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Keine Beschwerde gegen AfD-Entscheidung im Eilverfahren. Was das für das weitere Vorgehen bedeutet.

Alice Weidel und Tino Chrupalla stehen gemeinsam an der Spitze der AfD und sind auch Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion. (Archivfoto) - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Alice Weidel und Tino Chrupalla stehen gemeinsam an der Spitze der AfD und sind auch Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion. (Archivfoto) - Foto: Kay Nietfeld/dpa

Die AfD bleibt vorerst Verdachtsfall: Gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln im Eilverfahren wird keine Beschwerde eingelegt.

dpa.de, 02.03.26 18:03 Uhr
Die AfD könnte stärkste Oppositionskraft im Stuttgarter Landtag werden.  - Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
Die AfD könnte stärkste Oppositionskraft im Stuttgarter Landtag werden. - Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
Teilnehmen dürfen deutsche Staatsbürger, die am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sind und seit mindestens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz in Baden-Württemberg haben. - Foto: Marijan Murat/dpa
Teilnehmen dürfen deutsche Staatsbürger, die am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sind und seit mindestens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz in Baden-Württemberg haben. - Foto: Marijan Murat/dpa
Ab 1. März werden in zehntausenden Betrieben die Arbeitnehmervertretungen neu gewählt. (Archivbild) - Foto: Jonas Walzberg/dpa
Ab 1. März werden in zehntausenden Betrieben die Arbeitnehmervertretungen neu gewählt. (Archivbild) - Foto: Jonas Walzberg/dpa
Nach dem Etappensieg der AfD vor Gericht lässt Dobrindt sein Haus ein wichtiges Gutachten nachprüfen. - Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa
Nach dem Etappensieg der AfD vor Gericht lässt Dobrindt sein Haus ein wichtiges Gutachten nachprüfen. - Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa
Der Linken-Abgeordneten Kathrin Gebel kamen am Rednerpult die Tränen. - Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa
Der Linken-Abgeordneten Kathrin Gebel kamen am Rednerpult die Tränen. - Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hält nichts von einem AfD-Verbotsverfahren, lässt die Partei aber weiterhin durch den Inlandsgeheimdienst beobachten.  - Foto: Elisa Schu/dpa
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hält nichts von einem AfD-Verbotsverfahren, lässt die Partei aber weiterhin durch den Inlandsgeheimdienst beobachten. - Foto: Elisa Schu/dpa
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf sieht weiterhin Chancen für ein AfD-Verbotsverfahren. (Archivbild) - Foto: Soeren Stache/dpa
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf sieht weiterhin Chancen für ein AfD-Verbotsverfahren. (Archivbild) - Foto: Soeren Stache/dpa