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Karol, Nawrocki

Karol Nawrocki: Historiker mit schwieriger Vergangenheit

Der parteilose Historiker Karol Nawrocki geht als Kandidat für die nationalkonservative PiS in die Stichwahl um Polens Präsidentschaft. (Archivbild) - Foto: Piotr Polak/PAP/dpa
Der parteilose Historiker Karol Nawrocki geht als Kandidat für die nationalkonservative PiS in die Stichwahl um Polens Präsidentschaft. (Archivbild) - Foto: Piotr Polak/PAP/dpa

Der parteilose Kandidat soll der nationalkonservativen PiS das höchste Staatsamt sichern. Doch seine alten Kontakte zur Kampfsport- und Hooliganszene bereiten ihm Probleme.

dpa.de, 01.06.25 10:38 Uhr
Polens früherer Vize-Justizminister Marcin Romanowski wird wegen Korruptionsverdachts gesucht. (Archivbild) - Foto: Mateusz Marek/PAP/dpa
Polens früherer Vize-Justizminister Marcin Romanowski wird wegen Korruptionsverdachts gesucht. (Archivbild) - Foto: Mateusz Marek/PAP/dpa
Flugzeuge der polnischen Fluggesellschaft LOT sind am Chopin-Flughafen Warschau geparkt. Polens Regierung plant, bis 2032 einen neuen Großflughafen in der Nähe der Hauptstadt zu bauen. - Foto: Jaap Arriens/XinHua/dpa
Flugzeuge der polnischen Fluggesellschaft LOT sind am Chopin-Flughafen Warschau geparkt. Polens Regierung plant, bis 2032 einen neuen Großflughafen in der Nähe der Hauptstadt zu bauen. - Foto: Jaap Arriens/XinHua/dpa
Prognosen zufolge ist seine Partei stärkste Kraft bei den Kommunalwahlen in Polen: PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski. - Foto: Radek Pietruszka/PAP/dpa
Prognosen zufolge ist seine Partei stärkste Kraft bei den Kommunalwahlen in Polen: PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski. - Foto: Radek Pietruszka/PAP/dpa
Müssen draußen bleiben: Mariusz Kaminski (M.) und Maciej Wasik (M., hinten) vor dem polnischen Parlamentsgebäude. - Foto: Leszek Szymanski/PAP/dpa
Müssen draußen bleiben: Mariusz Kaminski (M.) und Maciej Wasik (M., hinten) vor dem polnischen Parlamentsgebäude. - Foto: Leszek Szymanski/PAP/dpa
Müssen draußen bleiben: Mariusz Kaminski (M.) und Maciej Wasik (M., hinten) vor dem polnischen Parlamentsgebäude. - Foto: Leszek Szymanski/PAP/dpa
Müssen draußen bleiben: Mariusz Kaminski (M.) und Maciej Wasik (M., hinten) vor dem polnischen Parlamentsgebäude. - Foto: Leszek Szymanski/PAP/dpa
Aus der Haft entlassen: Der ehemalige polnische Innenminister Mariusz Kaminski wird von seiner Frau und seinen Anhängern empfangen. - Foto: Piotr Polak/PAP/dpa
Aus der Haft entlassen: Der ehemalige polnische Innenminister Mariusz Kaminski wird von seiner Frau und seinen Anhängern empfangen. - Foto: Piotr Polak/PAP/dpa
Aus der Haft entlassen: Der ehemalige polnische Innenminister Mariusz Kaminski wird von seiner Frau und seinen Anhängern empfangen. - Foto: Piotr Polak/PAP/dpa
Aus der Haft entlassen: Der ehemalige polnische Innenminister Mariusz Kaminski wird von seiner Frau und seinen Anhängern empfangen. - Foto: Piotr Polak/PAP/dpa
Einstimmig: Das Parlament in Warschau verabschiedete einen Beschluss für eine Überprüfung. - Foto: Czarek Sokolowski/AP/dpa
Einstimmig: Das Parlament in Warschau verabschiedete einen Beschluss für eine Überprüfung. - Foto: Czarek Sokolowski/AP/dpa