Deutschland

Es wird frühlingshaft - Wetterdienst: Regen lässt nach

24.02.2026 - 12:30:39 | dpa.de

Stellenweise mehr als 20 Grad und Sonne: Teile Deutschlands können sich auf höhere Temperaturen freuen. Folge von Regen und Tauwetter sind Überflutungen in einigen Landesteilen.

  • An eigenen Pegeln in Bayern ist die Meldestufe 3 überschritten. - Foto: Pia Bayer/dpa

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  • Vor allem in Bayern kann es zu Überschwemmungen kommen. - Foto: Daniel Vogl/dpa

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  • Bis 20 Grad und sogar noch wärmer kann es stellenweise werden. (Archivbild) - Foto: Sebastian Kahnert/dpa

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An eigenen Pegeln in Bayern ist die Meldestufe 3 überschritten. - Foto: Pia Bayer/dpaVor allem in Bayern kann es zu Überschwemmungen kommen. - Foto: Daniel Vogl/dpaBis 20 Grad und sogar noch wärmer kann es stellenweise werden. (Archivbild) - Foto: Sebastian Kahnert/dpa

Auf Regen folgt Sonnenschein - zumindest in Teilen Deutschlands. Hinzu kommen an diesem Mittwoch milde Temperaturen zwischen 10 und 19 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Grund sei Hochdruckeinfluss, der sich in der Nacht vollständig durchsetze. Auch die Niederschläge, zuletzt für den Alpenrand vorhergesagt, lassen nach.

«Es wird trocken und die Bewölkung lockert stark auf», erklärte DWD-Meteorologin Sonja Hansen. Morgennebel löse sich meist rasch auf. «Der Tag verläuft dann heiter bis sonnig.» Nur im äußersten Nordosten ist es mit maximal 7 Grad kühler.

Bis 21 Grad im Südosten erwartet

Es bleibt mild, doch der Sonnenschein ist der Vorhersage zufolge ungleich verteilt: Donnerstag und Freitag werden in der Südosthälfte heiter bis sonnig, die Höchstwerte steigen auf 14 bis 21 Grad. 

«Im Nordwesten und vor allem in Richtung Nordsee ziehen teils dichte Wolken auf. Zeitweise kann daraus auch etwas Regen fallen», erklärte Hansen. Mit 10 bis 18 Grad ist es aber auch dort vergleichsweise mild. 

Die Witterung bedeutet gleichzeitig Tauwetter, das die Flüsse ansteigen lässt. Weiterer Regen war zudem am Dienstag vom Niederrhein bis zu den Alpen angekündigt, am Alpenrand innerhalb von 36 Stunden mit 40 bis 60 Litern pro Quadratmeter. Ab einer Höhe von 1.300 Metern erwartete der DWD Neuschnee.

Warnung vor Hochwasser vor allem in Bayern

Vor allem in Bayern, aber auch in Teilen von Baden-Württemberg, Hessen und Schleswig-Holstein gab es am Dienstag beim länderübergreifenden Hochwasserportal Meldungen, dass Pegel überschritten wurden. Vereinzelt wurde erwartet, dass Meldestufe drei von vier erreicht wird. Das heißt, dass einzelne bebaute Grundstücke, Keller oder Straßen überflutet werden könnten. Im Süden Bayerns warnte der DWD bis zum Abend vor starkem Tauwetter.

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