Zwischen Leben und Tod: 37°-Reportage im ZDF zum Thema Koma
26.03.2026 - 16:15:00 | presseportal.deDoris (62) steht mitten im Leben, als sie einen Herzinfarkt erleidet. Der Rettungsdienst muss sie reanimieren, doch das Gehirn war mehrere Minuten ohne Sauerstoff. In der Klinik müssen Ärzte sie in ein künstliches Koma versetzen und Maschinen übernehmen die Atmung. Erst nach einigen Wochen atmet sie wieder selbst. Auf das künstliche Koma folgt das Wachkoma. Doris registriert manches um sich herum, kann aber nicht reagieren, sagen die Ärzte. Ihre Angehörigen leben in der Ungewissheit, ob und wie viel sie wahrnimmt, ob sich ihr Zustand verändern wird und ob sie jemals wieder nach Hause zurückkehren kann.
Als Steffen (45) aus Magdeburg vom Sport nach Hause kommt, geht es ihm nicht gut. Er klagt über Enge in der Brust. Seine Frau ruft den Notarzt und rettet ihm damit das Leben, denn auch Steffen erleidet einen Herzinfarkt. Auf der Intensivstation wird er aufgrund von Komplikationen in ein künstliches Koma versetzt. Geräte übernehmen die Beatmung. Heute kann er wieder ein fast normales Leben führen.
Expertinnen und Experten erklären in der Reportage, welche Ursachen ein Koma haben kann, welche Formen es gibt und wie die Prognosen aussehen. Die Angehörigen von Doris und Steffen geben Einblicke in die schwierige Zeit der Ungewissheit. "37°" bleibt dicht bei den Betroffenen und ihren Angehörigen.
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