Messerangreifer, Duisburg

Messerangreifer von Duisburg soll Mord angekündigt haben

13.03.2024 - 13:30:39 | dpa.de

Neue Erkenntnisse im Fall der Ermordung zweier Grundschulkinder in Duisburg: In einem Chat soll der mutmaßliche Angreifer seine Tat angekündigt haben. Die Polizei wusste davon.

Auf einem kleinen Parkplatz hat die Polizei nach dem Messerangriff alles abgesperrt. - Foto: Christoph Reichwein/dpa
Auf einem kleinen Parkplatz hat die Polizei nach dem Messerangriff alles abgesperrt. - Foto: Christoph Reichwein/dpa

Der mutmaßliche Messerangreifer, der in Duisburg auf zwei Grundschulkinder eingestochen haben soll, soll zuvor in einem Chat einen Mord angekündigt haben. Ein Zeuge habe dies im Januar der Polizei in Bayern gemeldet. Das geht aus einem Bericht des Justizministeriums an den Rechtsausschuss des Landtags hervor.

Gegen den 21-Jährigen seien bereits Maßnahmen erwogen und eingeleitet worden, aber vor der Tat am 28. Februar nicht mehr umgesetzt worden. Ob es wegen eines falsch eingetragenen Aktenzeichens und nicht mitgelieferter Unterlagen dabei zu Verzögerungen kam, wird untersucht. Es sei eine dienstaufsichtsrechtliche Prüfung eingeleitet worden.

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