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Neue Ära für Avril Lavigne nach Greatest-Hits-Tour

19.05.2026 - 18:34:16 | ad-hoc-news.de

Avril Lavigne blickt nach ihrer Greatest-Hits-Tour auf zwei Jahrzehnte Pop-Punk zurück und bereitet die nächste Phase ihrer Karriere vor.

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Als Avril Lavigne 2024 mit einer opulenten Greatest-Hits-Show quer über die Festivals und Arenen der Welt zog, wurde klar: Die kanadische Pop-Punk-Ikone ist längst im eigenen Kanon angekommen, ohne dabei den Blick nach vorn zu verlieren. Zwischen Pyro, übergroßen Skateboards und Mitsing-Chören bereitete die Künstlerin eine neue Phase vor, die weit über Nostalgie hinausgeht.

Aktuelle Entwicklung rund um Avril Lavigne

In den vergangenen Monaten stand Avril Lavigne vor allem mit ihrer großen Jubiläums- und Greatest-Hits-Tour im Fokus, bei der sie in Nordamerika und Europa die wichtigsten Songs ihrer Karriere auf die Bühne brachte. Offizielle Tour-Infos wurden über ihre Website und soziale Kanäle verbreitet, Ticketanbieter wie Live Nation und Eventim listeten zahlreiche ausverkaufte Shows. Für die deutschsprachigen Fans waren vor allem Festivalauftritte und einzelne Arena-Termine relevant, etwa in Städten wie Berlin und Köln, die von großen Medien wie Rolling Stone und NME im Rahmen ihrer Live-Berichterstattung hervorgehoben wurden.

Auch wenn innerhalb der letzten 72 Stunden keine neue Single, kein Albumrelease und keine frisch angekündigte Tour-Etappe speziell für Deutschland bestätigt wurden, lässt sich ihre aktuelle Phase klar umreißen: Die Künstlerin befindet sich in einem Übergang vom reinen Hit-Revue-Modus hin zu einer Neujustierung ihrer pop-punkigen Marke. In Interviews, etwa mit Billboard und dem britischen Magazin Kerrang, betonte sie wiederholt, dass sie weiter an neuer Musik arbeitet und die kreative Energie der Jubiläumsauftritte in neue Songs überführen möchte.

Die Albumkampagne von Love Sux aus dem Jahr 2022 hallt weiterhin nach. Das Werk erschien über DTA Records, dem Label von Travis Barker, in Kooperation mit Elektra Records und wurde von internationalen Kritikern überwiegend positiv bewertet. Wie der Rolling Stone berichtete, gilt die Platte als Rückkehr zu einem raueren, gitarrenorientierten Pop-Punk-Sound, der an die frühen Jahre von Lavigne erinnert. Laut laut.de wurde besonders gelobt, dass sie mit Gästen aus der jüngeren Pop-Punk-Generation zusammenarbeitet und so eine Brücke zwischen den Wellen des Genres schlägt.

Aktuell dominieren daher drei Stränge ihre öffentliche Wahrnehmung: das anhaltende Echo der Greatest-Hits-Tour, die fortgesetzte Streaming-Stärke klassischer Singles und die Erwartungshaltung rund um neues Material. Chartdaten von Plattformen wie Spotify und Apple Music zeigen, dass Songs wie Complicated, Sk8er Boi und Girlfriend weiterhin monatlich hohe Millionen-Streams erreichen. Nach Daten der RIAA sind mehrere ihrer Singles und Alben in den USA mit Gold- und Platin-Auszeichnungen dekoriert, während die BPI ähnliche Zertifizierungen für den britischen Markt ausweist. Für Deutschland verzeichnet die BVMI unter anderem Auszeichnungen für Let Go und einzelne Singles, wodurch der langfristige Erfolg auch im hiesigen Markt belegt ist (Stand: 19.05.2026).

