Vorliebe für Analsex: Jede:r Zweite macht's beim One-Night-Stand
25.10.2023 - 09:55:04 | presseportal.deIch oder du? Die Rollenverteilung beim Analsex
Spielen bedeutet für einige zugleich verhandeln. Jeder dritte Mann und jede vierte Frau leben ihre Vorliebe sowohl in der empfangenden bzw. passiven als auch der eindringenden bzw. aktiven Rolle aus. Etwa jeweils die Hälfte dieser Männer und Frauen bezeichnet sich als bisexuell.
Für die Mehrheit scheint die Rollenverteilung jedoch klar geregelt: 72,2 % der Frauen gaben an, ausschließlich in der empfangenden Rolle aktiv zu sein und 64,8 % der Männer nur in der eindringenden.
Zu zweit im Doggy-Style? Von Partner:innen, Positionen und Orgasmen
Analverkehr mit mehreren unbekannten Personen, bspw. im Darkroom oder bei einer Sexparty, das praktizieren 20,9 % aller Befragten. Auch bei einem One-Night-Stand hat rund jede:r Zweite Analsex. Bevorzugt werden jedoch Beziehungspartner:innen (82 %) und regelmäßige Sexpartner:innen (72,9 %).
Positionstechnisch sind sich die heterosexuellen Befragten einig: Ist Frau passiv und Mann aktiv dann am liebsten Doggy-Style, Löffelchen oder mit Augenkontakt bei der Kerzenstellung. Einen Orgasmus erleben in dieser Rollenverteilung 52,3 % der Frauen und 76,2 % der Männer oft bis immer.
Hingegen haben sowohl aktive Frauen als auch passive Männer mit gleich- sowie andersgeschlechtlichen Spielpartner:innen weniger zuverlässig einen Orgasmus - laut eigener Angabe 6,7 % der Frauen und 13,5 % der Männer oft bis immer.
Intensiv und schmerzhaft? Das Reizvolle an analer Penetration
Die anale Penetration erleben die Befragten geschlechterübergreifend und rollenunabhängig als besonders intensiv (80,2 %) und lustvoll (70,5 %). Zudem reizt Eindringende die anatomisch bedingte Enge und wenn's schmutzig wird. Hingegen sind für jede neunte empfangende Frau mit Analverkehr einhergehende Schmerzen reizvoll und für jeden dritten empfangenden Mann die wahrgenommene Erniedrigung.
Die Freude an und die Liebe zum Analsex ist nicht einfach, sie kommt mit zunehmender Erfahrung. Bewerten Männer ihr erstes Mal im Rückblick durchschnittlich noch mit der Note 2,3, ist es heute eine 1,7. Bei Frauen ist der Sprung von der Note 3,3 zu einer 1,5 noch größer.
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JUDITH LANGER
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