Deutschland

Glättegefahr hält auch zum Wochenstart an

01.02.2026 - 11:22:33 | dpa.de

Es bleibt winterlich in Deutschland - darauf sollten sich Autofahrer und Autofahrerinnen einstellen. Allerdings sind die Regionen unterschiedlich stark von Frost und Glätte betroffen.

Zeitweise sonnig: Darauf können sich die Menschen am Montag im Nordosten sowie ganz im Süden freuen. (Archivbild) - Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Zeitweise sonnig: Darauf können sich die Menschen am Montag im Nordosten sowie ganz im Süden freuen. (Archivbild) - Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Die Gefahr von gefrierendem Regen, Schneeglätte und rutschigen Straßen hält zum Start in die neue Woche in einigen Regionen Deutschlands an. In der Nacht zum Montag könne im Westen und Nordwesten etwas Regen fallen, im Nordwesten sowie vereinzelt Richtung Landesmitte zeitweise gefrierend oder als Schnee, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Lokal bestehe Glatteisgefahr. Die Tiefsttemperaturen liegen demnach im Westen und am Oberrhein zwischen plus 2 bis minus 1 Grad, sonst minus 2 bis minus 8 Grad, in Vorpommern bis minus 14 Grad.

Temperaturgefälle bleibt erhalten

Am Montag könnten sich die Menschen im Nordosten sowie ganz im Süden zeitweise auf etwas Sonne freuen, erklärt Meteorologe Nico Bauer vom DWD. Ansonsten sei der Himmel meist wolkenverhangen. «Im Westen fallen hier und da auch ein paar Tropfen. Im äußersten Nordwesten kann dieser auch gefrieren.» Das Temperaturgefälle bleibt den Vorhersagen zufolge am Montag erhalten: Die Spanne bei den Höchstwerten liegt zwischen minus 8 Grad an der Oder und plus 11 Grad entlang des Oberrheins. 

Am Dienstag zieht laut DWD von Südwesten neuer Niederschlag auf. Dabei falle im Südwesten Regen, im Übergangsbereich teils gefrierender Regen mit Glatteisgefahr und nach Norden hin im Tagesverlauf auch mehr und mehr Schnee. «Auf den Straßen gilt in diesen Regionen entsprechende Vorsicht.»

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