THE, PUSSYCAT

DAS POP-PACKAGE DES JAHRES – HOLLYWOODS HEISSESTE GIRL-GROUP TRIFFT AUF KARIBISCHEN R&B SHOOTING STAR!

15.09.2006 - 14:41:03

THE PUSSYCAT DOLLS & RIHANNA LIVE! KONZERTE & BILDER!

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Ganz gleich, ob sie Konzerte in kleinen Clubs, den Casinos von Las Vegas oder den großen Arenen geben – die Pussycat Dolls zählen bereits jetzt zu den absoluten Superstars der Popwelt. Und das nicht erst nachdem sie bei der aktuellen Verleihung der MTV Video Music Awards in New York, den Preis für das beste Dance Video für ihren Song Buttons entgegen nehmen durften. Neben dem offenkundigen Sex-Appeal und den atemberaubenden Kostümen faszinieren die Pussycat Dolls vor allem wegen ihres gesanglichen und tänzerischen Könnens. Attribute, die sie in den letzten 13 Jahren zu einer echten Institution gemacht haben – und ihren kometenhaften Aufstieg von den Szene Bars im Großraum Los Angeles in die globalen Pop-Charts erklären. Gegründet wurden The Pussycat Dolls von der Star Choreographin Robin Antin Anfang der 90er Jahre in einem kleinem Tanzstudio in der Garage, der in Los Angeles lebenden Schauspielerin Christina Applegate. Eine Showtruppe, die das klassische Cabaret und burleske Varieté der 20er bzw. 30er Jahre aufleben ließ, sich in Unterwäsche und Pin-Up-Outfits zeigte und einmal wöchentlich in Johnny Depps Viper Room am Sunset Strip auftrat. Dort trauten illustre Gäste wie Hugh Hefner, Jack Nicholson, Tobey Maguire und Leonardo DiCaprio ihren Augen nicht – und stritten sich regelmäßig um die besten Plätze. 2003 – nach Gastspielen von Charlize Theron, Gwen Stefani oder Christina Aguilera – wandelte Antin die Dolls in eine wirkliche Band um. Sie castete neue Talente und unterschrieb einen Plattenvertrag bei A&M/Interscope. Mit Erfolg. Schon die Veröffentlichung der ersten Single Don´t Cha im September 2005 erwies sich als weltweiter Chart Erfolg – und ebnete den Weg für das Debüt pcd, das sich bis dato bereits 4,3 Millionen Mal verkauft hat, davon alleine in Deutschland über 200.000 Mal. Mit einer musikalischen Mischung aus R&B, Pop, Disco und klassischen Big Band-Sounds haben die stimmgewaltigen Dolls der heutigen Musikwelt ihren Stempel aufgedrückt und ihrer Attitüde eine perfekte musikalische Form gegeben. „Für mich ist eine Pussycat Doll eine Draufgängerin, hat aber zugleich auch eine verletzliche Seite“, erzählt die 26 jährige Lead-Sängerin Nicole Scherzinger. „Wir sind zwar stark, aber wir wollen manchmal auch einfach nur spielen. Denn es geht uns bei The Pussycat Dolls um mehr als nur um das heiße Aussehen – wir wollen auch echte Gefühle transportieren.“ „Die Leute sollten sich nicht vom sexy Image täuschen lassen: Wir können mehr als nur nett aussehen.“ Unterstüzt wird sie dabei von ihren Bandkolleginnen Carmit Bachar, Ashley Roberts, Jessica Sutta, Melody Thornton und Kimberly Wyatt. Begleitet werden die Pussycat Dolls auf den vier Konzerten im November von einem der Shootingstars der letzten Monate, der erst 18jährigen Rihanna. Den internationalen Durchbruch erreichte die aus Barbados stammende Sängerin bereits mit ihrer ersten Single Pon De Replay, aus ihrem 2005 veröffentlichten Debütalbum. Auch die weiteren Auskopplungen aus ihrem zweiten Album (A Girl Like Me), S.O.S und Unfaithful, konnten die Spitze der internationalen Charts erbobern und ihr Album A Girl Like Me hat sich auch hierzulande bereits über 100.000 Mal verkauft. Im Vorprogramm der Pussycat Dolls wird sich Rihanna nun dem deutschen Publikum das erste Mal live präsentieren. Mit einer Mischung aus Dancehall, Pop, R&B und Soca hat Rihanna einen Sound kreiert, dem sich der Hörer sich kaum entziehen mag. Darüber hinaus glänzt die Entdeckung von Def Jam-Chef Jay-Z durch eine unbändige Arbeitswut. In 18 Monaten hat sie zwei Alben (Music Of The Sun, A Girl Like Me) veröffentlicht, einen Film (Bring It On: All Or Nothing) gedreht und unzählige Auftritte absolviert. Etwa im Vorprogramm von Gwen Stefani, wobei sie sich als selbstbewusste junge Frau präsentierte, die ihr Publikum vom ersten Takt an fest im Griff hat. „Viele Leute denken, dass man, nur weil man noch jünger ist, noch keine komplexen Gefühle haben kann“, erzählt die 18jährige Sängerin. „Wir setzen uns genauso mit dem Leben, der Liebe und mit gebrochenen Herzen auseinander. Gemeinsam werden die Pussycat Dolls und Rihanna für ein absolutes Highlight der Konzertsaison 2006 sorgen, bei dem sich die Besucher sowohl auf eine fantastische Show als auch auf eine musikalische Darbietung der Extraklasse freuen dürfen, die es in dieser Konstellation wohl so schnell nicht mehr geben wird. Termine: 12. 11. München - Zenith 13. 11. Frankfurt - Jahrhunderthalle 18. 11. Böblingen - Sporthalle 19. 11. Köln - Palladium Bilder und Texte auf dieser Seite mit freundlicher Genehmigung von Marek Lieberberg Konzertagentour GmbH: www.mlk.com
@ poppress.de