Thema: Prostitution

Ausstellungen, Museen

Sexarbeiterinnen kuratieren Ausstellung in Bundeskunsthalle. Es geht um die Rotlichtbranche und ihre ...

Rori ist nach eigener Aussage glücklich darüber, dass die Ausstellung «Sex Work» in der Bundeskunsthalle ein so differenziertes Bild von Sexarbeit zeichnet. - Foto: Oliver Berg/dpa
Rori ist nach eigener Aussage glücklich darüber, dass die Ausstellung «Sex Work» in der Bundeskunsthalle ein so differenziertes Bild von Sexarbeit zeichnet. - Foto: Oliver Berg/dpa

Premiere in der Bundeskunsthalle: Erstmals haben dort Sexarbeiterinnen eine Ausstellung mit kuratiert.

dpa.de, 31.03.26 13:35 Uhr
Ein Schwede soll seine Frau zu sexuellen Handlungen mit mehr als 100 Männern gezwungen haben. Jetzt ist Anklage gegen ihn erhoben worden. (Symbolbild) - Foto: Steffen Trumpf/dpa
Ein Schwede soll seine Frau zu sexuellen Handlungen mit mehr als 100 Männern gezwungen haben. Jetzt ist Anklage gegen ihn erhoben worden. (Symbolbild) - Foto: Steffen Trumpf/dpa
Ein Schwede soll seine Frau zu sexuellen Handlungen mit mehr als 100 Männern gezwungen haben. Mitte März soll Anklage gegen ihn erhoben werden. (Symbolbild) - Foto: Steffen Trumpf/dpa
Ein Schwede soll seine Frau zu sexuellen Handlungen mit mehr als 100 Männern gezwungen haben. Mitte März soll Anklage gegen ihn erhoben werden. (Symbolbild) - Foto: Steffen Trumpf/dpa
Ministerin Prien setzt Expertenkommission für besseren Prostituiertenschutz ein. (Archivbild) - Foto: Andreas Arnold/dpa
Ministerin Prien setzt Expertenkommission für besseren Prostituiertenschutz ein. (Archivbild) - Foto: Andreas Arnold/dpa
Kremlchef Putin im Obersten Gericht - einer der Richter ist wegen Korruption und Zuhälterei angeklagt. (Archivbild) - Foto: Alexei Nikolsky/Sputnik/Pool Kremlin/AP/dpa
Kremlchef Putin im Obersten Gericht - einer der Richter ist wegen Korruption und Zuhälterei angeklagt. (Archivbild) - Foto: Alexei Nikolsky/Sputnik/Pool Kremlin/AP/dpa
Im 21. Jahrhundert gibt es in Europa immer noch Zwangsprostitution und Menschenhandel. (Symbolfoto) - Foto: Jan Woitas/dpa
Im 21. Jahrhundert gibt es in Europa immer noch Zwangsprostitution und Menschenhandel. (Symbolfoto) - Foto: Jan Woitas/dpa
Die Zahl der angemeldeten Prostituierten ist noch immer geringer als vor der Corona-Pandemie. (Symbolbild). - Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Die Zahl der angemeldeten Prostituierten ist noch immer geringer als vor der Corona-Pandemie. (Symbolbild). - Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Wegen des Verdachts von Menschenhandel und illegaler Prostitution wurden Razzien in Deutschland und Tschechien durchgeführt. (Symbolbild) - Foto: David Inderlied/dpa
Wegen des Verdachts von Menschenhandel und illegaler Prostitution wurden Razzien in Deutschland und Tschechien durchgeführt. (Symbolbild) - Foto: David Inderlied/dpa
Bei Ermittlungen wegen des Verdachts von Menschenhandel und illegaler Prostitution wurden Razzien in Deutschland und Tschechien durchgeführt. (Symbolbild) - Foto: David Inderlied/dpa
Bei Ermittlungen wegen des Verdachts von Menschenhandel und illegaler Prostitution wurden Razzien in Deutschland und Tschechien durchgeführt. (Symbolbild) - Foto: David Inderlied/dpa
Die Bundespolizei durchsucht mehrere Objekte. (Symbolbild) - Foto: Sven Hoppe/dpa
Die Bundespolizei durchsucht mehrere Objekte. (Symbolbild) - Foto: Sven Hoppe/dpa