Foreigner, Rockmusik

Foreigner feiern Abschiedstour und rocken weiter

16.05.2026 - 11:52:33 | ad-hoc-news.de

Foreigner verabschieden sich mit weltweiter Abschiedstour von der großen Arena-Bühne und zeigen, warum ihre Songs zeitlos geblieben sind.

Foreigner, Rockmusik, Musik-News
Foreigner, Rockmusik, Musik-News

Es ist ein Abend voller Nostalgie, als Foreigner vor Zehntausenden die Bühne betreten und ein letztes Mal ihre Rockhymnen anstimmen, die seit den späten 1970ern aus deutschen Radios nicht wegzudenken sind. Während über der Arena die Lichter kreisen, wird klar: Diese Abschiedsrunde ist mehr als eine Tour, sie ist ein Kapitel Rockgeschichte zum Anfassen.

Aktuelle Entwicklung: Foreigner auf großer Abschiedstour

Die Rockgruppe Foreigner befindet sich aktuell auf einer groß angelegten Abschiedstour, die sich über mehrere Jahre erstreckt und auch Europa umfasst. Schon 2023 hatte Gitarrist und Bandkopf Mick Jones in Interviews deutlich gemacht, dass dies die letzte große Tourneerunde der Formation sein soll, die seit Jahrzehnten mit Klassikern wie I Want to Know What Love Is und Cold as Ice weltweit unterwegs ist.

Wie unter anderem das US-Magazin Rolling Stone und der britische Guardian berichten, spielt die Band auf dieser Farewell-Tour vor allem große Arenen in Nordamerika, aber auch ausgewählte Open-Air-Shows und Festivalauftritte. Die offizielle Bandseite führt Dutzende Termine mit Schwerpunkt auf den USA; auch für europäische Städte wurden und werden laufend Konzerte bestätigt. Konkrete Deutschlandtermine werden jeweils über lokale Veranstalter und Ticketplattformen bekanntgegeben; interessierte Fans sollten für tagesaktuelle Daten die laufend aktualisierten Tourlisten konsultieren (Stand: 16.05.2026).

Auf der offiziellen Website der Gruppe ist zu sehen, dass Foreigner bei der Tour gewohnt viel Wert auf eine opulente Produktion mit großem Lichtdesign, Videowänden und einem Best-of-Programm legt. Neben Solo?Shows standen und stehen auch kombinierte Abende mit anderen Rockacts auf dem Plan, etwa in US?Amphitheatern. In der Regel spielen Foreigner dabei Setlisten von rund 90 Minuten Länge, dicht gepackt mit Hits aus ihren erfolgreichsten Jahren von Ende der 1970er bis in die 1980er hinein.

Für das deutschsprachige Publikum sind vor allem mögliche Auftritte in Metropolen wie Berlin, Hamburg, Köln, München oder Frankfurt relevant. In der Vergangenheit gastierte die Gruppe mehrfach in großen Mehrzweckhallen und bei Open-Air-Festivals; ein ähnliches Routing gilt auch bei der Abschiedsrunde als wahrscheinlich, auch wenn einzelne Daten jeweils zeitnah und je nach Nachfrage bestätigt werden.

Als Überblick über die Karriere- und Tourmeilensteine von Foreigner lässt sich festhalten:

  • Gegründet Mitte der 1970er in New York durch den britischen Gitarristen Mick Jones und den US-Sänger Lou Gramm
  • Internationaler Durchbruch 1977 mit dem Debütalbum Foreigner und Singles wie Cold as Ice
  • Weltweiter Erfolg von Alben wie Double Vision (1978), Head Games (1979) und 4 (1981)
  • Die Power-Ballade I Want to Know What Love Is (1984) wird ein globaler Nummer?1?Hit
  • Regelmäßige Tourneen durch Europa und Deutschland, Auftritte unter anderem in Hamburg, Berlin, Köln und München
  • Seit den 2000ern mit Sänger Kelly Hansen als Frontmann und neuen Studiowerken wie Can’t Slow Down (2009)
  • Aktuell unterwegs auf einer mehrjährigen Farewell-Tour mit Best-of-Setlisten