Um die aktuelle Phase von Avril Lavigne einzuordnen, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Eckpunkte ihres Schaffens, die sich grob in drei Kategorien sortieren lassen:

  • Frühe Pop-Punk-Jahre mit Let Go und Under My Skin als globaler Durchbruch
  • Pop-orientierte und experimentellere Phase mit The Best Damn Thing, Goodbye Lullaby und Avril Lavigne
  • Comeback- und Konsolidierungsjahre mit Head Above Water und der Rückkehr zum Pop-Punk-Sound auf Love Sux

Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum viele Fans und Kritiker ihre aktuellen Live-Aktivitäten als Zwischenkapitel lesen: eine Art Bestandsaufnahme nach rund 20 Jahren im internationalen Musikgeschäft, aus der sich eine neue künstlerische Richtung entwickeln kann.

Wer Avril Lavigne ist und warum sie gerade jetzt zählt

Avril Lavigne ist weit mehr als nur das Teenie-Idol einer frühen MTV-Generation. Die 1984 in Belleville, Ontario, geborene Sängerin, Songwriterin und Gitarristin etablierte sich Anfang der 2000er Jahre als eine der prägenden Stimmen des Pop-Punk und Alternative Pop. Ihr Debütalbum Let Go, veröffentlicht 2002 über Arista Records, verkaufte sich weltweit millionenfach und brachte Hits hervor, die noch heute auf internationalen Radioplaylists zu hören sind.

Was Avril Lavigne von vielen damaligen Popstars unterschied, war die Mischung aus kommerzieller Eingängigkeit und glaubwürdiger Rock-Attitüde. Während die US-amerikanische und britische Charts-Landschaft von hochglanzpoliertem Teen-Pop dominiert wurde, trat Lavigne in weitem Skater-Outfit, mit Krawatte, Converse und E-Gitarre auf. Medien wie der Guardian und die New York Times bezeichneten sie früh als Gegenentwurf zu den Choreografie-lastigen Pop-Inszenierungen der Zeit.

Für die deutsche Szene war sie ein wichtiger Berührungspunkt, weil sie den damals vor allem in den USA populären Pop-Punk à la Blink-182 oder Sum 41 in eine Form brachte, die auch im Mainstream-Radio zwischen Künstlerinnen wie Pink und Christina Aguilera funktionierte. Die Offiziellen Deutschen Charts führen ihre Alben seit den frühen 2000er Jahren immer wieder in den oberen Rängen; Let Go und Under My Skin konnten sich hierzulande über Wochen in den Top 10 halten, wie GfK Entertainment dokumentiert.

In der aktuellen Popkultur, in der Pop-Punk eine nostalgische Renaissance erlebt und junge Acts wie Machine Gun Kelly oder Olivia Rodrigo auf verzerrte Gitarren und Teenagerdrama setzen, gilt Avril Lavigne als zentrale Referenzfigur. Rolling Stone Germany, Musikexpress und internationale Magazine wie Billboard verweisen in Beiträgen über diesen Trend regelmäßig auf sie als Vorreiterin. Damit wird deutlich, warum ihre Karriere gerade jetzt wieder intensiv diskutiert wird: Ihre frühen Songs bilden eine Blaupause für den Sound, den eine neue Generation entdeckt und weiterentwickelt.

Hinzu kommt, dass Lavigne durch ihre persönliche Geschichte – inklusive gesundheitlicher Krisen, die sie unter anderem im Album Head Above Water verarbeitet – eine zusätzliche Tiefe entwickelt hat, die von Kritikerinnen und Kritikern oft hervorgehoben wird. Anstatt im Nostalgie-Modus zu verharren, nutzt sie diese biografischen Erfahrungen, um ihre Songs emotional aufzuladen, ohne dabei den melodischen Pop-Punk-Kern aus dem Blick zu verlieren.

Herkunft und Aufstieg

Avril Lavigne wuchs in einer Kleinstadt in Ontario auf, in einem Umfeld, das eher von Country und christlicher Popmusik geprägt war. Bereits in jungen Jahren trat sie in Kirchen und bei lokalen Wettbewerben auf, bevor sie als Teenager erste Aufmerksamkeit in der kanadischen Musikszene erregte. Ein entscheidender Schritt war ein Auftritt in einem Buchladen, bei dem sie von einer Vertreterin von Arista Records entdeckt wurde. Kurz darauf zog sie in die USA, um an ersten Songwriting-Sessions teilzunehmen.

