Neue Ära für AC/ DC beginnt mit grosser Welttour
23.05.2026 - 11:27:02 | ad-hoc-news.deAls bei einem Europa-Festival im Frühling 2026 zum ersten Mal wieder das ikonische Gitarrenintro von Thunderstruck über das Gelände peitschte, war klar: AC/DC sind endgültig in einer neuen Live-Ära angekommen. Die Hardrock?Legende meldet sich mit der grossen Power Up-Tour zurück, die auch mehrere Stopps in Deutschland vorsieht und die anhaltende Faszination dieser Band eindrucksvoll unterstreicht.
Aktuelle Entwicklung: AC/DC mit neuer Welttour und Deutschland-Terminen
Offizielle Tourdaten werden von AC/DC traditionell zuerst über die hauseigene Website und die Social-Media-Kanäle bekanntgegeben. Auf der Tour-Seite der Band sind für 2026 unter dem Banner Power Up umfangreiche Konzertpläne vermerkt, die eine gross angelegte Welttour markieren. Mehrere Konzerte in Europa, einschliesslich Auftritten in grossen Arenen und Stadien im deutschsprachigen Raum, gehören dazu. Stand: 23.05.2026.
Deutsche Medien wie Rolling Stone Deutschland und Musikexpress begleiten jede Tour-Ankündigung der Rock-Ikonen engmaschig und verweisen regelmässig auf die enorme Live-Nachfrage nach der Gruppe. Bereits beim ersten Vorverkaufsschub berichteten überregionale Tageszeitungen, dass Tickets für zentrale Metropolen in kürzester Zeit vergriffen waren. Die Offiziellen Deutschen Charts führen parallel dazu immer wieder AC/DC-Klassiker in ihren Katalog-Rankings auf.
Für den Festivalsommer werden AC/DC von Branchenmedien regelmässig als Wunsch-Headliner für Mammutveranstaltungen wie Rock am Ring, Rock im Park oder Wacken Open Air gehandelt. Sobald konkrete Bestätigungen vorliegen, werden sie in den Line-ups meist als Höhepunkt der jeweiligen Festivaltage positioniert. In der Vergangenheit sorgten die Auftritte des Quintetts bei deutschen Festivals bereits für Rekordbesuche und umfangreiche Berichterstattung in TV und Radio, unter anderem bei ARD und ZDF.
Die aktuelle Live-Phase knüpft an das Studioalbum Power Up an, das Ende 2020 erschienen ist und weltweit hohe Chartplatzierungen erreichte. Laut Berichten von Billboard und den Offiziellen Deutschen Charts schaffte es die Platte sowohl auf Platz 1 in Deutschland als auch an die Spitze in mehreren anderen Ländern. Für viele Fans wirkt die kommende Tour damit wie der verspätete Triumphzug zu diesem Album, der pandemiebedingt zunächst nur eingeschränkt stattfinden konnte.
Gerade für das deutsche Publikum ist die nun laufende Tourrunde ein besonderer Moment: Hierzulande besitzen AC/DC seit den 1980er-Jahren den Status einer generationsübergreifenden Kultband. Von den grossen Arenen in Berlin und München bis zu legendären Open-Air-Geländen wie dem Nürburgring sind die Shows der Australier seit Jahrzehnten fest im Konzertkalender verankert.
Zu den Eckdaten der aktuellen Entwicklungsphase rund um die Band zählen, nach derzeitigem Stand, insbesondere folgende Punkte:
- umfangreiche Welttour unter dem Titel Power Up mit Europa-Schwerpunkt
- mehrere geplante oder bereits stattfindende Konzerte in Deutschland
- anhaltend starke Streaming-Zahlen der Katalogtitel, vor allem Back in Black und Highway to Hell
- erneute mediale Fokussierung auf das Studioalbum Power Up als späten Karriere-Höhepunkt
- Spekulationen über mögliche Mitschnitte und Live-Veröffentlichungen aus dem neuen Tourzyklus
Auch wenn AC/DC im Gegensatz zu manchen jüngeren Acts selten im Wochentakt Neuigkeiten veröffentlichen, reicht bei dieser Band bereits eine Tourankündigung aus, um internationale Schlagzeilen auszulösen. Wie der Guardian und die BBC mehrfach hervorgehoben haben, gehört das Ensemble zu den wenigen verbliebenen klassischen Hardrock-Gruppen, die Stadien rund um den Globus füllen.
