Terrorismus, Literatur

Zum Jahrestag des 7. Oktober: Er rettete andere, als die Terroristen kamen. Und wurde selbst zur Geisel - Bar Kupershtein überlebte 738 Tage in den Tunneln der Hamas

Veröffentlicht am: 22.09.2026 um 15:12 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS

Wetzlar - Er rettete andere, als die Terroristen kamen - und wurde selbst zur Geisel. Zwei Jahre nach dem Terrorangriff auf das Nova-Musikfestival erscheint die Biografie "Ungebrochen - Mein Wille zu leben" von Bar Kupershtein. Darin erzählt der 24-Jährige von den Ereignissen des 7. Oktober 2023, seiner Entführung und dem Überleben in den Tunneln des Gazastreifens. Die Biografie erscheint am 7. Oktober 2026 (adeo Verlag, Wetzlar).

Zum Jahrestag des 7. Oktober: Er rettete andere, als die Terroristen kamen. Und wurde selbst zur Geisel - Bar Kupershtein überlebte 738 Tage in den Tunneln der Hamas - Bild: presseportal.de
Zum Jahrestag des 7. Oktober: Er rettete andere, als die Terroristen kamen. Und wurde selbst zur Geisel - Bar Kupershtein überlebte 738 Tage in den Tunneln der Hamas - Bild: presseportal.de

Als Hamas-Terroristen das Nova-Musikfestival in Israel stürmten, arbeitete Bar Kupershtein als Sicherheitsmitarbeiter. Statt zu fliehen, blieb er vor Ort, versorgte Verletzte und half bei der Evakuierung. Durch sein Handeln rettete er Hunderte Menschenleben. Während des Angriffs telefonierte er mit seiner Familie: "Alles gut, ich evakuiere hier gerade Leute und bin bald wieder zu Hause." Doch Bar kehrte nicht nach Hause zurück. Er wurde von der Hamas entführt und als Geisel nach Gaza verschleppt. 738 Tage lang lebte er in den Tunneln: ohne Sonnenlicht, geprägt von Hunger, Isolation, Angst und Ungewissheit. Am 13. Oktober 2025 wurde er als eine der letzten lebenden Geiseln freigelassen.

"Mein Wille zu leben war größer als ihr Hass." Bar Kupershtein schildert das Grauen des 7. Oktober und die Gefangenschaft. Er erzählt von Zusammenhalt, Würde und Hilfe unter den Geiseln: wie sie das Wenige, das ihnen zur Verfügung stand, miteinander teilten, aufeinander achteten und sich gegenseitig Hoffnung gaben. Getragen von Familie, Glauben und Gebeten hielt Bar an den Gedanken fest: Eines Tages werde ich nach Hause zurückkehren ...

Dies ist seine Geschichte. Und zugleich eine Mahnung gegen Hass, Terrorismus und jede Form der Relativierung des Geschehenen.

Ein Rezensionsexemplar lasse ich Ihnen auf Wunsch gerne zukommen (Print / PDF).

Pressekontakt:

Ilka Walter
Head of Brand & Presseleitung
E-Mail: walter@adeo-verlag.de
Tel: +49 (0) 6443-68 239

adeo Verlag | SCM Verlagsgruppe GmbH
Berliner Ring 62 | 35576 Wetzlar

Original-Content von: adeo Verlag übermittelt durch news aktuell

http://ots.de/61004b

de | unterhaltung | 70156362 |