Laut Berichten von Billboard und Variety begann ihre professionelle Karriere, als sie mit Songwritern wie The Matrix (dem Produzententeam hinter frühen Hits von Pink und anderen Popstars) zusammenarbeitete. Gemeinsam entstanden Songs wie Complicated, der 2002 zum globalen Durchbruch avancierte. Der Track, produziert von The Matrix, kombinierte eine eingängige Pop-Melodie mit punkigem Gitarren-Background und einem lakonisch vorgetragenen Text über Oberflächlichkeit und Authentizität.

Das Debütalbum Let Go etablierte sie auf Anhieb als internationale Größe. In den USA stieg es laut Billboard 200 bis in die oberen Chartregionen auf, in Großbritannien listete die Official Charts Company das Album an der Spitze der UK Albums Chart. In Deutschland dokumentierten die Offiziellen Deutschen Charts eine langanhaltende Präsenz des Albums in den Top 20. Laut RIAA wurde Let Go in den USA mehrfach Platin, die BPI verzeichnete Platinstatus für den britischen Markt, und die weltweiten Verkaufszahlen werden branchenintern auf weit über 10 Millionen Exemplare geschätzt, auch wenn exakte Zahlen je nach Quelle variieren.

Der Nachfolger Under My Skin, veröffentlicht 2004 über Arista und RCA, zeigte eine spürbar dunklere Ästhetik. Songs wie My Happy Ending verbanden radiotaugliche Hooks mit einer eher rockigen, teilweise grungigen Produktion. Laut einer Rezension von NME verstärkte das Album ihren Ruf als ernstzunehmende Songwriterin, die sich von einem reinen Teenie-Phänomen zu einer Künstlerin mit eigenem stilistischen Profil entwickelte.

Mit The Best Damn Thing aus dem Jahr 2007 schlug Lavigne eine buntere, poppigere Richtung ein. Der globale Hit Girlfriend, produziert unter anderem von Dr. Luke, eroberte in zahlreichen Ländern die Spitzenpositionen der Charts. In den USA erreichte der Song laut Billboard Hot 100 Platz 1, während er in Deutschland in den oberen Rängen der Single-Charts zu finden war. Die Kombination aus Cheerleader-Ästhetik, Fäkalhumor und kreischender Hook sorgte dafür, dass Lavigne endgültig im Mainstream angekommen war.

Diese ersten Jahre ihres Aufstiegs werden rückblickend häufig als Lehrbuchbeispiel dafür zitiert, wie ein Act vom Alternative-Radio in den globalen Pop-Kosmos hineinwächst. Kritiken in Medien wie Rolling Stone, Spin und der FAZ betonten immer wieder, dass sie es verstand, jugendliche Rebellion so zu verpacken, dass sie auf großen Radiostationen jeder Zielgruppe vermittelbar war.

Signature-Sound, Stil und Schlüsselwerke

Der Signature-Sound von Avril Lavigne lässt sich als Mischung aus Pop-Punk, Alternative Rock und Mainstream-Pop beschreiben, wobei die Gewichtung im Laufe ihrer Diskografie mehrfach verschoben wurde. Charakteristisch sind kraftvolle, oft auf Powerchords basierende Gitarrenriffs, direkt vorgetragene Melodien, ein eher nasal-trockener Gesangsstil und Texte, die zwischen Coming-of-Age-Themen und introspektiven Momenten pendeln.

Ihr Debüt Let Go gilt als stilprägendes Werk des frühen 2000er Pop-Punk. Songs wie Complicated, Sk8er Boi und I'm with You bilden eine Art Trilogie, die verschiedene Facetten ihres damaligen Songwritings zeigt: ironische Distanz, Teenagerromantik und verletzliche Balladen. Produziert wurde das Album vor allem von The Matrix und Cliff Magness, wobei die Zusammenarbeit mit The Matrix maßgeblich für den Sound der Singles war. Kritiken von AllMusic und Rolling Stone hoben hervor, dass Lavigne trotz ihres jungen Alters an den Songwriting-Prozessen beteiligt war, was ihr eine andere Position als vielen zeitgenössischen Popstars verschaffte.

