Deutschland

Zum Wochenbeginn ist Deutschland in Hinblick auf das Wetter zweigeteilt: Der Westen wird nass, und im Osten bleibt es sonniger.

07.09.2025 - 11:09:42

Schauer und Gewitter zum Start der neuen Woche. Das ändert sich laut Wetterdienst im Wochenverlauf.

Regenschirm oder Regenjacke rausholen: Die neue Woche startet in Deutschland wechselhaft mit Schauern und Gewittern und weniger Sonnenschein. Insbesondere der Osten darf sich laut Deutschem Wetterdienst (DWD) zum Wochenstart am Montag noch über freundlicheres Wetter freuen. Im Westen bestimmen dagegen Wolken, Regen und einzelne starke Gewitter das Bild. Die Temperaturen klettern auf 21 bis 26 Grad, mit den höchsten Werten von der Lüneburger Heide bis ins Erzgebirgsvorland. 

In der Westhälfte bleibt es auch in der Nacht zum Dienstag stark bewölkt und gewittrig. Vor allem von der Eifel bis zum Oberrheinischen Tiefland herrscht zudem laut DWD Starkregengefahr. Die Tiefsttemperaturen liegen bei 15 bis 7 Grad.

Wetter im Osten bleibt länger freundlich

Der Regen wird nach Angaben von Magdalena Bertelmann, Meteorologin beim DWD, auch in den Dienstag hinein andauern. «Wo genau die größten Mengen fallen, ist noch unsicher», sagte sie. Ein Schwerpunkt könnte Nordrhein-Westfalen sein. 

«Von der Ostsee bis zum Erzgebirge bekommt man am Dienstag von den Wetterkapriolen kaum etwas mit», sagte Bertelmann. Dort zeige sich nochmals die Sonne bei 21 bis 25 Grad, während in der Westhälfte vielerorts die 20-Grad-Marke nicht überschritten werde.

In der Nacht zum Mittwoch lässt dann der Regen im Westen allmählich nach, die Wolkendecke hält sich allerdings weiterhin. Dazu sinken die Temperaturen auf 13 bis 6 Grad. 

«Immer wieder Regen, aber nicht jeder wird nass»

Während der Westen am Mittwoch dann vom Regen verschont bleibt, ist dann laut Bertelmann «vor allem der Süden Deutschlands und in der Nacht zum Donnerstag dann auch der Osten dran». Dort darf sich der ein oder andere «über gut gefüllte Regentonnen freuen». Die Temperaturen liegen zwischen maximal 17 Grad südlich der Donau und 24 Grad an der Neiße. 

Bis einschließlich des nächsten Wochenendes lautet das Motto laut der Meteorologin: «Es gibt immer wieder Regen, aber nicht jeder wird nass».

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Schulausfall im Norden - Warnung vor extremer Lage. Die Situation dürfte sich laut Wettervorhersage am Freitag verschärfen. Starker Schneefall bringt das öffentliche Leben in Teilen Deutschlands durcheinander. (Unterhaltung, 08.01.2026 - 18:29) weiterlesen...

Schulausfall in ganz Niedersachsen wegen des Winterwetters. In Niedersachsen bleiben deshalb die Schulen am Freitag dicht. Das winterliche Wetter führt schon jetzt zu Problemen. (Unterhaltung, 08.01.2026 - 16:12) weiterlesen...

Sturmtief Elli gefährdet Bundesligaspiele zum Jahresstart. Die Deutsche Fußball Liga ist alarmiert, die Clubs bereiten sich entsprechend vor - und Fans helfen mit. Der Deutsche Wetterdienst sagt für Freitag und Samstagfrüh eine extreme Lage voraus. (Sport, 08.01.2026 - 15:32) weiterlesen...

Schneefall legt Schulen lahm - Warnung vor extremer Lage. Die Situation dürfte sich laut Wettervorhersage am Freitag verschärfen. Starker Schneefall bringt das öffentliche Leben in Teilen Deutschlands durcheinander. (Unterhaltung, 08.01.2026 - 13:30) weiterlesen...

Jetzt wird der Winter turbulent. Unproblematisch sind sie alle nicht. Schnee, vereiste Straßen, Sturm, Temperaturen weit unter null - je nachdem, wo Sie wohnen, müssen Sie sich auf andere Wetterverhältnisse einstellen. (Unterhaltung, 08.01.2026 - 12:10) weiterlesen...

Streusalz wird in Baumärkten teilweise knapp. Streugut ist besonders gefragt - aber nicht überall erhältlich. Die turbulente Wetterlage mit Schneefall und Glätte beschert den Baumärkten viel Zulauf. (Wirtschaft, 08.01.2026 - 11:57) weiterlesen...