TV-Ausblick, Fernsehen

XATAR – Ein Leben ist nicht genug

30.04.2026 - 08:58:54 | presseportal.de

Hamburg - Dreiteilige ARD-Dokuserie erzählt erstmals die ganze Geschichte des Rappers vor und nach seinem Tod; ab 1. Mai 2026 in der ARD Mediathek

XATAR – Ein Leben ist nicht genug - Foto: presseportal.de
XATAR – Ein Leben ist nicht genug - Foto: presseportal.de

Zwischen Inszenierung, Widersprüchen, Brüchen, Verfehlungen und Sehnsüchten: Die ARD-Dokuserie „XATAR – Ein Leben ist nicht genug“ blickt knapp ein Jahr nach seinem Tod hinter das öffentliche Bild der deutschen Rap-Ikone Xatar. Was bleibt von dem Menschen Giwar Hajabi, der so viele Leben geführt hat, als Musiker, Gangster, Talentscout, Geschäftsmann, Ehemann, Vater?

Aus der Geflüchtetenunterkunft in die deutschen Charts, aus Bonner Internetcafés in die Chefetagen der Musikwelt und auf die Kinoleinwand, von der Straße über den Knast in den eigenen Bürotower und schließlich zurück zum engsten Kreis: Kaum eine Figur hat die Widersprüche und Extreme, die das Spielfeld Deutschrap zu bieten hat, so stark personifiziert wie der Gangsta-Rapper Xatar.

Exklusive Perspektiven aus Xatars engstem Umfeld

Die noch zu Lebzeiten begonnene Dokuserie eröffnet Einblicke in Xatars Leben, wie es sie bislang noch nie gab: So spricht erstmals Xatars Ehefrau Farvah Hajabi ausführlich über ihr Kennenlernen und gemeinsames Leben – mit allen Höhen und Tiefen.

Farvah Hajabi: Giwar war sehr glücklich, dass sein Leben in der ARD erzählt werden soll. Nach seinem plötzlichen Tod während der Dreharbeiten war es mir persönlich sehr wichtig, dass das Projekt zu Ende gebracht wird und seine Geschichten mit all ihren Facetten und Wendungen erzählt wird.

Die Dokuserie verbindet Material, das noch kurz vor seinem Tod mit Xatar gedreht wurde, mit exklusivem, noch nie gezeigtem Archivmaterial aus dem Privatleben des Rappers und weiteren Stimmen aus dem engsten Umfeld. Zu Wort kommen Weggefährtinnen und Weggefährten wie SSIO, Schwesta Ewa, Samy, Farid Bang, Apache 207, Moritz Bleibtreu und Maestro. Gemeinsam mit den Journalist*innen Miriam Davoudvandi, Düzen Tekkal, Toxik, Rooz, Aria Nejati und Simon Vogt zeichnet sein persönliches und berufliches Umfeld ein vielschichtiges Bild der umstrittenen Rap-Ikone.

„XATAR – Ein Leben ist nicht genug“ wurde von der Berliner Produktionsfirma Film Five GmbH unter der Regie von Stefan Kauertz und den Autoren Alex Barbian und Falk Schacht umgesetzt. Die redaktionelle Federführung liegt beim NDR mit der Redaktion SPIN, weitere Partner sind SWR, WDR und HR.

Weiteres ARD Programm anlässlich Xatars erstem Todestag (7. Mai 2025):

„XATAR – Ein Leben ist nicht genug“: Ab 1. Mai 2026 in der ARD Mediathek sowie am 5. Mai um 0:05 Uhr im Ersten (1. Folge) und am 6. Mai um 23:35 Uhr im NDR Fernsehen (alle drei Folgen).

Fotos zur Doku finden Sie auf ARD-Foto.de. Fotos von der heute Abend in Berlin stattfindenden Premierenveranstaltung finden Sie ab morgen in dieser Meldung.

Das Pressedossier inkl. Folgebeschreibungen ist über diesen Link verfügbar: https://story.ndr.de/xatar/index.html

Pressekontakt:

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Mail: presse@ndr.de

Original-Content von: NDR Norddeutscher Rundfunk übermittelt durch news aktuell

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