Mit Songs wie Detroit Rock City, God of Thunder und Beth zeigt es die Band zwischen hartem Rock, düsteren Klangexperimenten und radiotauglichen Balladen. In Deutschland und vielen anderen Ländern wurde es zu einem langjährigen Katalogseller.

Love Gun (1977): Auf diesem Album schärfen KISS ihren Hardrock-Fokus. Der Titelsong Love Gun, Christine Sixteen und I Stole Your Love gehören zum Kernrepertoire der Band. Live wurden viele der Stücke durch Pyrotechnik und aufwendige Bühnenaktionen in Szene gesetzt, etwa Paul Stanleys legendärer Flug über das Publikum während der Shows.

Creatures of the Night (1982): Dieses Album markiert eine Rückkehr zu einem härteren, beinahe Metal-orientierten Sound nach den eher melodiösen und experimentellen späten 1970ern. Der druckvolle Klang des Schlagzeugs und die schweren Riffs machten es zu einem Favoriten vieler Hardcore-Fans, auch wenn die Verkaufszahlen zunächst hinter anderen Veröffentlichungen zurückblieben. Rückblickend wird es von Medien wie Metal Hammer und Classic Rock als eines der stärksten Werke der Band hervorgehoben.

Zum modernen Katalog zählt zudem Sonic Boom (2009), das erste Studioalbum mit neuem Material nach einer längeren Pause, sowie Monster (2012). Beide Platten setzen stark auf nostalgische Elemente des klassischen KISS-Sounds und wurden von Fans überwiegend positiv aufgenommen, auch wenn sie die kommerzielle Strahlkraft der 1970er-Klassiker nicht erreichten.

Songseitig stechen einige Tracks heraus, die längst zum kollektiven Rockgedächtnis gehören. Rock and Roll All Nite ist die ultimative Partyhymne der Band, die in unzähligen Filmen, Serien und Sportveranstaltungen eingesetzt wurde. Detroit Rock City erzählt eine dramatische Geschichte aus der Perspektive eines Fans auf dem Weg zu einem Konzert und ist musikalisch eine der komplexeren Kompositionen im Repertoire. I Was Made for Lovin' You verbindet Disco-Beat mit Hardrock-Gitarren und zeigt, wie flexibel die Band in der Popkultur agieren konnte.

Live waren und sind KISS für eine Show bekannt, die man eher mit einer Zirkus- oder Theaterproduktion vergleichen kann. Flammenwerfer, Feuerwerk, Blutspucken, hochfahrende Schlagzeugpodeste und Paul Stanleys Gitarren, die auf der Bühne zerschmettert werden, gehören zum Standardrepertoire. In Deutschland waren legendäre Auftritte etwa beim Monsters-of-Rock-Festival in den 1980ern, bei Rock am Ring sowie in Arenen wie der Berliner Waldbühne oder der Münchner Olympiahalle prägend für ganze Fangenerationen.

Produzentenseitig arbeiteten KISS im Laufe der Jahre mit verschiedenen Schlüsselfiguren der Rockgeschichte zusammen. Bob Ezrin prägte nicht nur Destroyer, sondern kehrte für Alben wie Music from the Elder zurück, das zwar kommerziell umstritten, aber kreativ ambitioniert war. Vinnie Poncia und später auch Gene Simmons und Paul Stanley selbst übernahmen zunehmend Verantwortung als Executive Producer, was die Kontrolle der Band über ihren Sound stärkte.

Kulturelle Wirkung und Vermächtnis

Der Einfluss von KISS geht weit über die Hardrock-Szene hinaus. In den Vereinigten Staaten inspirierten sie zahllose Bands, von Mötley Crüe über Poison bis hin zu moderneren Acts wie Slipknot, wenn es um Masken, Bühnenkostüme und das Spiel mit Identitäten geht. In Europa und insbesondere in Deutschland lassen sich Spuren des KISS-Erbes bei Gruppen finden, die stark auf visuelle Inszenierung setzen, etwa bei der Neuen Deutschen Härte oder in Teilen der deutschen Metal-Szene.

Aus Branchensicht sind KISS ein Musterbeispiel für konsequentes Branding. Das Logo ist auf Millionen von T-Shirts, Postern und Merchandise-Artikeln weltweit zu sehen. Laut Schätzungen, über die etwa Forbes und Rolling Stone berichteten, gehört das Merchandising-Geschäft der Band zu den umfangreichsten im Rockbereich. Dabei reichen die lizenzierten Produkte von klassischen Fanartikeln bis zu ungewöhnlichen Kooperationen wie KISS-Särgen oder eigenen Getränkelinien.

In Bezug auf Auszeichnungen und Charts sammelte die Band in den USA mehrere Gold- und Platin-Schallplatten, verliehen von der RIAA. In Deutschland listet die BVMI mehrere Gold-Auszeichnungen für Alben und Kompilationen, darunter auch Best-of-Veröffentlichungen. Die genauen Zahlen schwanken je nach Edition, doch klar ist: Der Katalog von KISS gehört zu den bestverkauften im Hardrock-Segment. Die Offiziellen Deutschen Charts führten die Band immer wieder in Topregionen, etwa mit Kompilationen, die während Tourneen erneut in die Charts einstiegen.