Wer Foreigner sind und warum die Band gerade jetzt zählt

Foreigner gehören zu jener Generation von Classic-Rock-Bands, deren Songs längst losgelöst von einzelnen Releases als kulturelle Fixpunkte funktionieren. Stücke wie Juke Box Hero, Urgent oder Waiting for a Girl Like You laufen bis heute regelmäßig im Classic-Rock-Radio, in Playlists und in Sportarenen. Durch diese dauerhafte Präsenz haben sich Foreigner tief ins kollektive Gedächtnis auch in Deutschland eingebrannt.

Die Gruppe steht für einen Sound, der eingängige Hard-Rock-Riffs mit der melodischen Finesse von Pop verbindet. Die großen Refrains von Foreigner eignen sich perfekt zum Mitsingen, was Liveauftritte in Hallen und auf Festivals bis heute zu Massenchören macht. Gerade bei der aktuellen Abschiedstour zeigt sich, wie generationenübergreifend diese Stücke funktionieren: Vor der Bühne stehen Fans, die die Band bereits in den späten 1970ern entdeckt haben, neben jüngeren Zuhörerinnen und Zuhörern, die Foreigner über Eltern, Streamingdienste oder Filme kennengelernt haben.

Dabei ist die Formation längst mehr als ein nostalgisches Phänomen. In einer Zeit, in der Rockmusik im Mainstream weniger dominant ist als früher, verkörpern Foreigner das Erbe einer Ära, in der Gitarrenbands weltweit Charts und Stadien bestimmten. Für viele andere Acts der Rock- und Popgeschichte waren sie ein wichtiger Bezugspunkt – sowohl klanglich als auch in Sachen Songwriting-Struktur. Ihre Stücke zeigen exemplarisch, wie sich Hook, Bridge und Refrain so verbinden lassen, dass sie sofort im Ohr hängen bleiben.

Auch in der deutschen Musiklandschaft haben Foreigner Spuren hinterlassen. Zahlreiche heimische Rockbands der 1980er und 1990er Jahre orientierten sich hörbar an ihrer Mischung aus kraftvollen Gitarren und großen Melodiebögen. In Interviews verweisen deutsche Musikerinnen und Musiker immer wieder auf Foreigner, wenn sie über ihre Jugenderfahrungen mit internationaler Rockmusik sprechen. Hinzu kommt die starke Präsenz der Gruppe in deutschen Radioprogrammen von öffentlich?rechtlichen Sendern bis zu privaten Classic-Rock-Stationen.

Heute zählen Foreigner zu den prototypischen Classic-Rock-Acts, deren Katalog permanent in Playlisten kuratiert wird. Streamingdienste führen die Band in zahlreichen Rock?, Love?Song- und 80er?Jahre-Compilations, was ihre Bekanntheit bei einem jungen Publikum stetig vergrößert. Zugleich werden ihre Songs in Filmen, Serien und Werbespots eingesetzt, was den Wiedererkennungswert noch weiter steigert und Foreigner dauerhaft sichtbar hält.

Herkunft und Aufstieg von Foreigner

Gegründet wurde Foreigner Mitte der 1970er Jahre in New York. Gitarrist Mick Jones, zuvor in verschiedenen britischen Bands aktiv, suchte in den USA nach einer neuen künstlerischen Heimat. Zusammen mit dem amerikanischen Sänger Lou Gramm formte er eine multinationale Rockgruppe – daher auch der Name Foreigner, der die Mischung aus britischen und US-amerikanischen Musikern spiegeln sollte. Schon früh war klar, dass die Band auf Radiotauglichkeit und große Bühnen setzte.

