Saeed Habibzadeh: Warum man sich durch Rollenspiele des Alltags aus den Augen verliert
18.06.2026 - 12:00:00 | presseportal.de
Im Laufe des Lebens übernehmen Menschen zahlreiche Rollen. Sie sind Eltern, Partner, Kollegen, Freunde oder Führungskräfte. Grundsätzlich sind diese Rollen ein natürlicher Bestandteil des sozialen Zusammenlebens. Problematisch wird es jedoch dann, wenn Menschen beginnen, sich vollständig über diese Rollen zu definieren und dabei den Kontakt zu ihren eigenen Bedürfnissen verlieren. Viele merken zunächst gar nicht, wie stark ihr Verhalten von Erwartungen anderer geprägt wird. Sie treffen Entscheidungen, um Konflikte zu vermeiden, Anerkennung zu erhalten oder dazuzugehören. Was als Anpassung beginnt, entwickelt sich oft zu einem dauerhaften Zustand. Die eigenen Wünsche treten immer weiter in den Hintergrund, während das Leben zunehmend von äußeren Anforderungen bestimmt wird. „Je länger Menschen gegen ihr eigenes Naturell leben, desto weiter entfernen sie sich von sich selbst. Irgendwann wissen sie oft gar nicht mehr, wer sie eigentlich sind“, erklärt Saeed Habibzadeh.
„Der wirksamste Weg aus dieser Situation beginnt mit Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und dem Mut, die eigenen Rollen zu hinterfragen“, betont Saeed Habibzadeh. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit den Ursachen von Fremdbestimmung, inneren Blockaden und unbewussten Verhaltensmustern. In seiner Arbeit begleitet er Menschen dabei, den Zugang zu ihrem wahren Selbst wiederzufinden und die Mechanismen zu erkennen, die sie davon abhalten, ein authentisches und selbstbestimmtes Leben zu führen. Mit Angeboten wie dem Matrix Clean Programme und dem speziell für Frauen entwickelten Programm Blume Gottes unterstützt er Menschen dabei, wieder mehr Klarheit über sich selbst zu gewinnen. Dabei steht die Erkenntnis im Mittelpunkt, dass echte Veränderung erst dann möglich wird, wenn Menschen beginnen, sich selbst wieder zuzuhören.
Wenn Anpassung wichtiger wird als die eigenen Bedürfnisse
„Die meisten Menschen spielen ihre Rollen nicht bewusst – sie übernehmen sie, weil sie glauben, es tun zu müssen“, erklärt Saeed Habibzadeh. Dahinter steckt häufig nicht der Wunsch, sich zu verstellen, sondern die Angst vor den Konsequenzen. Viele Menschen befürchten, andere zu enttäuschen, Konflikte auszulösen oder sogar Beziehungen zu verlieren, wenn sie ihre wahren Bedürfnisse offen äußern. Menschen wünschen sich Nähe, Zugehörigkeit und echte Verbindungen. Deshalb sagen sie oft Ja, obwohl sie eigentlich Nein meinen, passen sich an und erfüllen Erwartungen, die nicht ihren eigenen entsprechen.
Besonders schwierig wird dies, wenn die Anpassung über Jahre hinweg zur Gewohnheit wird. Dann fällt es vielen Menschen zunehmend schwerer zu unterscheiden, welche Wünsche, Gedanken und Entscheidungen tatsächlich aus ihnen selbst kommen und welche lediglich aus äußeren Erwartungen entstanden sind. Oft zeigt sich dieser innere Konflikt durch ein Gefühl von Enge, Unwohlsein oder Anspannung. Gleichzeitig wächst die Abhängigkeit von Anerkennung und Bestätigung von außen. Wer dauerhaft gute Miene zum bösen Spiel macht, sendet zudem Signale aus, die nicht dem eigenen Inneren entsprechen. Dadurch entstehen häufig Beziehungen, Freundschaften oder Partnerschaften, die stärker auf Anpassung als auf Ehrlichkeit beruhen. Mit der Zeit wachsen Unzufriedenheit, emotionaler Druck und das Gefühl, sich selbst aus den Augen verloren zu haben. Dabei gilt: Je mehr Entscheidungen aus Angst vor Verlust getroffen werden, desto weiter rückt das eigene Wesen in den Hintergrund.