Under My Skin und The Best Damn Thing erweiterten diese Grundformel. Erstere Platte wurde unter anderem von Don Gilmore und Raine Maida produziert und verlegte den Fokus stärker auf dunklere Gitarren und emotional schwere Themen. The Best Damn Thing dagegen setzte auf schnellere Tempi, Pop-Punk-Hymnen und stadiontaugliche Chor-Refrains. Der Track Girlfriend steht exemplarisch für diese Phase: plakativ, laut, bewusst überzeichnet.

Spätere Werke wie Goodbye Lullaby (2011) und Avril Lavigne (2013) zeigten eine stärker pop-orientierte Seite, die von Kritikern ambivalent aufgenommen wurde. Während AllMusic und Entertainment Weekly die melodische Stärke lobten, monierten andere, dass der ursprüngliche Pop-Punk-Biss etwas verloren gegangen sei. Dennoch finden sich auf diesen Alben Songs, die im Fan-Kanon einen festen Platz haben, etwa What the Hell und Wish You Were Here.

Eine markante Zäsur markiert Head Above Water von 2019. Das Album, veröffentlicht über BMG, entstand nach einer längeren Pause, in der Lavigne an Lyme-Borreliose erkrankt war und sich zeitweise aus der Öffentlichkeit zurückzog. Der Titelsong, von Jon Levine produziert, setzt stark auf Klavier, orchestrale Elemente und einen dramatischen Aufbau. Medien wie die BBC und Zeit Online betonten, dass Lavigne hier eine neue, reifere Seite zeigt, ohne ihre Pop-Wurzeln zu verleugnen.

Mit Love Sux kehrte sie 2022 zu einem deutlich härteren, pop-punkigen Sound zurück. Das Album wurde unter anderem von John Feldmann und Travis Barker produziert, die eng mit der Pop-Punk-Szene verbunden sind. Songs wie Bite Me und Love It When You Hate Me (mit Blackbear) setzen auf hochgedrehte Gitarren, schnelle Drums und hymnische Refrains. Kritiken in Rolling Stone, NME und laut.de hoben hervor, dass das Album eine Art Rückbesinnung auf die Energie der frühen 2000er sei, dabei aber moderne Produktionsstandards und Feature-Gäste aus der aktuellen Szene integriert.

Insgesamt lassen sich in ihrem Werk mehrere Schlüsselwerke identifizieren, die für ihren Signature-Sound stehen:

Let Go als Referenzalbum für die frühe Ära, Under My Skin als dunklerer, erwachsener Gegenpol, The Best Damn Thing als Pop-Punk-Pop-Hybrid und Love Sux als spätkarrierliche Reaktualisierung dieser Elemente. Dazwischen markieren Songs wie Head Above Water Momente, in denen Lavigne ihre Palette um balladesk-epische Pop-Strukturen erweitert.

Auch live ist ihr Stil klar konturiert: Konzerte setzen meist auf eine Mischung aus Band-Energie und punktuellen Akustikmomenten. Medienberichte von Festivalauftritten, etwa beim britischen Reading & Leeds Festival oder beim amerikanischen When We Were Young Festival, beschreiben häufig Szenen, in denen Publikumsparts der Klassiker nahezu komplett von den Fans übernommen werden. In Deutschland waren Auftritte in Arenen und auf Festivals wie Rock am Ring immer wieder Fixpunkte ihrer Live-Präsenz; Berichte in deutschen Medien wie laut.de und Visions heben dabei besonders die Nostalgiewelle hervor, die durch die ersten Akkorde von Sk8er Boi ausgelöst wird.

