Thema: Riedlingen

Menschen, Gedenken

«Warum mussten Menschen sterben?» - Gedenken nach Zugunglück

Am Unglücksort nach dem Zugunfall in Riedlingen erinnern Kerzen an die Opfer. - Foto: Bernd Weißbrod/dpa
Am Unglücksort nach dem Zugunfall in Riedlingen erinnern Kerzen an die Opfer. - Foto: Bernd Weißbrod/dpa

«Die Bilder vom Unglück lassen uns nicht los»: Beim Gedenken nach dem Zugunglück in Riedlingen ringen Hinterbliebene und Kirchenvertreter um Trost und Erklärungen.

dpa.de, 01.08.25 11:26 Uhr
Am Unglücksort nach dem Zugunfall in Riedlingen erinnern Kerzen an die Opfer. - Foto: Bernd Weißbrod/dpa
Am Unglücksort nach dem Zugunfall in Riedlingen erinnern Kerzen an die Opfer. - Foto: Bernd Weißbrod/dpa
SWR Extra: Nach dem Zugunglück bei Riedlingen - Der Gedenkgottesdienst morgen live im SWR - Foto: presseportal.de
"SWR Extra: Nach dem Zugunglück bei Riedlingen - Der Gedenkgottesdienst" morgen live im SWR - Foto: presseportal.de
Ein Regionalexpress entgleist und reißt drei Menschen in den Tod. - Foto: Jason Tschepljakow/dpa
Ein Regionalexpress entgleist und reißt drei Menschen in den Tod. - Foto: Jason Tschepljakow/dpa
Ein Waggon ist zum Abtransport auf einen Tieflader verladen worden. - Foto: Jason Tschepljakow/dpa
Ein Waggon ist zum Abtransport auf einen Tieflader verladen worden. - Foto: Jason Tschepljakow/dpa
Mit einem Kran wurden am Montagabend die ersten Waggons des entgleisten Zugs geborgen.  - Foto: Thomas Warnack/dpa
Mit einem Kran wurden am Montagabend die ersten Waggons des entgleisten Zugs geborgen. - Foto: Thomas Warnack/dpa
 Bahnchef Richard Lutz ringt nach dem Zugunfall in Riedlingen um Worte. - Foto: Thomas Warnack/dpa
Bahnchef Richard Lutz ringt nach dem Zugunfall in Riedlingen um Worte. - Foto: Thomas Warnack/dpa
Schienen (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Schienen (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Am Unfallort waren auch mindestens vier Rettungshubschrauber im Einsatz. - Foto: Thomas Warnack/dpa
Am Unfallort waren auch mindestens vier Rettungshubschrauber im Einsatz. - Foto: Thomas Warnack/dpa