Chris Ofili, Malerei und Gruppenausstellungen

Chris Ofili und seine Pra?senz in Pan-Afrika-Ausstellungen

Veröffentlicht am: 21.08.2026 um 15:49 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Chris Ofili ist 2026 gleich in mehreren grossen kuratorischen Projekten vertreten, von der Pan-Afrika-Schau im Barbican bis zu Art Basel. Der Ueberblick zeigt, wie stark seine Position in Biennalen- und Messe-Kontexten verankert ist.

Chris Ofili, Malerei und Gruppenausstellungen, Barbican und Studio Museum Harlem, Illustration mit AI erstellt.
Chris Ofili, Malerei und Gruppenausstellungen, Barbican und Studio Museum Harlem, Illustration mit AI erstellt.

Chris Ofili zaehlt seit Jahrzehnten zu den zentralen Stimmen der britischen Malerei und Bildkunst. Besonders 2026 markiert mit mehreren grossen Gruppenschauen seine anhaltende Relevanz im internationalen Ausstellungs- und Messebetrieb.

Chris Ofili bei Project a Black Planet

Im Barbican Centre in London ist Chris Ofili Teil der Ausstellung Project a Black Planet: The Art and Culture of Panafrica, die vom 11. Juni bis 6. September 2026 laeuft und die Wirkung des Pan-Afrikanismus auf Kunst und Kultur beleuchtet.

Laut Barbican umfasst die Schau ueber 300 Arbeiten, darunter Werke von El Anatsui, Lubaina Himid, Simone Leigh, Lynette Yiadom-Boakye und Chris Ofili, und bespielt die Art Gallery auf Level 3 des Hauses.

Studio Museum Harlem und Art Basel-Kontext

Parallel dazu ist Ofili im New Yorker Studio Museum in Harlem vertreten, wo die Sammlungsschau From Now: A Collection in Context bis zum 16. August 2026 laeuft und ihn in einer dichten Matrix schwarzer Positionen aus mehreren Generationen zeigt.

Bereits im Juni 2026 wurden zudem zwei neue Gemaelde Ofilis als Highlights der Art-Basel-Praesentation von Victoria Miro und David Zwirner herausgestellt, was seine dauerhafte Sichtbarkeit im Messe-Tier Art Basel unterstreicht.

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Ausstellungen und Messepraesenzen von Chris Ofili im Ueberblick

Wer sich tiefer mit den aktuellen Gruppenschauen und Messeauftritten von Chris Ofili beschaeftigen will, findet auf AD HOC NEWS weitere Berichte zu seinen Ausstellungen und Marktbewegungen.

So arbeitet Chris Ofili

Chris Ofili, 1968 in Manchester geboren, wurde mit dicht ornamentierten Leinwaenden bekannt, die frueh Elefantenkot, Glitzer und Pop-Kultur-Referenzen kombinierten und sich spaeter in Richtung lyrischer, farbsatter Malerei mit mythologischen und afro-diasporischen Themen entwickelten.

Wo der Kuenstler gerade steht

Mit der Barbican-Schau Project a Black Planet in London und seiner Praesenz im Studio Museum Harlem setzt Chris Ofili im Sommer 2026 deutliche Akzente im internationalen Ausstellungs- und Biennale-nahem Umfeld.

Chris Ofili auf einen Blick

  • Kuenstler: Chris Ofili
  • Medium / Gattung: Malerei (farbsatte, ornamentierte Leinwandarbeiten)
  • Geburtsjahr & -ort: 1968, Manchester, Vereinigtes Koenigreich
  • Wirkungsort(e): Studio in London, laengere Zeit auf Trinidad arbeitend
  • Aktiv seit: Anfang der 1990er Jahre, mit fruehen Ausstellungen in London
  • Wichtige Werkgruppen: The Upper Room, No Woman, No Cry, The Seven Deadly Sins
  • Aktuelle/letzte Ausstellung: Project a Black Planet: The Art and Culture of Panafrica, Barbican Art Gallery, London, 11. Juni bis 6. September 2026
  • Wichtige Sammlungen: Tate Britain (London), Studio Museum in Harlem (New York), verschiedene oeffentliche Sammlungen im Vereinigten Koenigreich und den USA
  • Auszeichnungen: Turner Prize 1998 fuer seine Malereien, die schwarze Identitaet und Popkultur verhandeln
  • Naechster Termin: Barbican-Schau Project a Black Planet laeuft noch bis 6. September 2026 in London

Haeufige Fragen zu Chris Ofili

Wo ist Chris Ofili im Sommer 2026 ausgestellt?
Im Sommer 2026 ist Chris Ofili in der Ausstellung Project a Black Planet: The Art and Culture of Panafrica im Barbican in London sowie in der Sammlungsschau From Now: A Collection in Context im Studio Museum Harlem vertreten.

Welche Rolle spielt Chris Ofili in der Barbican-Schau?
Die Barbican-Ausstellung versammelt ueber 300 Werke zur Geschichte des Pan-Afrikanismus, darunter Arbeiten von Chris Ofili, die im Kontext schwarzer Diaspora-Positionen und transatlantischer Bildpolitiken gezeigt werden.

Wie praesentiert sich Ofili im Messekontext 2026?
Victoria Miro und David Zwirner haben 2026 zwei neue Gemaelde von Ofili als Highlights ihrer Art-Basel-Praesentation hervorgehoben, was seine fortgesetzte Sichtbarkeit im obersten Messe-Segment unterstreicht.

Mehr von Chris Ofili auf den Plattformen

Dieser Artikel wurde a.i.-gestuetzt erstellt und redaktionell geprueft. Alle Angaben ohne Gewaehr; Auktionsresultate, Ausstellungstermine und Auszeichnungen koennen sich kurzfristig aendern.

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