Wer AC/DC sind und warum diese Band gerade jetzt zählt
AC/DC gelten seit Mitte der 1970er-Jahre als Inbegriff des riffgetriebenen Hardrock. Gegründet in Sydney von den Brüdern Angus und Malcolm Young, entwickelte sich die Gruppe in wenigen Jahren von einem lokalen Club-Phänomen zu einem globalen Tour-Giganten. Für viele Hörerinnen und Hörer in Deutschland standen AC/DC schon früh für eine besonders direkte, unverfälschte Form von Rockmusik, die sich live wie auf Platte kaum unterscheidet.
Die Relevanz der Gruppe im Jahr 2026 speist sich aus mehreren Ebenen. Zum einen ist da die schiere Dauerhaftigkeit: Über ein halbes Jahrhundert hinweg hat die Band mit nur wenigen stilistischen Änderungen ihren Signature-Sound kultiviert. Zum anderen treffen die eingängigen Riffs und simplen, aber effektiven Songstrukturen nach wie vor den Nerv eines Massenpublikums, das sich nach überschaubaren, körperlich spürbaren Rockmomenten sehnt.
Medien wie laut.de und Rolling Stone Deutschland betonen immer wieder, dass AC/DC gerade deshalb so bedeutend geblieben sind, weil die Musiker sich nie dem jeweils herrschenden Trend unterworfen haben. Weder Grunge noch Britpop, noch EDM konnten den Platz der Australier im globalen Hardrock-Kanon verdrängen. In einer Musikindustrie, die sich in immer kürzere Release-Zyklen und Playlistenlogiken fragmentiert, stehen AC/DC für Kontinuität und für ein Live-Erlebnis, das sich kaum virtualisieren lässt.
Hinzu kommt die Rolle der Band als Einstiegsdroge in härtere Gitarrenmusik. Generationen von Fans haben über Songs wie Highway to Hell, Back in Black oder Hells Bells den Weg zu Metal, Punk oder Alternative gefunden. Gerade in Deutschland, wo eine ausgeprägte Rock- und Metal-Szene von Festivals wie Wacken oder Summer Breeze zeugt, fungiert das Repertoire der Gruppe als gemeinsamer Nenner zwischen verschiedenen Szenen.
Schliesslich sind AC/DC auch ein wirtschaftlicher Faktor. Laut IFPI und diversen Branchenanalysen zählen sie zu den meistverkauften Rockacts der Geschichte. Das Album Back in Black gilt mit schätzungsweise über 50 Millionen verkauften Einheiten weltweit als eines der kommerziell erfolgreichsten Rock-Alben überhaupt, wobei genaue Zahlen je nach Quelle variieren. Die BVMI führt mehrere Werke der Band mit Gold- und Platin-Auszeichnungen; diese Zertifizierungen werden regelmässig aktualisiert, wenn Streaming und Katalogverkäufe bestimmte Schwellen überschreiten.
Herkunft und Aufstieg: Von Sydney in die Weltstadien
Die Geschichte von AC/DC beginnt Anfang der 1970er-Jahre in Sydney. Die Brüder Angus und Malcolm Young, deren Familie aus Schottland nach Australien ausgewandert war, formierten 1973 eine Band, deren Name von der Bezeichnung für Wechselstrom und Gleichstrom inspiriert sein soll. Der Begriff symbolisierte für sie Energie und Spannung, Eigenschaften, die künftig den gesamten Sound des Ensembles bestimmen sollten.
Frühe Besetzungswechsel führten 1974 zum Einstieg von Sänger Bon Scott, der mit seiner markanten, rauen Stimme und seiner charismatischen Bühnenpräsenz entscheidend dazu beitrug, den Stil der Formation zu schärfen. Die ersten Alben wie High Voltage und T.N.T. kombinierten Bluesrock mit schnörkellosen Hardrock-Riffs und wurden zunächst vor allem in Australien erfolgreich. Dennoch dauerte es nicht lange, bis die britische und später auch die US-amerikanische Rockpresse auf die Gruppe aufmerksam wurde.
Die internationale Karriere zog Mitte bis Ende der 1970er-Jahre an, als AC/DC in Europa tourten und ihre Platten über grössere Labelstrukturen veröffentlicht wurden. Mit dem Album Highway to Hell gelang der Band 1979 der weltweite Durchbruch. Das Werk, produziert von Robert John Mutt Lange, brachte den Sound auf den Punkt: treibende Gitarren, ein pumpender Groove und Refrains, die in grossen Hallen und Stadien sofort mitgegrölt werden konnten.