Kulturelle Wirkung und Vermächtnis

Die kulturelle Wirkung von Avril Lavigne geht weit über Chartpositionen hinaus. In der Popkultur wird sie häufig als Symbolfigur für eine Generation von jungen Frauen beschrieben, die sich in den frühen 2000ern zum ersten Mal in einem rockigeren, unperfekten Popstar wiederfanden. Während männlich dominierte Pop-Punk-Bands damals die Musikfernsehlandschaft beherrschten, stellte Lavigne einen sichtbaren Gegenentwurf dar: Eine junge Frau mit Gitarre, die ihre eigene Perspektive auf Beziehungen, Identität und Wut formulierte.

Kritikerinnen und Kritiker von Medien wie Pitchfork, The Guardian und Spiegel Online haben in Rückblicksartikeln darauf hingewiesen, dass Lavigne ein wichtiges Bindeglied zwischen Riot-Grrrl-Ästhetik der 1990er und dem kommerziellen Pop-Punk der 2000er darstellt. Auch wenn sie nicht explizit einer feministischen Szene angehörte, wirkten ihre Bühnenpräsenz und ihre Songinhalte ermächtigend auf viele junge Hörerinnen. Das Bild der skaten­den, rebellischen Teenagerin mit Krawatte wurde zu einer Ikone, die bis heute in Memes, Mode-Rückblicken und TikTok-Trends auftaucht.

Aus ökonomischer Sicht belegen Zertifizierungen und Chartdaten ihre langfristige Relevanz. Laut RIAA sind mehrere Alben und Singles von Avril Lavigne in den USA mit Mehrfachplatin ausgezeichnet, darunter Let Go und Under My Skin. Die BPI führt Platin-Auszeichnungen für Großbritannien, und die BVMI listet Gold- und Platinstatus für den deutschen Markt. Die Offiziellen Deutschen Charts zeigen, dass ihre Alben auch jenseits der frühen 2000er regelmäßig solide Platzierungen erreichen, etwa Head Above Water und Love Sux, die beide in den Top 20 bzw. Top 30 landeten.

Ein weiterer Aspekt ihrer kulturellen Wirkung ist der Einfluss auf jüngere Künstlerinnen. In Interviews nennen Acts wie Billie Eilish, Olivia Rodrigo, Hayley Williams (Paramore) und WILLOW Avril Lavigne als Inspiration oder Referenzpunkt. In Deutschland verweisen junge Pop- und Rockkünstlerinnen in Gesprächen mit Medien wie Diffus und Deutschlandfunk Kultur ebenfalls auf sie, wenn es um frühe musikalische Prägungen geht. Dadurch entsteht ein transatlantisches Bezugssystem, in dem Lavigne als Blaupause für eine eigenständig auftretende Rock-Pop-Künstlerin fungiert.

Auch in der Mode- und Lifestyle-Popkultur hat sie Spuren hinterlassen. Ihr früher Look – weite Hosen, Tanktop, Krawatte, dunkles Eyeliner-Make-up – wird regelmäßig in Retrostrecken von Magazinen wie Vogue und Nylon zitiert. Auf Plattformen wie TikTok kursieren Challenges, in denen Userinnen und User ihre Outfits aus der Let Go-Ära nachstylen. Diese anhaltende Sichtbarkeit, kombiniert mit der Streaming-Stärke ihrer Klassiker, sorgt dafür, dass ihre Musik auch für ein Publikum relevant bleibt, das bei Erscheinen der Originalsongs noch gar nicht geboren war.

Im deutschsprachigen Raum spielt zudem ihre Präsenz auf großen Festivals und in Arenen eine Rolle für ihr Vermächtnis. Auftritte in Hallen wie der Lanxess Arena in Köln oder der Mercedes-Benz Arena in Berlin, sowie Festival-Slots auf Events mit hoher Sichtbarkeit, haben sie immer wieder in den Fokus eines breiten Publikums gerückt. Medienberichte von ARD Kultur, ZDF und größeren Tageszeitungen wie Süddeutscher Zeitung und FAZ verorten sie im Rückblick häufig als verbindende Figur zwischen der MTV-Ära und der aktuellen Streaming-Generation.

