Claudia Michelsen findet gesellschaftliche Diskussionen zu eng
17.09.2025 - 06:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de
"Alles, was nicht dem Mainstream entspricht, wird schnell als Verschwörung abgeurteilt", sagte sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Sie wünscht sich mehr "Differenzierung": "Manche Theorien haben sich im Nachhinein tatsächlich als real herausgestellt. Andere sind natürlich klar als Unsinn einzustufen."
Sie beklagt, dass in gesellschaftlichen Debatten "Toleranz und Neugier auf andere Haltungen und Meinungen abhandengekommen" seien.
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