Der plötzliche Tod von Bon Scott im Jahr 1980 bedeutete einen drastischen Einschnitt. Viele Beobachter gingen davon aus, dass dies das Ende von AC/DC bedeuten würde. Doch die Young-Brüder entschieden sich nach einer Trauerphase zur Fortsetzung der Band und engagierten den britischen Sänger Brian Johnson. Mit ihm nahm die Gruppe das Album Back in Black auf, das als Hommage an den verstorbenen Frontmann gedacht war und sich zum grössten kommerziellen Erfolg der Karriere entwickelte.
In den folgenden Jahrzehnten bauten AC/DC ihre Position als feste Grösse im internationalen Hardrock aus. Alben wie For Those About to Rock (We Salute You), The Razors Edge und Black Ice sorgten dafür, dass die Band auch bei jüngeren Generationen präsent blieb. Tourneen führten sie regelmässig nach Europa und insbesondere nach Deutschland, wo grosse Venues wie die Veltins-Arena auf Schalke oder das Münchner Olympiastadion mehrfach ausverkauft wurden.
Die Karriere der Gruppe ist dabei von Phasen des Umbruchs geprägt. Malcolm Young zog sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Band zurück, und auch Brian Johnson musste zeitweise pausieren. In den letzten Jahren gelang es AC/DC jedoch, in einer teilweise erneuerten Besetzung an frühere Stärke anzuknüpfen. Die Veröffentlichung von Power Up markierte dabei einen wichtigen Wendepunkt, den viele Kritikerinnen und Kritiker als späten Triumph bezeichneten.
Signature-Sound, Stil und Schlüsselwerke von AC/DC
Der Signature-Sound von AC/DC basiert auf einer Kombination aus einfachen, aber äusserst effektiven Elementen. Herzstück ist das Zusammenspiel der Gitarren von Angus und Malcolm Young: klare, kantige Riffs, die selten von Effekten überlagert werden, und Soli, die sich mehr an Blues und frühen Rock'n'Roll anlehnen als an virtuose Metal-Technik. Diese Direktheit unterscheidet die Gruppe von vielen Hardrock- und Metal-Bands, die auf komplexe Arrangements setzen.
Die Rhythmussektion, über Jahre hinweg geprägt von Bassist Cliff Williams und Drummer Phil Rudd, sorgt für einen unerschütterlichen Groove. Im Gegensatz zu vielen anderen Acts lassen AC/DC ihren Songs oft viel Luft: Die Gitarren setzen punktgenaue Akzente, während Bass und Schlagzeug eher ein Fundament bilden, als sich selbst in den Vordergrund zu spielen. Dadurch entwickeln Titel wie Highway to Hell, Whole Lotta Rosie oder Dirty Deeds Done Dirt Cheap eine fast hypnotische Wirkung, gerade in der Live-Situation.
Zu den Schlüsselwerken der Band zählen mehrere Studioalben, die im Rockkanon fest verankert sind:
Highway to Hell (1979) gilt als letztes Album mit Bon Scott und zeigt die Gruppe auf dem Sprung in die Stadien dieser Welt. Die Produktion von Mutt Lange brachte ein neues Mass an Klarheit und Druck in den Sound, ohne die Rohheit der früheren Platten zu verlieren.
Back in Black (1980) markiert den Neustart mit Brian Johnson und ist mit Klassikern wie dem Titelsong, Hells Bells und You Shook Me All Night Long so dicht mit Hits gespickt, dass Rolling Stone das Album regelmässig in den vorderen Rängen seiner Bestenlisten führt. In Deutschland erreichte die Platte mehrfach Platin-Status, wie die BVMI-Daten belegen.
The Razors Edge (1990) brachte mit Thunderstruck einen Song hervor, der bis heute jede Setlist von AC/DC dominiert. Der eingängige Gitarrenlauf zu Beginn ist zu einer Art Erkennungsjingle der Band geworden und wird von Sportstadien über Werbespots bis hin zu Social-Media-Clips zitiert.
Black Ice (2008) und Rock or Bust (2014) zeigten, dass die Gruppe auch im neuen Jahrtausend in der Lage ist, frische Songs in ihrem klassischen Stil zu schreiben, ohne sich selbst zu kopieren. Beide Alben stiegen in den Offiziellen Deutschen Charts direkt auf Platz 1 ein, wie GfK Entertainment verzeichnet.
