Kinder werden ungenügend auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet / Zum Internationalen Tag der Erde fordern die SOS-Kinderdörfer eine verbesserte Bildung zum Thema Klima und Umwelt
18.04.2025 - 04:30:00Laut dem Klima-Risiko-Index für Kinder leiden bereits jetzt etwa 920 Millionen Kinder unter Wasserknappheit, 820 Millionen sind von Hitzeperioden betroffen. Die Folgen der Erderwärmung auf die Wasser- und Nahrungsmittelressourcen werden sich weiter verschärfen, prognostiziert der Weltrisiko-Bericht 2024. Kinder werden dann mit drei- bis viermal so vielen extremen Klimaereignissen konfrontiert sein. Damit sie "Klimaresilienz" entwickeln können, müssen sie in Maßnahmen zur Eindämmung der Klimakrise einbezogen und ihre Bewältigungs- und Anpassungsfähigkeiten geschult werden. Doch in der globalen Debatte und Finanzierung des Klimawandels, auch in Bezug auf Wissensvermittlung, finden Kinder wenig Berücksichtigung.
So helfen die SOS-Kinderdörfer
Für die SOS-Kinderdörfer weltweit sind Klimaschutz und Kinderschutz eng miteinander verbunden. Damit Kinder und ihre Familien aufgrund der Klimakrise nicht aus ihrer Heimat vertrieben werden, etabliert die Hilfsorganisation etwa Projekte zu klimaresistenten Anbaumethoden. Jugendliche und Erwachsene erhalten Bildungsangebote für nachhaltige Berufe. Die SOS-Kinderdörfer fördern das Umweltwissen und das Klimaschutz-Engagement von Kindern und Jugendlichen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Boris Breyer
Pressesprecher SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 0160 - 984 723 45
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
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