Kritikermeinungen zu KISS waren über die Jahrzehnte ambivalent. Während einige Feuilletons den Unterhaltungswert der Shows würdigten, warfen andere der Band Einfachheit im Songwriting oder reinen Kommerz vor. Mit zunehmender Distanz hat sich jedoch die Sichtweise verschoben: Viele Publikationen, darunter Rolling Stone, NME und deutsche Magazine wie Visions und laut.de, räumen der Gruppe heute einen festen Platz im Kanon der Rockgeschichte ein. Die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame 2014 gilt als institutionelle Bestätigung dieser Bedeutung.

Ein weiterer Aspekt des Vermächtnisses ist die Fan-Community. KISS-Fans, oft liebevoll als KISS Army bezeichnet, gehören zu den loyalsten Anhängerschaften der Rockwelt. In Deutschland organisieren sich Fans in Clubs, veranstalten Tribute-Abende und besuchen in großer Zahl Tribute-Bands, die das Originalerlebnis in kleinerem Rahmen fortführen. Diese starke Community dürfte auch dafür sorgen, dass Avatar-Shows, Reissues und Dokumentationen auf Dauer auf Interesse stoßen.

Mit der Entscheidung, den Livebetrieb der Originalband zu beenden und stattdessen auf digitale Avatare zu setzen, schließen KISS einen Kreis: Von einer Band, die den Livegig zur spektakulären Show gesteigert hat, wandeln sie sich zu einem Projekt, das die Möglichkeiten der Digitalisierung testet. Ob dieses Modell Schule macht, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch, dass viele etablierte Acts, auch aus der deutschen Musikszene, genau beobachten, wie sich dieses Experiment entwickelt.

Häufige Fragen zu KISS

Wann haben KISS ihre Abschiedstour beendet?

Die Band beendete ihre langjährige Abschiedstour End Of The Road Anfang Dezember 2023 mit zwei Konzerten im Madison Square Garden in New York. Diese Shows wurden weltweit beachtet und markierten das Ende der klassischen, von den Bandmitgliedern selbst gespielten Arena- und Stadionauftritte.

Spielen KISS nach der Tour überhaupt noch live?

Im traditionellen Sinn sind keine weiteren Tourneen mit den Originalmitgliedern geplant. Stattdessen setzen KISS auf ein neues Konzept mit digitalen Avataren, entwickelt in Kooperation mit Pophouse. Diese virtuellen Shows sollen es ermöglichen, das Liveerlebnis auf neue Art fortzuführen, ohne dass die Musiker physisch auf Tour gehen müssen.

Welche Alben von KISS gelten als besonders wichtig?

Zu den meistgenannten Schlüsselscheiben zählen Alive! als bahnbrechendes Livealbum, Destroyer mit Klassikern wie Detroit Rock City und Beth, sowie Love Gun und Creatures of the Night. In späteren Jahren stehen Sonic Boom und Monster für eine Rückbesinnung auf den klassischen Sound. Welche Platte als Favorit gilt, hängt stark vom persönlichen Geschmack ab.

Welche Rolle spielen KISS in der deutschen Rockszene?

In Deutschland haben KISS über Jahrzehnte Arenen und Festivals wie Rock am Ring bespielt und damit die Vorstellung von Rockshows mitgeprägt. Zahlreiche deutsche Bands aus Hardrock, Metal und Neue Deutsche Härte nennen KISS als Einfluss, insbesondere was Bühneninszenierung und Merchandising angeht. Zudem sind die Alben der Gruppe fester Bestandteil der Programme von Rockradiosendern und Streaming-Playlists.

Wie geht es mit der Marke KISS künftig weiter?

Nach der Abschiedstour planen KISS, ihr Vermächtnis über Avatarkonzerte, Reissues, Dokumentationen und eine weiterhin umfangreiche Merchandising-Strategie zu pflegen. Paul Stanley und Gene Simmons haben in Interviews betont, dass die Band als Marke und Idee weiterbestehen soll, auch wenn sie selbst irgendwann nicht mehr aktiv auftreten. Konkrete neue Projekte werden in der Regel über die offizielle Website und die Social-Media-Kanäle angekündigt.

KISS in den sozialen Netzwerken und im Streaming

Wer sich ein eigenes Bild von der aktuellen Präsenz der Band machen möchte, findet KISS auf allen wichtigen Plattformen und Streamingdiensten.

Mehr Berichterstattung bei AD HOC NEWS und in anderen Medien

Weitere Berichte zu KISS bei AD HOC NEWS und in anderen Medien:

Mehr zu KISS im Web lesen ->
Alle Meldungen zu KISS bei AD HOC NEWS durchsuchen ->

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | unterhaltung | 69403142 |