Mit Power Up gelang AC/DC 2020 ein Spätwerk, das von Kritik und Fans auffallend einhellig gefeiert wurde. Rolling Stone und NME lobten die Platte als würdigen Beitrag zum Spätwerk der Band, der die Essenz des typischen AC/DC-Sounds einfange, ohne museal zu wirken. Die Produktion, erneut von Brendan O'Brien verantwortet, setzte auf ein warmes, druckvolles Klangbild, das besonders auf Vinyl zur Geltung kommt.
Auch einzelne Songs nehmen im Live-Kontext eine besondere Rolle ein. Hells Bells etwa wird traditionell mit einer schweren Glocke eröffnet, die bei Konzerten spektakulär von der Hallendecke schwebt. For Those About to Rock (We Salute You) schliesst viele Shows mit einer Salve von Kanonenschüssen ab, die den martialischen, aber augenzwinkernden Pathos der Band unterstreichen. Diese visuellen Markenzeichen haben sich tief in das kollektive Gedächtnis der Rockfans eingebrannt.
Kulturelle Wirkung und Vermächtnis von AC/DC
Die kulturelle Wirkung von AC/DC reicht weit über die reine Hardrock-Szene hinaus. In Deutschland ist die Band seit Jahrzehnten Teil der Alltagskultur: Die markante Blitz-Schrift des Logos prangt auf T-Shirts, Caps und Jacken von Fans aller Altersgruppen. Auf Stadtfesten, in Fussballstadien und bei Abi-Feiern gehören Songs wie Highway to Hell fast selbstverständlich zum Musikprogramm.
Die Band diente zahlreichen deutschen Rock- und Metal-Formationen als Inspiration. Musiker aus Gruppen wie Die Toten Hosen oder den Donots haben in Interviews wiederholt betont, wie prägend die frühen Konzerterlebnisse mit AC/DC für ihr eigenes Verständnis von Energie und Direktheit auf der Bühne waren. Auch in der Neuen Deutschen Härte sind Einflüsse der Australier zu spüren, etwa im Fokus auf einfache, durchschlagende Riffs.
Kritikerinnen und Kritiker hatten lange ein ambivalentes Verhältnis zu AC/DC. Einerseits wurde der Gruppe vorgeworfen, ihr Schema nur minimal zu variieren; andererseits lobten viele Rezensenten gerade diese Konsequenz. Der britische Guardian schrieb sinngemäss, dass AC/DC weniger eine Band als eine Naturgewalt seien: unverrückbar, vorhersehbar und gerade deshalb verlässlich. In Deutschland ordnen Medien wie Musikexpress das Schaffen der Gruppe inzwischen deutlich positiver ein als in den 1980er-Jahren und heben insbesondere die Live-Leistungen hervor.
Auch in der Popkultur hinterlässt die Formation Spuren. Songs der Gruppe tauchen regelmässig in Hollywood-Filmen, Werbekampagnen und Videospielen auf. Dadurch stossen immer neue Generationen auf den Katalog der Australier, oft lange bevor sie das erste Mal bewusst ein Album der Band hören. Streaming-Plattformen verzeichnen insbesondere bei Schlüsselsongs starke Zuwächse, wenn diese in grossen Blockbustern verwendet werden.
Kommerziell gehört die Gruppe zu den erfolgreichsten Hardrock-Acts der Geschichte. Die RIAA listet mehrere US-Millionenseller, allen voran Back in Black. Die BVMI verzeichnet in Deutschland zahlreiche Gold- und Platin-Auszeichnungen für Studioalben und Liveveröffentlichungen. Weltweit operiert die Band in einer Liga mit Künstlern wie Led Zeppelin, Metallica oder den Rolling Stones, wenn es um Ticketumsätze und Katalogauswertungen geht.
Das Vermächtnis von AC/DC lässt sich auch daran ablesen, wie stark ihr Repertoire zum gemeinsamen Nenner unterschiedlicher Szenen geworden ist. Bei Festivals wie Rock am Ring oder Wacken sieht man neben klassischen Rockfans auch Metalheads, Punker und Indie-Hörer, die sich bei Songs wie Back in Black oder Thunderstruck gemeinsam in den Moshpit stürzen. Die Band fungiert damit als verbindendes Element in einer ansonsten stark ausdifferenzierten Musikwelt.