Abseits der Bühne engagiert sich Lavigne über die Avril Lavigne Foundation für Menschen mit schweren Erkrankungen und Behinderungen. Die Stiftung unterstützt laut offiziellen Angaben Projekte und Organisationen, die Betroffenen helfen, etwa im Kontext von Lyme-Borreliose oder anderen chronischen Erkrankungen. Damit erweitert sie ihr öffentliches Profil über den Musikbereich hinaus, was in Porträts von Medien wie People und der BBC regelmäßig erwähnt wird.

Häufige Fragen zu Avril Lavigne

Welche Alben von Avril Lavigne gelten als besonders wichtig?

Als zentral gelten vor allem Let Go, Under My Skin, The Best Damn Thing und Love Sux. Let Go etablierte sie 2002 als globale Pop-Punk-Stimme, Under My Skin brachte eine dunklere, rockigere Note, The Best Damn Thing verankerte sie mit Hits wie Girlfriend im Mainstream, und Love Sux wird von vielen Kritikerinnen und Kritikern als erfolgreiches spätes Comeback zum Pop-Punk-Sound gewertet.

Wie erfolgreich ist Avril Lavigne in Deutschland?

Avril Lavigne ist seit den frühen 2000er Jahren regelmäßig in den Offiziellen Deutschen Charts vertreten. Alben wie Let Go und Under My Skin konnten sich hier über Wochen in den Top 10 halten. Auch spätere Werke wie Head Above Water und Love Sux erreichten respektable Chartplatzierungen. Die BVMI verzeichnet für den deutschen Markt mehrere Gold- und Platin-Auszeichnungen, was ihren anhaltenden Erfolg in Deutschland unterstreicht (Stand: 19.05.2026).

Welchen Einfluss hat Avril Lavigne auf die aktuelle Pop-Punk-Renaissance?

Viele jüngere Acts der aktuellen Pop-Punk-Renaissance nennen Avril Lavigne als Inspiration. Künstlerinnen wie Olivia Rodrigo oder WILLOW greifen auf ähnliche Sound-Elemente zurück: verzerrte Gitarren, direkte Texte und jugendliche Perspektiven auf Beziehungen und Identität. Medien wie Rolling Stone und NME verweisen in Analysen zum Pop-Punk-Revival regelmäßig auf Lavigne als eine der Schlüsselfiguren der ersten Welle, deren Songs heute als Referenz für die neue Generation dienen.

Mit wem hat Avril Lavigne im Laufe ihrer Karriere zusammengearbeitet?

Avril Lavigne hat mit einer Reihe prominenter Produzenten und Künstler kollaboriert. Zu den wichtigsten Produzenten zählen The Matrix, Don Gilmore, John Feldmann und Travis Barker. Auf neueren Releases arbeitete sie unter anderem mit Künstlern wie Machine Gun Kelly und Blackbear zusammen. Diese Kollaborationen helfen ihr, den Anschluss an jüngere Szenen zu halten, ohne ihre eigene Identität aufzugeben.

Wie geht es mit der Karriere von Avril Lavigne weiter?

Offizielle Ankündigungen zu einem konkreten neuen Studioalbum lagen zum Stichtag 19.05.2026 nicht vor. In Interviews mit Magazinen wie Billboard und Kerrang betonte Avril Lavigne jedoch, dass sie kontinuierlich an neuer Musik arbeitet. Angesichts der erfolgreichen Greatest-Hits-Tour und der anhaltenden Streaming-Präsenz ihrer Klassiker ist davon auszugehen, dass sie ihre Rolle als wichtige Figur des zeitgenössischen Pop-Punk auch in den kommenden Jahren aktiv gestalten wird, ohne dass sich aus öffentlich verfügbaren Informationen bereits ein genauer Fahrplan ablesen lässt.

Avril Lavigne in den sozialen Netzwerken und im Streaming

Die Präsenz von Avril Lavigne in sozialen Netzwerken und auf Streaming-Plattformen ist ein wichtiger Faktor für ihre anhaltende Relevanz, insbesondere bei jüngeren Hörerinnen und Hörern.

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