Thema: Staatstrauer

Montenegro, Menschen

Mann in Montenegro erschießt zwölf Menschen - Staatstrauer

In Montenegro erschoss ein 45-jähriger Mann zwölf Menschen und anschließend sich selbst. - Foto: Risto Bozovic/AP/dpa
In Montenegro erschoss ein 45-jähriger Mann zwölf Menschen und anschließend sich selbst. - Foto: Risto Bozovic/AP/dpa

Ein Streit endet in Montenegro in einer schlimmen Bluttat. Der Täter war zuvor schon wegen illegalen Waffenbesitzes aufgefallen. Was ist bekannt?

dpa.de, 02.01.25 15:24 Uhr
In Montenegro erschoss ein 45-jähriger Mann zwölf Menschen und anschließend sich selbst. - Foto: Risto Bozovic/AP/dpa
In Montenegro erschoss ein 45-jähriger Mann zwölf Menschen und anschließend sich selbst. - Foto: Risto Bozovic/AP/dpa
Ebrahim Raisi ist tot - den Iran dürfte das Unglück in eine politische Krise stürzen. - Foto: -/Iranian Presidency/dpa
Ebrahim Raisi ist tot - den Iran dürfte das Unglück in eine politische Krise stürzen. - Foto: -/Iranian Presidency/dpa
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi hat eine entschiedene Reaktion angekündigt. Die Staatsführung verurteilte die Attacke aufs Schärfste, vermied aber Schuldzuweisungen. - Foto: Vahid Salemi/AP/dpa
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi hat eine entschiedene Reaktion angekündigt. Die Staatsführung verurteilte die Attacke aufs Schärfste, vermied aber Schuldzuweisungen. - Foto: Vahid Salemi/AP/dpa
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi hat eine entschiedene Reaktion angekündigt. Die Staatsführung verurteilte die Attacke aufs Schärfste, vermied aber Schuldzuweisungen. - Foto: Vahid Salemi/AP/dpa
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi hat eine entschiedene Reaktion angekündigt. Die Staatsführung verurteilte die Attacke aufs Schärfste, vermied aber Schuldzuweisungen. - Foto: Vahid Salemi/AP/dpa
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi hat eine entschiedene Reaktion angekündigt. Die Staatsführung verurteilte die Attacke aufs Schärfste, vermied aber Schuldzuweisungen. - Foto: Vahid Salemi/AP/dpa
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi hat eine entschiedene Reaktion angekündigt. Die Staatsführung verurteilte die Attacke aufs Schärfste, vermied aber Schuldzuweisungen. - Foto: Vahid Salemi/AP/dpa
Am Todestag des mächtigen iranischen Generals Ghassem Soleimani sind in dessen Heimatstadt Kerman bei zwei Explosionen 84 Menschen in den Tod gerissen worden. - Foto: Uncredited/Tasnim News Agency/AP/dpa
Am Todestag des mächtigen iranischen Generals Ghassem Soleimani sind in dessen Heimatstadt Kerman bei zwei Explosionen 84 Menschen in den Tod gerissen worden. - Foto: Uncredited/Tasnim News Agency/AP/dpa
Am Todestag des mächtigen iranischen Generals Ghassem Soleimani sind in dessen Heimatstadt Kerman bei zwei Explosionen 84 Menschen in den Tod gerissen worden. - Foto: Uncredited/Tasnim News Agency/AP/dpa
Am Todestag des mächtigen iranischen Generals Ghassem Soleimani sind in dessen Heimatstadt Kerman bei zwei Explosionen 84 Menschen in den Tod gerissen worden. - Foto: Uncredited/Tasnim News Agency/AP/dpa
Trauernde legen Blumen und Kerzen für die Opfer der tragischen Schusswaffenattacke an der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität nieder. - Foto: Denes Erdos/AP/dpa
Trauernde legen Blumen und Kerzen für die Opfer der tragischen Schusswaffenattacke an der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität nieder. - Foto: Denes Erdos/AP/dpa