Katrin Sass steht für zwei neue „Usedom-Krimis“ vor der Kamera
27.02.2026 - 10:04:51 | presseportal.deDie Drehbücher schrieben Antonia Scheurlen und Lucas Thiem (für „Vampire“) sowie Dinah Marte Golch und Isabell Serauky (für „Familienbande“). Regie führt in beiden Filmen Matthias Tiefenbacher. Er inszenierte bereits mehrere andere „Usedom-Krimis“. Neben Katrin Sass ist wieder das Stammteam des erfolgreichen ARD-DonnerstagsKrimis zu sehen: Till Firit (Kommissar Rainer Witt), Rainer Sellien (Polizist Holm Brendel), Jana Julia Roth (Polizistin Dorit Martens), Rikke Lylloff (Kommissarin Ellen Norgaard) und Elsa Krieger (Merle Witt). Darüber hinaus sind in „Vampire“ unter anderem Vanessa Loibl und Wolfgang Michael dabei. In „Familienbande“ wirken Hannah Schiller, Katrin Wichmann und weitere mit. Die beiden neuen Krimis werden voraussichtlich im Herbst 2026 im Ersten und in der ARD Mediathek zu sehen sein.
Inhalt „Vampire“:
Eine große Blutlache an der Ahlbecker Promenade versetzt Usedom in Alarmbereitschaft. Während die Einsatzkräfte nach einer Person suchen, die allem Anschein nach lebensgefährlich viel Blut verloren hat, breiten sich in der Bevölkerung wilde Spekulationen über Tat und Täter aus. Diese werden von der Presse weiter angeheizt, besonders durch eine engagierte ehemalige Schulfreundin von Dorit. Als dann auch noch eine zweite Blutlache auftaucht, verfällt die Insel endgültig in Panik: Treibt hier ein Serienmörder sein Unwesen? Zunehmend rückt ein Mann in den Fokus, der schon einmal wegen Totschlags im Gefängnis saß. Obwohl es weder einen Straftatbestand noch ein Opfer gibt, fällt es den Kommissaren unter all dem öffentlichen Druck immer schwerer, eine klare Sicht zu bewahren.
Inhalt „Familienbande“:
Karin unterstützt einen Familienhilfeverein in juristischen Fragen und lernt dabei Nathalie kennen, die das Sorgerecht für ihre Tochter zurückhaben will. Die kleine Greta lebt in einer Pflegefamilie. Rainer und Ellen müssen kurz darauf Ermittlungen zum Tod des Pflegevaters aufnehmen. Zunächst verfolgen sie eine Spur, die im Zusammenhang mit der Anwaltskanzlei der Pflegeeltern steht. Doch dann taucht Karin in ein verworrenes Beziehungsgeflecht zwischen Nathalie, deren Mutter, Nathalies Freund und der Pflegefamilie ein. Und gerät dabei zunehmend in ein juristisches und emotionales Dilemma.
Produzent ist Gerhard Meixner, Producerin: Aimée Fox (beide Razor Film), Kamera: Hanno Lentz. Die Produktionsleitung hat Janek Plathe. Die Redaktion verantworten Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).
Hinweis: Ein Foto zum Drehstart finden Sie unter www.ard-foto.de.
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