Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Freude über zwei Rote Pandas in Kleve

Veröffentlicht am: 30.07.2026 um 12:43 Uhr | dpa.de

Niedlicher Nachwuchs: Im Tierpark in Kleve freut man sich über zwei Pandababys. Die zwei Jungtiere bleiben erst mal noch gut geschützt in der Wurfhöhle.

  • Der Tierarten Kleve freut sich über Nachwuchs. (Handout)   - Bild: Tiergarten Kleve/dpa
    Der Tierarten Kleve freut sich über Nachwuchs. (Handout) - Bild: Tiergarten Kleve/dpa
  • Mama Kamala betreue ihren Nachwuchs liebevoll und zeige sich sehr fürsorglich. (Handout) - Bild: Tiergarten Kleve/dpa
    Mama Kamala betreue ihren Nachwuchs liebevoll und zeige sich sehr fürsorglich. (Handout) - Bild: Tiergarten Kleve/dpa
Der Tierarten Kleve freut sich über Nachwuchs. (Handout)   - Bild: Tiergarten Kleve/dpa Mama Kamala betreue ihren Nachwuchs liebevoll und zeige sich sehr fürsorglich. (Handout) - Bild: Tiergarten Kleve/dpa

Sie sind süß und selten: Im Tiergarten Kleve sind zwei Rote Pandas zur Welt gekommen. Man freue sich über doppeltes Pandaglück, das auch wichtig sei für den internationalen Artenschutz, berichtete der Tierpark. Der Nachwuchs von Mutter Kamala und Vater Janak - geboren am 21. Juni - werde derzeit noch gut geschützt in der Wurfhöhle von der Panda-Mama versorgt. 

Besucher müssen sich also noch etwas gedulden, bis sie die beiden Kleinen sehen können. Mama Kamala betreue ihren Nachwuchs liebevoll und zeige sich sehr fürsorglich. Die Winzlinge brauchen noch viel Ruhe, wie es hieß. Weil man Störungen vermeiden wolle, sei noch kein tiermedizinischer Gesundheitscheck erfolgt. Das Geschlecht der beiden Geschwister sei noch unbekannt. 

Das Paar war im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms zusammengestellt worden, die Geburt sei ein besonderer Erfolg, betonte Tiergartenleiter Martin Polotzek. «Rote Pandas gelten in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet als stark gefährdet.» Sie leben ursprünglich in Bergwäldern des Himalayas und Südwestchinas - in kühlen, nebelreichen Mischwäldern mit dichtem Bambusbestand in Höhen von bis zu 4.000 Metern. Am liebsten futtern sie Bambus, aber auch Früchte, Beeren, Eier und gelegentlich Insekten.

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