Neue Folgen Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern? starten im April
18.03.2025 - 09:00:00"Armes Deutschland" gibt in den neuen Folgen Einblicke in das Leben bereits bekannter und neuer Protagonisten, die am Rande der Gesellschaft leben. Während einige den harten Weg aus der Krise suchen, haben andere längst resigniert oder sich mit einem Leben am Existenzminimum arrangiert.
Ein Wiedersehen gibt es mit Carola aus Köln. In den neuen Episoden geht es für sie turbulent weiter. Denn nach dem Liebesaus mit Lothar zieht die 40-Jährige kurzerhand zu Ex-Freund Steffan. Doch auch mit Steffan läuft es nicht rund - für wen wird sich Carola letztendlich entscheiden? Aber auch das soll noch nicht das Ende der Fahnenstange sein, neben einem Haftbefehl gegen sie vermutet die Kölnerin zudem noch, dass sie schwanger sein könnte ...
Erstmals begleitet wird die 28-jährige Yori. Nach zwei Jahren Abhängigkeit vom Staat will sie endlich als erfolgreiche Content-Creatorin durchstarten. Siggi aus Duisburg arbeitet hart, um seine Familie zu ernähren. Nach dem Verlust seines Kiosks durch die Corona-Krise kämpft der 38-Jährige sich mit mehreren Jobs durch. Doch die Belastung ist hoch - kann er alles unter einen Hut bekommen?
Neue Folgen "Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?" ab Dienstag, den 8. April um 20:15 Uhr, bei RTLZWEI. Die Sendung wird von Madame Zheng Production GmbH produziert. Preview der Episoden sieben Tage vor Ausstrahlung im Premium-Bereich auf RTL+. Die Folgen sind nach der Ausstrahlung sieben Tage lang kostenlos auf RTL+ verfügbar - im Anschluss daran im PREMIUM-Bereich.
Über "Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?":
Mehr als 17 Millionen Menschen in Deutschland sind von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht, mehr als 5,5 Millionen leben von Bürgergeld. Viele arbeiten hart und müssen dennoch jeden Cent zweimal umdrehen. Andere drehen sich morgens lieber selbst nochmal um, statt zur Arbeit zu gehen. Die Dokumentation "Armes Deutschland" begleitet Menschen, die am Rande der Armutsgrenze leben - und zeigt ihren grundlegend unterschiedlichen Umgang mit ihrer Situation.
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