Veranstaltung, Auszeichnung

Die 22 Preisträger:innen des Deutschen Jazzpreises 2026 stehen fest

26.04.2026 - 10:30:32 | presseportal.de

Bremen - Bei der Verleihung des Deutschen Jazzpreises 2026 am 25. April in Bremen wurden 22 Persönlichkeiten und Projekte aus der Jazzszene ausgezeichnet. Zu den zentralen Auszeichnungen zählen der Preis für das Lebenswerk an Aki Takase, Rebekka Salomea als Künstlerin des Jahres sowie Phil Donkin für das Album des Jahres. Auch international herausragende Künstler wurden geehrt, darunter Sullivan Fortner als Künstler des Jahres international sowie Johnathan Blake für das internationale Album des Jahres.

Die 22 Preisträger:innen des Deutschen Jazzpreises 2026 stehen fest - Foto: presseportal.de
Die 22 Preisträger:innen des Deutschen Jazzpreises 2026 stehen fest - Foto: presseportal.de

Für die journalistische Leistung "Being Hipp - First Lady of European Jazz" wurde Anna Schmidt ausgezeichnet, der Preis in der Kategorie Musikvermittlung und Teilhabe ging an Groove Inclusion.

Die Auszeichnungen sind jeweils mit 12.000 Euro dotiert; auch die Nominierten, die keinen Preis gewinnen, erhalten 4.000 Euro.

Die Preisverleihung fand im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums der jazzahead! statt und brachte zahlreiche Gäste aus Musik, Kultur und Medien in Bremen zusammen. Der Abend wurde von einem hochkarätigen musikalischen Programm begleitet, u. a. vom Moses Yoofee Trio, Adeolu, hilde und ganavya, die den Deutschen Jazzpreis live auf die Bühne brachten und aktuelle Facetten des Jazz präsentierten. Die musikalische Gestaltung des Abends übernahm die Preisträgerin für Komposition/Arrangement aus dem Vorjahr Birgitta Flick mit ihrem Quintett.

Dr. Konrad Schmidt-Werthern, Leitender Beamter beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, und der Bürgermeister der Stadt Bremen, Dr. Andreas Bovenschulte, richteten Grußworte an die Anwesenden im Saal.

Moderiert wurde die Veranstaltung im Congress Centrum Bremen von Thelma Buabeng und Götz Bühler.

Die Preisträger:innen des Deutschen Jazzpreises 2026

KÜNSTLER:INNEN

AUFNAHME/PRODUKTION

LIVE

KOMPOSITION/ARRANGEMENT

Komposition/Arrangement des Jahres: Das Summen meiner Teile - Max Andrzejewski

SONDERPREISE

Musikvermittlung und Teilhabe: Groove Inclusion

Die Aufzeichnung der Preisverleihung wurde im Livestream auf bremenzwei.de sowie auf ARDJazz.de übertragen und wird im Nachgang in der ARD-Mediathek bereitgestellt.

Darüber hinaus bietet Apple Music den Nominierten eine Plattform: Der Musikstreaming-Anbieter unterstützt die diesjährige Ausgabe des Deutschen Jazzpreises mit kuratierten Playlisten und hebt diese visuell für Nutzer:innen in Deutschland in der Apple Music App hervor.

Pressekontakt:

macheete | Agentur PR & Digitales
Mareen Eichinger
Alt-Moabit 53, 10555 Berlin
T +49 30 488 187 25
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