The Masked Singer, Ben Zucker

The Masked Singer: Ben Zucker und Isabel Edvardsson sind raus

Veröffentlicht am: 16.09.2026 um 23:21 Uhr | dpa, AD HOC NEWS

Ben Zucker und Isabel Edvardsson sind in der neuen Staffel von «The Masked Singer» als erste Promis enttarnt worden. Der Auftakt der 13. Staffel verläuft ohne Live-Voting und mit 14 verbliebenen Masken.

Ben Zucker wurde als einer der ersten Promis bei «The Masked Singer» enttarnt. (Archivbild) - Bild: Jens Kalaene/dpa
Ben Zucker wurde als einer der ersten Promis bei «The Masked Singer» enttarnt. (Archivbild) - Bild: Jens Kalaene/dpa

Ben Zucker und Isabel Edvardsson sind in der neuen Staffel von «The Masked Singer» als erste Promis enttarnt worden.

Erste Enthüllungen zum Staffelstart

Der Schlagersänger steckte in dem Kostüm «Bubble», die Tänzerin trat als Hundedame «Emily Wau» auf. Beide bekamen nach ihren Auftritten zu wenige Stimmen und mussten ihre wahre Identität preisgeben.

Zucker hatte das Rateteam mit einer verstellten Kopfstimme und verwirrenden Hinweisen auf die falsche Fährte geführt. Edvardsson wurde nach ihrem Auftritt ebenfalls enttarnt.

Rateteam irrt bei den Masken

Vor allem bei «Bubble» lag das Rateteam daneben und tippte unter anderem auf Ex-Boxer Henry Maske, Kai Pflaume oder Calvin Kleinen. Die Hinweise auf den Sänger führten die Beteiligten eher in die Irre als zur richtigen Lösung.

Nach der Auflösung erklärte Zucker, er habe einige Jahre in einem Restaurant im Prenzlauer Berg gekellnert, in dem The BossHoss oft gegessen habe. Die beiden Musiker saßen in der Sendung im Rateteam und rätselten vergeblich mit.

Neue Staffel ohne Live-Ausstrahlung

Es ist der Start der 13. Staffel von «The Masked Singer». Anders als in den Vorjahren wird die Show nicht mehr live ausgestrahlt.

Über das Ausscheiden entscheidet nun nicht mehr das Fernsehpublikum per Live-Voting, sondern das Rateteam zusammen mit dem Studiopublikum in Köln. Nach der Auftaktfolge sind noch 14 Promis unter Masken im Rennen.

Start ohne Live-Voting

Der Auftakt der 13. Staffel von «The Masked Singer» setzt auf ein verändertes Verfahren: Nicht mehr ein Live-Publikum vor dem Fernseher, sondern Rateteam und Studiopublikum entscheiden über das Ausscheiden. Das verschiebt den Charakter der Sendung spürbar, weil spontane Wendungen und die unmittelbare Dynamik eines Live-Abends wegfallen.

Promis, Rätsel und Zuschauerbindung

Genau darin liegt zugleich die kalkulierte Stärke des Formats. Die Show lebt weniger von musikalischen Höchstleistungen als von Verkleidung, Hinweisen und dem gemeinsamen Rätseln, wer sich hinter den Kostümen verbirgt. Dass bereits in der ersten Folge zwei bekannte Gesichter enttarnt werden, hält die Erzählung schnell in Bewegung und sorgt für Gesprächsstoff über die Sendung hinaus.

Was der Auftakt für die Staffel bedeutet

Für ProSieben ist der frühe Abschied von Ben Zucker und Isabel Edvardsson vor allem ein Signal, dass die Staffel mit hoher Taktung startet. Die Mischung aus Schlagerszene, Tanz- und Unterhaltungsprominenz bleibt dabei zentral, weil sie unterschiedliche Publikumsgruppen anspricht. Für Zuschauerinnen und Zuschauer erhöht das die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Staffel weniger über einzelne Auftritte als über die fortlaufende Identitätssuche entwickelt.

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