Laut Berichten von Musikmagazinen wie Rolling Stone und NME arbeitete die Gruppe intensiv an Songmaterial, das eingängige Riffs mit starken Gesangslinien verknüpfte. Unterstützt von erfahrenen Produzenten gelang es Foreigner, ihren Stil so zu schärfen, dass sowohl Rockradio als auch Mainstream-Popstations die Stücke spielten. Das gleichnamige Debütalbum Foreigner erschien 1977 und war sofort ein Erfolg: Songs wie Feels Like the First Time und Cold as Ice platzierten sich in den US?Charts und brachten der Gruppe internationale Aufmerksamkeit.

Der Durchbruch war jedoch erst der Anfang. Bereits 1978 legten Foreigner mit Double Vision nach, gefolgt von Head Games 1979. Beide Alben festigten den Ruf der Band als Hitmaschine. Wie das Branchenmagazin Billboard dokumentiert, erreichten diese Werke hohe Platzierungen in den US-amerikanischen Albumcharts; parallel dazu etablierte sich die Gruppe in Europa. Die Offiziellen Deutschen Charts verzeichneten verschiedene Alben von Foreigner über die Jahre hinweg in den oberen Regionen, was die starke Nachfrage im deutschsprachigen Raum unterstreicht.

Der kommerzielle Zenit wurde Anfang der 1980er mit dem Album 4 erreicht. Produziert unter anderem von Robert John Mutt Lange, der auch mit Acts wie AC/DC und Def Leppard zusammenarbeitete, verband die Platte kraftvolle Rocknummern mit radiotauglicherem, teilweise AOR?orientiertem Sound. Stücke wie Urgent, Juke Box Hero und Waiting for a Girl Like You wurden zu weltweiten Hits. Sie liefen nicht nur im Radio, sondern etablierten sich auch als Live-Favoriten.

Mitte der 1980er gelang Foreigner mit der Ballade I Want to Know What Love Is ein weiterer Karrieresprung. Der Song, auf dem ein Gospelchor mitwirkt, brachte der Band unter anderem in den USA und Großbritannien Nummer?1?Platzierungen ein. Auch in Deutschland wurde die Single ein großer Erfolg und ist bis heute eine der meistgespielten Rockballaden im Radio. Laut britischer Charts-Statistik (Official Charts Company) zählt das Stück zu den prägenden Power-Balladen des Jahrzehnts.

In den folgenden Jahren erschienen weitere Alben wie Agent Provocateur (1984) und Inside Information (1987), die Foreigner als feste Größe im internationalen Rockgeschehen hielten. Wie bei vielen langjährigen Bands kam es im Laufe der Zeit zu Besetzungswechseln, insbesondere im Gesangsbereich. Lou Gramm verließ die Band zeitweise und kehrte zurück, bevor er sich endgültig verabschiedete. Seit Mitte der 2000er Jahre prägt vor allem Sänger Kelly Hansen die Bühnenpräsenz der Gruppe und transportiert den typischen Foreigner-Gesangsstil in die Gegenwart.

2009 veröffentlichten Foreigner mit Can’t Slow Down ihr bislang letztes Studiowerk mit neuem Material. Produziert in klassischer AOR?Tradition, verband das Album bekannte Stilmittel mit moderneren Rocksounds und richtete sich sowohl an langjährige Fans als auch an ein neues Publikum. Begleitende Tourneen führten die Band in die USA, nach Europa und mehrfach nach Deutschland, wo sie etwa in Arenen wie der Lanxess Arena in Köln oder der Olympiahalle in München auftrat.

Signature-Sound, Stil und Schlüsselwerke

Musikalisch zeichnen sich Foreigner durch einen Sound aus, der Hard-Rock-Elemente mit Pop-Appeal verbindet. Typisch sind kraftvolle Gitarrenriffs, markante Keyboard?Parts, eine druckvolle Rhythmussektion und melodisch starke Gesangslinien. Die Produktionen setzen häufig auf eine breite, leicht hymnische Anmutung, die sich für große Hallen und Stadien eignet. Viele Songs steigen mit prägnanten Riffs ein, die sofort erkennbar sind, bevor der Gesang einsetzt.