Der Weg aus der Fremdbestimmung zurück zum wahren Selbst
„Echte Veränderung beginnt dort, wo Menschen aufhören, automatisch mitzumachen und stattdessen bewusst entscheiden, was sie in ihrem Leben wirklich möchten“, erklärt Saeed Habibzadeh. Nach seiner Erfahrung gelingt dieser Weg nicht durch einen einzigen Entschluss, sondern durch mehrere aufeinander aufbauende Schritte:
Schritt 1: Beobachten und wahrnehmen
Der erste Schritt besteht darin, innezuhalten und sich selbst ehrlich zu beobachten. Wie fühlt sich der Alltag eigentlich an? Welche Situationen kosten Kraft, welche geben Energie? Viele Menschen funktionieren jahrelang, ohne ihre eigenen Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse wirklich wahrzunehmen. Wer beginnt, genauer hinzuschauen, erkennt oft zum ersten Mal, wie häufig Entscheidungen gegen die eigene innere Stimme getroffen werden.
Schritt 2: Hinterfragen und erkennen
Im nächsten Schritt geht es darum, alte Muster und Überzeugungen zu hinterfragen. Dabei geht es nicht um Misstrauen oder Skepsis, sondern um die Bereitschaft, hinter Erfahrungen und Erlebnisse zu schauen und Zusammenhänge möglichst neutral zu betrachten. Denn oft unterscheiden sich die Dinge, wie sie auf einen Menschen wirken, von dem, wie sie tatsächlich sind.
Schritt 3: Erkennen, was wirklich von einem selbst kommt
Anschließend geht es darum, zu unterscheiden, welche Gefühle, Gedanken und Entscheidungen tatsächlich aus dem eigenen Inneren entstehen und welche durch äußere Einflüsse geprägt wurden. Viele Menschen übernehmen unbewusst Erwartungen, Meinungen oder Verhaltensweisen aus ihrem Umfeld und halten diese für ihre eigenen. Erst wenn klar wird, was wirklich aus dem eigenen Wesen stammt und was von außen übernommen wurde, kann echte Selbstbestimmung entstehen.
Schritt 4: Prüfen, was langfristig guttut
Anschließend gilt es herauszufinden, was langfristig förderlich ist und was belastet. Dabei spielt es keine Rolle, ob bestimmte Einflüsse von außen kommen oder aus alten Gewohnheiten entstanden sind. Entscheidend ist, ob sie das eigene Leben bereichern oder Kraft rauben.
Schritt 5: Die Führung im eigenen Leben übernehmen
Wer Klarheit darüber gewonnen hat, was wirklich stärkt, kann beginnen, bewusste Entscheidungen zu treffen. Menschen lernen, ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen und nur das zuzulassen, was aufbauend wirkt und langfristig glücklich macht. Schritt für Schritt entstehen mehr Selbstvertrauen, innere Freiheit und Selbstbestimmung.
Viele Menschen wünschen sich auf diesem Weg Unterstützung, um eingefahrene Muster leichter zu erkennen und neue Perspektiven zu entwickeln. Genau hier setzt Saeed Habibzadeh mit seinen Matrix Clean Programmen und der Blume Gottes an, die Menschen dabei begleiten sollen, sich bewusster mit ihren inneren Prozessen auseinanderzusetzen und wieder einen stärkeren Bezug zu sich selbst aufzubauen.
Ein Leben in Freiheit beginnt mit der Rückkehr zu sich selbst
Wer die eigenen Rollenspiele erkennt und den Mut entwickelt, der eigenen inneren Stimme wieder mehr Vertrauen zu schenken, kann sein Leben nachhaltig verändern. Schritt für Schritt entsteht mehr Klarheit darüber, was wirklich wichtig ist und was lediglich aus Gewohnheit oder Anpassung geschieht. Beziehungen werden ehrlicher, Entscheidungen bewusster und das eigene Handeln authentischer. Das wahre Selbst kann wieder zur inneren Orientierung werden.
„Menschen müssen nicht perfekt sein. Sie müssen lediglich bereit sein, sich selbst wieder zuzuhören und Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen“, betont Saeed Habibzadeh abschließend. Niemand muss diesen Weg allein gehen. Mit den richtigen Impulsen, ehrlicher Selbstreflexion und professioneller Begleitung kann aus Fremdbestimmung echte Selbstbestimmung werden – und aus einem Leben voller Rollenspiele ein Leben, das sich wieder stimmig, lebendig und authentisch anfühlt.
Kennen Sie das Gefühl, ständig Erwartungen zu erfüllen und dabei sich selbst aus den Augen zu verlieren? Viele Menschen funktionieren nach außen, fühlen sich innerlich jedoch leer oder fremdbestimmt. Wer die Ursachen dieser Muster verstehen möchte, kann sich über die Matrix Clean Programme von Saeed Habibzadeh informieren und erfahren, wie unbewusste Prägungen und innere Blockaden erkannt werden können.
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Ruben Schäfer
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