Thema: Wirecard-Prozess

Wirecard-Prozess, Strafe

Wirecard-Prozess: Diese Strafe droht bei Geständnis. Eine Verständigung mit der Staatsanwaltschaft ...

Wirecard ging 2020 in die Insolvenz, weil auf Treuhandkonten verbuchte 1,9 Milliarden Euro nicht mehr auffindbar waren. - Foto: Peter Kneffel/dpa
Wirecard ging 2020 in die Insolvenz, weil auf Treuhandkonten verbuchte 1,9 Milliarden Euro nicht mehr auffindbar waren. - Foto: Peter Kneffel/dpa

Nach dem Kronzeugen Bellenhaus erwägt nun auch der zweite der drei Angeklagten ein Geständnis.

dpa.de, 27.03.24 11:49 Uhr
Der frühere Wirecard-Vorstandschef Markus Braun (l) im Gerichtssal neben seinem Rechtsanwalt Nico Werning. - Foto: Matthias Balk/dpa
Der frühere Wirecard-Vorstandschef Markus Braun (l) im Gerichtssal neben seinem Rechtsanwalt Nico Werning. - Foto: Matthias Balk/dpa
Der frühere Wirecard-Vorstandschef Markus Braun im Gerichtssaal, im Hintergrund der Mitangeklagte und Kronzeuge Oliver Bellenhaus. - Foto: Peter Kneffel/dpa
Der frühere Wirecard-Vorstandschef Markus Braun im Gerichtssaal, im Hintergrund der Mitangeklagte und Kronzeuge Oliver Bellenhaus. - Foto: Peter Kneffel/dpa
Protagonist in einem der größten deutschen Wirtschaftsskandale: das Unternehmen Wirecard. - Foto: Sven Hoppe/dpa/dpa-tmn
Protagonist in einem der größten deutschen Wirtschaftsskandale: das Unternehmen Wirecard. - Foto: Sven Hoppe/dpa/dpa-tmn
Der Zahlungsdienstleister Wirecard war 2020 zusammengebrochen. - Foto: Peter Kneffel/dpa
Der Zahlungsdienstleister Wirecard war 2020 zusammengebrochen. - Foto: Peter Kneffel/dpa
Der im Leitindex Dax notierte Zahlungsdienstleister Wirecard war 2020 zusammengebrochen. - Foto: Peter Kneffel/dpa
Der im Leitindex Dax notierte Zahlungsdienstleister Wirecard war 2020 zusammengebrochen. - Foto: Peter Kneffel/dpa
Der Wirecard-Prozess wird sich aller Voraussicht nach weiter ziehen. - Foto: Peter Kneffel/dpa
Der Wirecard-Prozess wird sich aller Voraussicht nach weiter ziehen. - Foto: Peter Kneffel/dpa