Besonders prägend ist die Arbeit mit Produzentenlegenden wie Roy Thomas Baker und Mutt Lange gewesen. Sie halfen, die Arrangements zu straffen und die Refrains maximal auf Radio- und Livewirkung auszurichten. Bei Songs wie Urgent fallen zudem die Bläsersätze auf, die den Rocksound mit Soul?Elementen anreichern. Der Saxofon-Part in Urgent gehört zu den ikonischen Instrumentaleinsätzen der 1980er?Rockgeschichte.

Zu den Schlüsselalben der Band zählen:

Foreigner (1977): Das Debüt etablierte die Mischung aus Hard Rock und melodischem AOR. Stücke wie Cold as Ice und Feels Like the First Time zeigen die Frühformel der Band: kraftvolle Gitarren, starke Hooklines und eingängige Refrains. Die Platte gilt bis heute als Klassiker des späten 1970er-Jahre-Rock.

Double Vision (1978) und Head Games (1979): Diese Alben vertieften den Stil und brachten weitere Radiosongs hervor. Der Titeltrack Double Vision etwa ist ein Musterbeispiel für die Fähigkeit von Foreigner, treibende Riffs mit Mitsing-Refrains zu verbinden. Head Games wiederum zeigt die Band etwas rauer und kantiger.

4 (1981): Für viele Kritikerinnen und Kritiker ist 4 das Meisterwerk der Gruppe. Die Kombination aus Rockstücken wie Juke Box Hero und Balladen wie Waiting for a Girl Like You machte das Album weltweit erfolgreich. Laut dem US-Branchenblatt Billboard blieb 4 über viele Wochen in den oberen Regionen der amerikanischen Albumcharts und verkaufte sich millionenfach. Die klare, druckvolle Produktion setzte Maßstäbe für 1980er?Rockalben.

Agent Provocateur (1984): Das Album enthält mit I Want to Know What Love Is eine der zentralen Rockballaden der Popgeschichte. Das Stück verbindet eine langsam aufbauende Dramaturgie mit einem emotionalen Refrain, der von einem Chor getragen wird. In Deutschland, Großbritannien und den USA wurde der Song zu einem Nummer?1?Hit, wie unter anderem die Offiziellen Deutschen Charts und die britische Chartsstatistik belegen.

Can’t Slow Down (2009): Das Spätwerk demonstriert, wie Foreigner ihre typischen Trademarks in ein moderneres Rockgewand übertragen können. Während die Band soundästhetisch in ihrer Tradition bleibt, wirken Produktion und Arrangement zeitgemäß. Stücke wie In Pieces oder When It Comes to Love knüpfen an die großen Melodiebögen der 1980er an.

Live sind Foreigner seit jeher für energiegeladene Shows bekannt. Setlisten sind meist als Reise durch die Bandgeschichte angelegt und setzen auf eine Verdichtung der Hits. Besonders die Kombination aus treibenden Nummern wie Dirty White Boy und Balladen wie I Want to Know What Love Is schafft Spannungsbögen, die das Publikum emotional mitnehmen. Nicht selten wird bei letzterem Song ein lokaler Chor eingebunden, der den Refrain unterstützt – ein Effekt, den viele deutsche Besucherinnen und Besucher von Tourneen der vergangenen Jahre kennen.

Das Songwriting von Foreigner folgt oft einer klassischen Struktur mit Strophe, Pre?Chorus, Refrain und instrumentalen Zwischenspielen. Dabei ist auffällig, wie konsequent die Band auf Hooks setzt. Schon kurze melodische Phrasen werden so platziert, dass sie sich im Gedächtnis festsetzen. Diese Herangehensweise hat Foreigner zu einer Referenz für Hook-orientiertes Schreiben im Rock gemacht.