Darüber hinaus hat das Ensemble das Bild vom Rock-Frontmann geprägt. Angus Youngs Schuluniform, die er seit Jahrzehnten auf der Bühne trägt, ist zu einem der bekanntesten Outfits der Rockgeschichte geworden. Sein charakteristischer Duckwalk, inspiriert von Chuck Berry, gehört zu den ikonischen Bewegungen der Gitarrenpopkultur. Diese visuellen Konstanten tragen wesentlich dazu bei, dass AC/DC auch im Zeitalter der schnellen Social-Media-Bilder eine starke Wiedererkennbarkeit besitzen.
Nicht zuletzt verkörpern AC/DC ein bestimmtes Verständnis von Rockauthentizität. Trotz ihrer enormen kommerziellen Erfolge haben sie sich konsequent auf ihr Kernthema konzentriert: laute, einfache, physische Rockmusik. In einer Branche, die von Cross-Promotion, Collabs und Imagewechseln geprägt ist, wirkt diese Beharrlichkeit auf viele Fans wohltuend. Gerade deshalb bleibt die Band für viele junge Musikerinnen und Musiker ein Vorbild.
Häufige Fragen zu AC/DC
Wie lange gibt es AC/DC bereits und wer gehört zur aktuellen Besetzung?
AC/DC wurden Anfang der 1970er-Jahre in Sydney gegründet und sind damit seit über fünf Jahrzehnten aktiv. Die genaue Besetzung variiert im Laufe der Zeit, doch im Zentrum stehen traditionell die Brüder Angus und Malcolm Young, Sänger Brian Johnson, Bassist Cliff Williams und Drummer Phil Rudd beziehungsweise deren zeitweise vertretene Kollegen. Bei aktuellen Tourneen greifen AC/DC auf eine Besetzung zurück, die sowohl langjährige Mitglieder als auch jüngere Mitstreiter vereint.
Welche Alben von AC/DC gelten als besonders wichtig für den Einstieg?
Für viele Hörerinnen und Hörer sind Highway to Hell, Back in Black und The Razors Edge die idealen Einstiegsalben. Sie bündeln die bekanntesten Songs der Band und zeigen die Entwicklung vom Bon-Scott-Zeitalter über den Neustart mit Brian Johnson bis hin zur frühen 1990er-Phase. Wer tiefer einsteigen möchte, findet auf Platten wie Powerage, Let There Be Rock oder Power Up eine Fülle weiterer Highlights.
Welche Rolle spielt Deutschland für den Erfolg von AC/DC?
Deutschland gehört zu den wichtigsten Märkten für AC/DC. Die Band füllt hier seit Jahrzehnten Arenen und Stadien und zählt regelmässig zu den publikumsstärksten Headlinern grosser Festivals. Die Offiziellen Deutschen Charts führen zahlreiche Nummer-1-Einstiege der Gruppe, und die BVMI hat diverse Alben mit Gold und Platin ausgezeichnet. Hinzu kommt eine intensive Medienpräsenz in Magazinen, Radio und TV.
Warum gelten AC/DC live als besonders sehenswert?
Der Ruf von AC/DC als Liveact basiert auf einer Kombination aus druckvollem Sound, reduzierter, aber effektiver Bühneninszenierung und der unermüdlichen Präsenz von Angus Young. Konzerte der Band werden oft als nahezu rituelle Erfahrung beschrieben, bei der Publikum und Musiker zu einer Einheit verschmelzen. Klassiker wie Hells Bells, Thunderstruck oder For Those About to Rock (We Salute You) entwickeln dabei eine enorme, kollektive Energie.
Gibt es Hinweise auf künftige Veröffentlichungen von AC/DC?
Konkrete Ankündigungen für neue Studioalben werden von AC/DC traditionell sehr zurückhaltend kommuniziert. Branchenmedien spekulieren regelmässig über weiteres Material, zumal das Album Power Up von vielen als kreativer Spät-Höhepunkt wahrgenommen wurde. Solange jedoch keine offiziellen Bestätigungen vorliegen, bleibt offen, ob und wann neue Songs erscheinen. Sicher ist: Die Nachfrage nach neuem Material ist weltweit ungebrochen.
AC/DC in den sozialen Netzwerken und im Streaming
Wer die aktuelle Stimmungslage rund um AC/DC einfangen möchte, findet in sozialen Netzwerken und auf Streaming-Plattformen eine Fülle von Live-Clips, Fanreaktionen und kuratierten Playlists.
AC/DC – Stimmungen, Reaktionen und Trends in den sozialen Netzwerken:
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