Neustadt am Rübenberge, Polizeieinsatz

Neustadt: Polizei schießt nach Fahrt in Menschengruppe auf Auto

Veröffentlicht am: 27.10.2026 um 05:56 Uhr | dpa, AD HOC NEWS
Vier bis fünf Menschen wurden bei dem Vorfall in Neustadt am Rübenberge verletzt, einige von ihnen schwer. Die Polizei brachte den Wagen mit Schüssen zum Stopp, doch die Tatverdächtigen entkamen zu Fuß.

Ermittlungen nach Polizeischüssen

  • Polizisten schossen nahe Hannover auf ein Auto, nachdem es in eine Menschengruppe gefahren war.
  • Der Wagen wurde in Neustadt am Rübenberge zurückgelassen, die Tatverdächtigen flüchteten zu Fuß.
  • Ein Hubschrauber und ein Polizeihund unterstützten die Suche und Spurensicherung am abgesperrten Tatort.
  • Nach ersten Erkenntnissen vermutet die Polizei, dass sich die Beteiligten kannten. - Bild: Moritz Frankenberg/dpa
  • Zahlreiche, teils schwer bewaffnete Einsatzkräfte waren vor Ort. - Bild: Moritz Frankenberg/dpa
  • Das Auto fuhr in eine Menschenmenge, mehrere Verletzte mussten ins Krankenhaus. - Bild: Moritz Frankenberg/dpa
Nach ersten Erkenntnissen vermutet die Polizei, dass sich die Beteiligten kannten. - Bild: Moritz Frankenberg/dpa Zahlreiche, teils schwer bewaffnete Einsatzkräfte waren vor Ort. - Bild: Moritz Frankenberg/dpa Das Auto fuhr in eine Menschenmenge, mehrere Verletzte mussten ins Krankenhaus. - Bild: Moritz Frankenberg/dpa

Polizeischüsse nach Fahrt in Menschengruppe

Im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge sind vier bis fünf Menschen verletzt worden, nachdem ein Auto in eine Gruppe gefahren war. Polizisten schossen auf den Wagen, der oder die Tatverdächtigen flüchteten anschließend zu Fuß.

Verletzte nicht in Lebensgefahr

Einige der Verletzten wurden schwer verletzt, nach Angaben einer Polizeisprecherin schwebte jedoch niemand in Lebensgefahr. Alle Betroffenen wurden zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht.

Auto bleibt am Tatort zurück

Der Vorfall ereignete sich am späten Montagabend. Das Auto wurde zurückgelassen, nachdem die Polizei versucht hatte, es zu stoppen.

Ermittler prüfen Tatbeteiligung

Die Hintergründe und der genaue Ablauf waren zunächst unklar. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler davon aus, dass sich die Beteiligten kannten.

Kontrolle führt zu schnellem Polizeieinsatz

In der Nähe des Tatorts lief gerade eine allgemeine Verkehrskontrolle. Dadurch bekamen die Beamten den Vorfall kurz vor Mitternacht direkt mit und schossen auf den Wagen, um ihn anzuhalten.

Großaufgebot sucht nach Flüchtigen

Zahlreiche, teils schwer bewaffnete Einsatzkräfte waren vor Ort. Auch ein Hubschrauber und ein Polizeihund sollen eingesetzt worden sein; der Tatort blieb für mehrere Stunden zur Spurensicherung abgesperrt.

Der Vorfall ereignete sich in Neustadt am Rübenberge, einer Stadt in der Region Hannover. Nach Angaben der Polizei trafen die Einsatzkräfte kurz vor Mitternacht auf das Geschehen, weil in der Nähe eine allgemeine Verkehrskontrolle lief. Dadurch konnten sie den Wagen unmittelbar beobachten und einzugreifen versuchen.

Die Schüsse der Polizei richteten sich nach der dpa-Meldung auf das Fahrzeug, um es zu stoppen. Der Wagen wurde anschließend zurückgelassen, während der oder die Tatverdächtigen zu Fuß flüchteten. Für die Ermittler stehen damit zwei Fragen im Mittelpunkt: der genaue Ablauf der Fahrt in die Menschengruppe und die Identität sowie die Rollen der Beteiligten.

Ermittlungen zum Motiv

Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass sich die Beteiligten kannten. Das kann für die weitere Bewertung des Geschehens relevant sein, ersetzt aber keine Klärung des Motivs oder der konkreten Tatbeteiligungen. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht und waren nach Angaben der Polizei nicht in Lebensgefahr.

Die Absperrung des Tatorts und der Einsatz von Hubschrauber und Polizeihund dienten der Spurensicherung und der Suche nach den Flüchtigen. Für Anwohner und Verkehrsteilnehmer bedeutete der Einsatz zunächst Einschränkungen rund um den Tatort; die weitere Bedeutung des Falls hängt von den laufenden Ermittlungen ab.

Stern: „Täter auf der Flucht: Auto fährt in Menschengruppe“ (27.10.2026)

Der Beitrag bestätigt die Zahl der Verletzten, den Polizeieinsatz und die Flucht nach dem Vorfall. Er hebt wie die dpa-Meldung hervor, dass die Ermittler von einer Bekanntschaft der Beteiligten ausgingen; weitergehende Angaben zu Motiv und Tatbeteiligung bleiben offen.

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