Kulturelle Wirkung und Vermächtnis

Die kulturelle Wirkung von Foreigner lässt sich an mehreren Ebenen ablesen: kommerzieller Erfolg, Einfluss auf nachfolgende Generationen und dauerhafte Präsenz im kollektiven Gedächtnis. Mehrere Alben der Band haben in den USA Mehrfach-Platin-Status erreicht, wie die RIAA-Datenbank ausweist. Auch in anderen Märkten, darunter Großbritannien und Deutschland, wurden hohe Verkaufszahlen erzielt. Die BVMI listet verschiedene Veröffentlichungen der Band mit Gold- oder Platin-Auszeichnungen, was die anhaltende Nachfrage im deutschsprachigen Raum verdeutlicht.

Darüber hinaus haben Foreigner eine starke Live-Tradition aufgebaut. Seit Ende der 1970er Jahre tourt die Gruppe regelmäßig durch Nordamerika und Europa. In Deutschland standen sie im Laufe der Jahrzehnte auf zahlreichen prominenten Bühnen, von Mehrzweckhallen bis hin zu Festivals. Auch wenn Foreigner nicht so häufig auf deutschen Festivals wie Rock am Ring auf den Headliner-Positionen zu sehen waren wie einige Hard-Rock-Kollegen, sind sie als Touract mit eigener Produktion ein fixes Element des internationalen Live-Kalenders.

Kritikerinnen und Kritiker diskutierten die Band immer wieder im Spannungsfeld zwischen künstlerischem Anspruch und Mainstream-Erfolg. Während einige Musikjournalisten Foreigner als Paradebeispiel für kommerziell kalkulierten AOR bezeichnen, heben andere – etwa der britische Guardian und Magazine wie Classic Rock – die handwerkliche Qualität des Songwritings und die Langlebigkeit der Hits hervor. Viele Rezensentinnen und Rezensenten betonen, dass sich die Songs selbst nach jahrzehntelanger Rotation nicht abgenutzt hätten.

Im deutschsprachigen Feuilleton taucht die Band vor allem in Rückblicken auf die 1980er Jahre und in Analysen zum Classic-Rock-Phänomen auf. Der deutsche Rolling Stone und Magazine wie Musikexpress ordnen Foreigner regelmäßig als Teil jener Rockgeneration ein, die zwischen Led Zeppelin, Fleetwood Mac und den großen AOR?Acts die Brücke zum radiotauglichen Stadium-Rock schlug. Dabei wird immer wieder die Balance aus Gitarrenwucht und Popmelodik herausgestellt.

Ein weiterer Aspekt des Vermächtnisses ist der Einfluss der Gruppe auf Film- und Serien-Soundtracks. Songs von Foreigner tauchen in verschiedenen Hollywood-Produktionen auf, wenn es um nostalgische Rückblicke auf die 1980er oder um emotional aufgeladene Szenen geht. Dadurch treffen die Stücke auf ein Publikum, das zum Zeitpunkt der ursprünglichen Veröffentlichung noch nicht geboren war. Für viele jüngere Hörerinnen und Hörer ist der erste Kontakt mit Foreigner eher eine Filmszene als ein Radiomoment.

Auch in der deutschen Popkultur setzen sich Spuren. Radiosender der ARD und private Rockstationen platzieren Foreigner in thematischen Schwerpunktprogrammen, etwa zu Valentinstag (wegen der Balladen) oder in 80er?Hitparaden. Vor allem I Want to Know What Love Is ist in solchen Programmen nahezu unvermeidlich und fungiert als emotionaler Höhepunkt vieler Playlisten.

