37°-Reportage im ZDF über Schlafprobleme und Lösungsansätze
05.01.2026 - 11:51:48Schlafmangel macht müde, gereizt – und auf Dauer krank
Susanne graut es jeden Abend davor, ins Bett zu gehen. Seit einer Brustkrebserkrankung leidet sie unter massiven Schlafstörungen. "Die Medikamente haben mich in die Wechseljahre geschossen. Wenn ich einschlafe, dann kriege ich – zack – eine Schwitzattacke und bin hellwach." Die Nächte sind kurz, die Tage zäh. Trotzdem gibt Susanne nicht auf: Mithilfe eines Schlafcoachs will sie endlich wieder zur Ruhe finden.
"Es ist einfach wie so ein Nebel im Kopf, der einen sehr langsam macht", sagt Waldemar. Der 36-Jährige schläft seit zehn Jahren schlecht – vier Stunden pro Nacht sind keine Seltenheit. Wenn er wach im Bett liegt, kreisen die Gedanken – Arbeit, Selbständigkeit, Nebenjob, Familie. Sein Körper steht unter Dauerstrom. Ob seelische oder körperliche Ursachen dahinterstecken, soll nun ein Schlaflabor klären.
Meditation und Atemübungen können bei Schlaflosigkeit helfen
Für Katharina ist Schlaflosigkeit Teil des Berufsalltags. Die 28-jährige Intensivpflegerin arbeitet im Schichtdienst, ihr Rhythmus gerät ständig durcheinander. "Wir dürfen keine Fehler machen. Es sind schließlich Menschen, mit denen wir arbeiten." Der Anspruch, immer funktionieren zu müssen, raubt ihr den Schlaf. Mit zwei Kolleginnen sucht sie Hilfe bei einer Meditationslehrerin und hofft, dass Atemübungen ihr helfen können.
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