Das Vermächtnis von Foreigner lässt sich schließlich auch daran ablesen, wie viele Coverversionen und Neuinterpretationen ihrer Songs existieren. Von Hard-Rock-Bands über Pop-Künstlerinnen bis hin zu Castingshow-Teilnehmenden greifen immer wieder Musikerinnen und Musiker auf Klassiker der Gruppe zurück, um stimmliche Bandbreite oder emotionale Intensität zu demonstrieren. Damit bleiben Foreigner als Referenz in der musikalischen Praxis präsent.

Häufige Fragen zu Foreigner

Wer sind Foreigner und wie hat sich die Band entwickelt?

Foreigner sind eine Rockgruppe, die Mitte der 1970er Jahre in New York gegründet wurde. Initiator war der britische Gitarrist Mick Jones, der zusammen mit dem US-Sänger Lou Gramm eine transatlantische Formation ins Leben rief. Die Band entwickelte sich rasch zu einem der erfolgreichsten Classic-Rock-Acts, mit Hits wie Cold as Ice, Juke Box Hero und I Want to Know What Love Is. Über die Jahrzehnte gab es mehrere Besetzungswechsel, doch der charakteristische Mix aus melodischem Hard Rock und großen Refrains blieb erhalten.

Welche Rolle spielt Foreigner heute im Musikgeschäft?

Heute gelten Foreigner vor allem als wichtiger Classic-Rock-Act mit einem umfangreichen Backkatalog, der auf Streamingplattformen, im Radio und in Soundtracks präsent ist. Die Gruppe tourt weiterhin, aktuell im Rahmen einer Abschiedstour, und füllt dabei große Hallen sowie Open-Air-Locations. Ihre Songs werden regelmäßig in Playlists kuratiert, und viele jüngere Bands nennen Foreigner als Einfluss. Dadurch bleibt die Band ein relevanter Bezugspunkt in der Rockmusik, auch wenn derzeit kein neues Studiomaterial angekündigt ist.

Welche Alben von Foreigner gelten als besonders wichtig?

Als Schlüsselwerke werden vor allem die Alben Foreigner (1977), Double Vision (1978), 4 (1981) und Agent Provocateur (1984) genannt. Sie enthalten die bekanntesten Hits der Band, darunter Cold as Ice, Juke Box Hero, Urgent, Waiting for a Girl Like You und I Want to Know What Love Is. Diese Platten dokumentieren die Entwicklung vom härteren Hard Rock der Anfangstage hin zu einem stärker auf Radioformat und große Balladen ausgerichteten Sound.

Gibt es noch Konzerte von Foreigner in Deutschland?

Im Rahmen der aktuellen Abschiedstour planen Foreigner weiterhin Auftritte in Europa, zu denen üblicherweise auch Stationen im deutschsprachigen Raum zählen. Konkrete Städte und Termine werden nach und nach bekanntgegeben und können sich je nach Planung und Nachfrage ändern. Für den Überblick über bestätigte Shows empfiehlt sich ein Blick in die offiziellen Tourankündigungen der Band und der lokalen Veranstalter, da diese Quellen laufend aktualisiert werden (Stand: 16.05.2026).

Wie unterscheiden sich die heutigen Foreigner-Shows von den Konzerten früherer Jahrzehnte?

Heutige Konzerte von Foreigner setzen stark auf einen Best-of-Charakter mit allen großen Hits der Bandgeschichte. Die Produktion arbeitet mit modernen Licht- und Videotechniken, behält aber die klassische Rockband-Ästhetik bei. Während früher oft neues Albummaterial im Mittelpunkt stand, liegt der Fokus heute stärker auf den bekannten Songs, die das Publikum hören möchte. Dennoch bleibt der Anspruch bestehen, die Stücke mit Energie und Spielfreude zu präsentieren; die aktuelle Besetzung rund um Sänger Kelly Hansen ist für ihre Livepräsenz positiv hervorgehoben worden.

Foreigner in den sozialen Netzwerken und im Streaming

Wer Foreigner jenseits von Radio und Tonträgern erleben möchte, findet die Gruppe und ihre Musik auf zahlreichen digitalen Plattformen.

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